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"Geht nach Hause!"Trump empfahl Rivalinnen mit Migrationshintergrund Heimreise

Trumps verbale Attacke fiel auf den Tag, für den der Präsident großangelegte Razzien gegen Menschen ohne Aufenthaltspapiere in den USA angekündigt hatte.

Alexandria Ocasio-Cortez  Ilhan Omar, Rashida Tlaib
Alexandria Ocasio-Cortez Ilhan Omar, Rashida Tlaib © APA/AFP/SAUL LOEB
 

US-Präsident Donald Trump hat mehrere Demokratinnen im Kongress aufgerufen, die USA zu verlassen und in ihre vermeintliche Heimat zurückzukehren. Trump schrieb auf Twitter, es sei interessant zu beobachten, wie "progressive" Demokratinnen, die ursprünglich aus Ländern mit katastrophalen, korrupten und unfähigen Regierungen kämen, den USA erklärten, wie die Regierung zu funktioniere habe.

Warum gehen sie nicht zurück und helfen dabei, die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind?

US-Präsident Donald Trump

Der Präsident spottete, diese Orte bräuchten den Rat dieser Frauen dringend, sie könnten gar nicht schnell genug aufbrechen. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses - die Frontfrau der Demokraten, Nancy Pelosi - sei sicher gern bereit, die Reisepläne zu unterstützen, schob Trump hinterher.

Ocasio-Cortez, Tlaib, Pressley und Omar

Er nannte keine Namen, spielte aber unmissverständlich auf eine kleine Gruppe junger und aufstrebender demokratischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus an, die sich intensive Machtkämpfe mit Pelosi liefern. Dazu gehören Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ayanna Pressley und Ilhan Omar. Sie kommen zum Teil aus Einwandererfamilien, sind bis auf Omar, die in Somalia auf die Welt kam, aber in den USA geboren.

Trumps verbale Attacke fiel auf den Tag, für den der Präsident großangelegte Razzien gegen Menschen ohne Aufenthaltspapiere in den USA angekündigt hatte. Tlaib entgegnete Trump - ebenfalls per Tweet - dieser sei gesetzlos und in seinem Amt ein kompletter Misserfolg. Trump müsse des Amtes enthoben werden.

Er ist die Krise. Seine gefährliche Ideologie ist die Krise.

Rashida Tlaib

 

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dude
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So felsenfest, wie ich vor drei Jahren überzeugt war,

... daß dieser Trump mit seinem inakzeptablen Benehmen, mit seinem überschaubaren Intellekt, seinem Chauvinismus, seinem abschätzigen Verhalten gegenüber Frauen und Andersdenkenden, seinem Rassismus und seiner gefährlichen Wankelmütigkeit niemals zum US-Presidenten gewählt werden wird, so sehr befürchte ich, daß er noch einmal gewählt wird.

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REDROCKET
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Da müsste er eigentlich

mit seiner Gattin beginnen - schließlich wurde sie in Titos Jugoslawien geboren...

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Lodengrün
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Und

hatte lange Zeit keine Arbeitsberechtigung.

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scionescio
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Da wird es aber ziemlich leer werden in den USA, wenn alle mit Migrationshintergrund wieder ausreisen ...

... wie übrigens in fast allen anderen Ländern auch;-)

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Lodengrün
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Und so einen Mann

beten die Blauen an. Sie wurden gar nicht müde vor ihm den Knicks zu machen und wären bei der Inaugurationsfeier tot umgefallen hätte er sie nur einen Blickes gewürdigt. Unvergessen Vilimsky: „seit der Wahl hat er an Profil gewonnen“.

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Sam125
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lodengrün,wenn Himmel die Blauen jetzt an, Donald oder Wladimir ?

irgendwie müssen sie sich für einen entscheiden, denn über die Rußlandverbindingen der FPÖ, wird ja auch von ihresgleichen ständig hergezogen!! Aber für mich persönlich wären beide auf keinen Fall wählbar, da beide Frauenverachtende und Fauen unterdrückende Typen sind! In Rußland wurde sogar das schlagen der Frauen und Kinder wieder offiziell erlaubt! Und Trump ist ja sowieso ein Trampeltier und Frauenverachter!

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lissilein
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oweh

Da Trump ebenso Migrationshintergrund hat, habe ich Angst, dass er zurück nach Deutschland kommt...

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