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Grazer (50) kam ums LebenKein Hinweis auf Herzinfarkt nach Absturz mit Leichtflugzeug

Ein 50-jähriger Pilot aus der Steiermark ist Sonntagvormittag beim Absturz eines Ultraleichtflugzeuges in Pinkafeld (Bezirk Oberwart) gestorben.

© APA
 

Im Fall eines Grazers, der am Sonntag beim Absturz mit einem Ultraleichtflugzeug in Pinkafeld (Bezirk Oberwart) ums Leben gekommen ist, gibt es ein vorläufiges Obduktionsergebnis. Die Todesursache war demnach der Aufprall des Mannes auf den Boden, hieß es von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt am Donnerstag. Hinweise auf einen Herzinfarkt oder Ähnliches gebe es keine.

Warum es zu dem Absturz kam, werde von einem flugtechnischen Sachverständigen erhoben. Dazu liege aber noch kein endgültiges Ergebnis vor.

Absturz mit Leichtflugzeug: Pilot kam ums Leben

Laut ersten Erkenntnissen ist das Ultraleichtflugzeug auf dem Segelflugplatz in Pinkafeld gleich nach dem Start Sonntagvormittag kurz vor 10 Uhr auf ein angrenzendes Feld gestürzt. Die Unfallursache konnte bis jetzt noch nicht geklärt werden. Einziger Zeuge des Unglücks ist Infrastrukturminister Norbert Hofer. Er war zum Zeitpunkt des Unglücks am Flugplatz.

Stadtfeuerwehr Pinkafeld

Die Stadtfeuerwehr Pinkafeld rückte mit 35 Mann zum Einsatz aus, die Notfallsanitäter begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen und übergaben den Verletzten schließlich der Crew des Notarzthubschraubers Christophorus 16.

Stadtfeuerwehr Pinkafeld

Bei dem Piloten handelt es sich um einen 50-jährigen Steirer aus Graz. Das Mann war alleine an Bord des Fluggerätes gewesen. Er lag erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Stadtfeuerwehr Pinkafeld
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Der 50-jährige Pilot war am Sonntagvormittag mit einem Trike-Hängegleiter unmittelbar nach dem Start abgestürzt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) war zu dem Zeitpunkt zufällig am Flugplatz und wurde Augenzeuge des tödlichen Unfalls.

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