Rohrbach an der LafnitzSteirer stürzte in 18 Meter tiefen Brunnenschacht

Ein 67-jähriger Oststeirer ist am Mittwoch in einen 18 Meter tiefen Brunnenschacht gefallen. Die Schwester des Mannes hörte seine Hilfeschreie und alarmierte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr rettete den Mann aus dem engen Schacht. Er war bereits stark unterkühlt und wurde mit Verletzungen ins LKH Hartberg gebracht, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark mit.

 

Der Steirer hatte gegen 9.40 Uhr an einem Absperrventil in seinem Brunnenschacht in Rohrbach an der Lafnitz (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) hantiert, das etwa 40 Zentimeter unter der Öffnung zum Brunnen liegt.

Der Mann verlor aber laut seinen eigenen Angaben das Gleichgewicht und fiel kopfüber in den Schacht. Während des Sturzes habe er sich gedreht und kam mit den Füßen voran im kalten Brunnenwasser auf.

Seine Hilferufe wurden von der Schwester die des Pensionisten nach rund 30 Minuten gehört - die Frau verständigte die Einsatzkräfte.

18 Mitglieder der Feuerwehren Eichberg und Rohrbach retteten den 67-Jährigen aus dem Schacht. Der Steirer war bereits stark unterkühlt und verletzt. Die Rettung brachte den 67-Jährigen in das LKH Hartberg zur weiteren Versorgung.

 

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