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Blutspenderin nach Tod einer Kärntnerin vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft wirft ihr fahrlässige Tötung vor, weil sie sich in Uganda mit Malaria angesteckt und nach ihrer Rückkehr nach Kärnten Blut gespendet hatte.

© APA (Archiv/dpa)
 

Nach dem Tod einer 86 Jahre alten Kärntnerin im März 2019 steht eine 59 Jahre alte Frau am Montag in Spittal/Drau vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr fahrlässige Tötung vor, weil sie sich in Uganda mit Malaria angesteckt und nach ihrer Rückkehr nach Kärnten Blut gespendet hatte. Die 86-Jährige erhielt bei einer Operation eine Bluttransfusion, wurde dadurch mit Malaria infiziert und starb daran.

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