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Unfälle endeten für Biker in Steiermark und OÖ tödlich

Zwei Unfälle mit Motorrädern haben für Biker in Oberösterreich und der Steiermark tödlich geendet. In Arnreit (Bezirk Rohrbach) verunglückte ein 17-Jähriger mit einem Motocross-Bike und wurde erst tags darauf gefunden. In Semriach (Bezirk Graz-Umgebung) kostete einen 56-Jährigen ein Frontalzusammenstoß mit einem Pkw das Leben, berichtete die Polizei.

 

Der 17-Jährige war nach Angaben der Polizei mit einem nicht zum Verkehr zugelassenen Motocross-Bike auf einem privaten Forstweg unterwegs. Beim Bergauffahren dürfte er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben und gestürzt sein. Die Maschine blieb auf dem Weg liegen, der 17-Jährige wurde über das Fahrzeug in eine steile Böschung katapultiert. Der Jugendliche wurde erst am Freitag von einem Nordic-Walker gefunden, der Notarzt konnte nur mehr den Tod des 17-Jährigen feststellen. Der genaue Unfallzeitpunkt ist laut Polizei nicht bekannt, dürfte aber schon längere Zeit zurück gelegen sein. 

Zum Unfall in der Steiermark kam es laut Exekutive, als der Biker gegen 18.10 Uhr auf der Rechberg Straße (B64) in einer unübersichtlichen Rechtskurve ein vor ihm fahrendes Auto überholte und dabei offenbar den entgegenkommenden Pkw einer 34-Jährigen übersah. Der Motorradlenker aus dem Bezirk Leoben zog sich beim Zusammenstoß tödliche Verletzungen zu. Die Autolenkerin aus dem Bezirk Murtal wurde mit schweren Handverletzungen in das Unfallkrankenhaus Graz eingeliefert.

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