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KommentarDer blaue Supergau

Drei völlig unbedeutende Wiener FPÖ-Gemeinderäte gehen eigene Wege. Ob die Dissidenten unter sich bleiben oder der Schritt zur Parteispaltung führt, hängt einzig und allein von Strache ab. Letzteres ist wahrscheinlich.

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PK 'AKTUELLE POLITISCHE SITUATION': KOPS / BARON / HANDLER / RUMPOLD
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Geschichte wiederholt sich. Mehr als ein Jahrzehnt nach Knittelfeld und der BZÖ-Gründung steht die freiheitliche Partei vor der nächsten Spaltung. Drei blaue Wiener Gemeinderäte, die nicht einmal in Wien jemand kennt, gehen eigene Wege, darunter Karl Baron, der am Montag von der Parteispitze als Chef der blauen Wirtschaft abgesetzt worden war. Die Allianz erhält Klubstatus im Wiener Rathaus und viel Geld. Strippenzieher ist Gernot Rumpold, Haiders Mann für's Grobe.

Kommentare (5)

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sthpa
16
8
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Unbedeutend

Wenn diese 3 Herren völlig unbedeutend sind, warum wird dann schon wieder gegen die blauen von den roten gehetzt

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freeman666
2
13
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Kurze Halb“Werts“Zeit!

Im Gegensatz zu dieser Partei - deren Namen es sich nicht lohnt zu merken- hat eine Eintagesfliege ein langes und sogar erfülltes Leben.

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levis555
1
24
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Drei Hinterbänkler,

rechts aussen sitzt der Häfenbruder. Das Sittenbild einer rechtsnationalen Gang.

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SoundofThunder
2
30
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Kelomatpartei.

Oder Kernspaltungspartei. Und was wir auch in der Vergangenheit gelernt haben: Kernfusionspartei. In ein paar Jahren werden die wieder bei der FPÖ aufgenommen.

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daka
0
8
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...

... oder landen (wieder) in einer Justizanstalt!

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