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ZwischenlandungDruckabfall in Kabine: Passagiere mussten ins Krankenhaus

Mehr als 30 Passagiere hatten über Kopf- und Ohrenschmerzen sowie Übelkeit geklagt. Sie wurden im Spital vorsorglich untersucht.

© APA (AFP/Archiv)
 

Ungeplant zwischenlanden musste eine Ryan-Air-Maschine Freitagabend in Frankfurt-Hahn. Es war zu einem Druckabfall an Board gekommen, das bestätigte die Fluglinie am Samstag. "Die Fluggäste klagten über Kopf- und Ohrenschmerzen und litten an Übelkeit", teilte ein Sprecher der deutschen Bundespolizei mit. Sanitäter und Notärzte kümmerten sich um die Fluggäste. Krankenwagen fuhren die Verletzten in die Klinik. Rund 30 seien aus Vorsorgegründen untersucht worden. Mittlerweile sind alles wieder aus dem Spital entlassen worden. Die unversehrten Passagiere verbrachten die Nacht am Flughafen.

Eine Ersatzmaschine soll laut Flughafen noch Samstagvormittag starten. Bis auf wenige Passagiere würden alle das Angebot annehmen, erklärte der Flughafen.

Sauerstoff und Sinkflug

Ryanair erklärte zu dem Vorfall, Grund der Sicherheitslandung sei ein Druckabfall während des Flugs ("inflight depressurisation") gewesen. "Dem Standard-Prozedere folgend wurden durch die Crew Sauerstoffmasken bereitgestellt und ein kontrollierter Sinkflug eingeleitet", hieß es in einem Statement. Angaben zur Art der gesundheitlichen Probleme der Passagiere gab es von Ryanair zunächst nicht.

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