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Regionaler Al-Kaida-Anführer in Afghanistan getötet

Der Anführer des Terrornetzwerks Al-Kaida auf dem indischen Subkontinent ist in Afghanistan bei einem Militärschlag getötet worden. Asim Omar - ein pakistanischer Staatsbürger - sei Ende September zusammen mit sechs weiteren Al-Kaida-Mitgliedern im Distrikt Musa Kala in der Provinz Helmand gestorben, teilte der Afghanische Geheimdienst NDS am Dienstag mit.

 

Den Angriff hätten afghanische und US-amerikanische Truppen gemeinsam ausgeführt. Ein Sprecher der US-Streitkräfte in Afghanistan bestätigte lediglich, dass Truppen beider Länder gemeinsam gegen Al-Kaida-Kämpfer in Helmand vorgingen. Unter den Toten war laut NDS auch Omars Kurier für Nachrichten an den Top-Chef der jihadistischen Organisation, Ayman al-Zawahiri.

Unterschiedliche Aussagen gab es zu zivilen Opfern des Angriffs. Örtliche Behörden sprachen von 15 oder sogar 40 Toten. Dabei habe es sich um Gäste einer in der Nähe gefeierten Hochzeit gehandelt. Über die Art des Militärschlags machten weder der afghanische Geheimdienst noch die US-Streitkräfte genaue Angaben.

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