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BetriebsversammlungenSPÖ im Krisenmodus - Kündigungen wegen Millionenschulden?

Während Gerhard Zeiler am Montag Buch über Auswege aus der SPÖ-Krise präsentiert, finden in der roten Parteizentrale Betriebsversammlungen statt. "Rendi-Wagner muss den Schutt wegräumen."

SPÖ-Parteizentrale
SPÖ-Parteizentrale © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die SPÖ-Parteizentrale steckt – unabhängig vom Ausgang der Steiermark-Wahl – im Krisenmodus. Schon am Montag sollen  Betriebsversammlungen in der Löwelstraße über die Bühne gehen - wegen drohender Kündigungen. Pamela Rendi-Wagner habe die Partei "mit einem horrenden Schuldenstand übernommen“, meint ein Insider zur Kleinen Zeitung.

Kommentare (43)
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heri13
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Die fpö hat Schulden ca. 10000000€

Trotzdem können sie Gold horten ,ihre Führungskräfte konnten sie überbezahlen.
Und großspurige Wahlkämpfe führen.
Woher kommt das Geld ,das sie mit vollen Händen ausgeben.

heri13
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Die fpö hat Schulden ca. 10000000€

Trotzdem können sie Gold horten ,ihre Führungskräfte konnten sie überbezahlen.
Und großspurige Wahlkämpfe führen.
Woher kommt das Geld ,das sie mit vollen Händen ausgeben.

Balrog206
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Ich

Hoffe der Ögb haut sich so ins Zeug wie bei dem Werk in der oststmk !

SoundofThunder
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😏

Wo ist denn die FCG? Auf welcher Seite ist die FCG? Für was steht das C in FCG? Chef? Fraktion Chef Gewerkschafter? Die sitzen eh auf der Arbeitgeberseite.

helmutmayr
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Die Roten sind pleite

Blau hortet Gold. Könnte identitärer gar nicht sein und Türkis verscherbelt gegen Millionenspenden Aufsichtsratsmandate.
Die Parteiendemokratie geht schon eigenartige Wege.

helmutmayr
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Mit dem Modell kann man schon

Nur muss man es auch können.

sunny1981
40
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SPÖ

Und die sollen ein Volk regieren und vertreten???
Rendi die Richtung stimmt, die SPÖ geht zu Grunde.

hansi01
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SPÖ steht für soziales

Bevor auch nur ein Mitarbeiter gekündigt wird sollte die Partei das vorleben was sie von jeden/jede fordern. Die hochdotierten Genossen und Genossinnen sollen auf alle Zuwendungen, Spesen usw. verzichten. Anfangen kann PRW da sie Abgeordnete ist braucht sie auch kein zusätzliches Einkommen als Parteivorstand.

Henry44
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Sollte die SPÖ MitarbeiterInnen zwecks Einsparung kündigen,

dann wäre dies eine Bankrotterklärung der Sozialdemokratie, die ja selten müde wurde, die Unternehmer und deren durch Ausbeutung erworbenen Reichtum anzugreifen.

Pollheim
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Tja....

.... am meisten Schulden hat aber ja bekanntlich noch immer die ÖVP. Nur soviel zur Wirtschaftskompetenz. ;)

Carlo62
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Bitte um Quellenangaben...

...jeder D..p kann alles behaupten so lange er nichts beweisen muss!

Pollheim
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Kein Problem

Kleine Zeitung 11.09.2019.

peter47
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nichts Neues

...ist schon seit Konsum, Verstaatlichter Industrie und Bawag bekannt, dass man mit dem sozialistischen Modell nicht wirtschaftlich agieren kann

voit60
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Wie hoch ist eigentlich der Schuldenstand der Schwarzen

waren da nicht auch viele Millionen, aber man hat ja die Hausbank Raika, die da gern Aushilfe.

Windstille
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Und die Roten ...

... haben ihre BAWAG! Auch nichts Neues, oder?

WPHO68D6XTNU3K46
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26,5 Million

Laut KLZ vom 12.9.19

joe1406
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Wirtschaftlich agieren

heißt aus allen Sitiationen das beste herausholen - puncto Gewinn versteht sich. Ohne Rücksicht auf Verluste und Moral - da hat natürlich die ÖVP die besseren "Experten".

NLoSt
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Ja mei

Es heisst ja auch "Gewinne erwirtschaften", alles andere wäre schlichtweg absurd als Wirtschaftstreibender. Dass das die Sozi immer noch nicht begriffen haben ist nur ein weiterer Sargnagel der Ideologie

Kommentare 26-43 von 43