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Erfolg der Genmanipulation bei Babys in China infrage gestellt

Mehr als ein Jahr nach der Geburt der mutmaßlich ersten genetisch veränderten Babys der Welt sind die Ergebnisse des umstrittenen Experiments des chinesischen Forschers He Jiankui infrage gestellt worden. Im Erbgut der zwei Mädchen gebe es vermutlich u.a. unvorhergesehene Mutationen infolge der Genmanipulation, so "MIT Technology Review" am Dienstag unter Berufung auf Hes Forschungsbericht.

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