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Türkis-grünes Streitgespräch''Es reicht nicht, wenn sich Kurz und Kogler verstehen''

Sie leben Türkis-Grün bereits vor: Heidi Glück war Sprecherin von Ex-ÖVP-Chef Schüssel. Strobl Kommunikationschefin der Grünen, jetzt arbeiten sie in Glücks Agentur zusammen. Wie sie die Chancen sehen, dass Kurz und Kogler miteinander koalieren.

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Glück und Strobl
Glück und Strobl © Akosh Burg
 

Ist eine türkis-grüne Koalition überhaupt machbar?

HEIDI GLÜCK: Ja, wenn beide wollen.

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Danke für Ihr Verständnis.

wischi_waschi
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Grün Wahl

Finde ich super, stell mich schon auf Neuwahlen ein, mindestens in 2 Jahren!!!

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sore
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Minderheitsregierung ist gefragt

Mit einer Minderheitsregierung der Türkisen würde der Parlamentarismus endlich einmal belebt werden und nicht alles hinter verschlossenen Türen bereits vor einer Parlamentsdebatte beschlossen sein. Mehrheiten für verschiedene Themen zu finden würde auch den Bezug der NR-Abgeordneten rechtfertigen.

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UHBP
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Kurz, der es kommunikativ schafft, nachzuvollziehen, warum Position modifiziert worden sind.

Kurz hat es da einfach. Die Mehrzahl seiner Wähler haben ihn ja nicht wegen seines Programmes gewählt, sondern weil er so ein lieber Bub ist und so schön reden kann. Da ist der Inhalt vollkommen egal.

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Balrog206
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Stimmt

Die gescheiten haben die Prw gewählt ! Könnt’s ihr euch noch selber hören 🙈

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hakre
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!

bla bla!!

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seinerwe
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Wende

...aber es hilft.
Die Grünen müssen sich verändern - von der "Verhinderer Partei" zur gestaltenden Kraft. Es genügt nicht grüne Themen zu verfolgen, sondern es muss das "Volk" mitgenommen werden. Wenn das gelingt, dann sind in 5 Jahren mindestens 20% drinn, und die SPÖ wird zur 10% Partei.

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peter47
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Pragmatische Lösungen sind gefragt

Die Grünen haben recht, dass neue Energiekonzepte auch neue Arbeitsplätze in der Industrie schaffen werden.

Ich glaube aber, dass auf Akkus basierende E-Mobilität keine allgemeine Lösung sein kann. Die Reichweite, die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur (wo laden Verkehrsteilnehmer, deren Fahrzeuge auf der Straße parken?), das Recycling der Akkus etc. ist noch nicht gelöst.

Wasserstoff ist eine wichtige Alternative. Auch als Speichermedium von überschüssiger Elektroenergie.

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetz außerhalb der Ballungszentren ist mittelfristig auch nicht realisierbar (meine damit, dass sie von den Nutzern akzeptabel sind).

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