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Iranischer Tanker nicht auf dem Weg nach Griechenland

Der zeitweise vor Gibraltar festgehaltene iranische Öltanker ist entgegen ersten Berichten anscheinend nicht auf dem Weg zur griechischen Hafenstadt Kalamata. Die "AdrianDarya-1" fahre nicht in Richtung Griechenland und habe bisher keine offizielle Anfrage zum Ankern gestellt, sagte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis dem französischen Fernsehsender France24 am Donnerstag.

© APA (AFP)
 

Der Kurs des Schiffes zieht Griechenland in den amerikanisch-iranischen Konflikt um den Öltanker hinein. Das Schiff war unter dem Namen "Grace 1" mehr als sechs Wochen von Gibraltar unter dem Vorwurf festgehalten worden, das EU-Embargo gegen Syrien zu unterlaufen. Am Dienstag hatte das US-Außenministerium Griechenland und andere Mittelmeerländer gewarnt, dass Washington Geschäfte mit dem Tanker als Unterstützung von Terroristen werte.

Nachdem Gibraltar das Schiff festgesetzt hatte, hatte der Iran einen britischen Tanker unter dem Vorwurf des Verstoßes gegen Seefahrtsregeln festgesetzt. Mitsotakis sagte in dem Interview, er habe keine Bedenken, griechische Schiffe durch die Straße von Hormus zu schicken. Die Meerenge liegt zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Die Situation sei komplex, sagte Mitsotakis, der am Donnerstag beim französischen Staatschef Emmanuel Macron in Paris war.

Kommentare (1)

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heri13
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Lesenswert?

Wann steht der Rest der Welt auf, um den verrückten amis in die Schranken zu weisen?

Ein geistesgestörter Anführer bestimmt was auf der Welt zu geschehen hat.
Bürger der gesamten Welt zeigt den Irren ,das wir eigenständige Völker sind.

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