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NationalratswahlKärntner Neos hoffen auf ein Direktmandat im Parlament

Kärntner Neos-Spitzenkandidat für die Nationalratswahl, Markus Unterdorfer-Morgenstern, kämpft gegen die Abwanderung.

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Mit Ball und Broschüren im Wahlkampfeinsatz: Markus Unterdorfer-Morgenstern
Mit Ball und Broschüren im Wahlkampfeinsatz: Markus Unterdorfer-Morgenstern © Erich Varh
 

Die pinken Luftballone des Wahlkampfteams fallen im bunten Marktgeschehen auf dem Völkermarkter Hauptplatz auf. Der Kärntner Neos-Spitzenkandidat und Parteiobmann Markus Unterdorfer-Morgenstern (46) sucht das Gespräch mit der Bevölkerung, verteilt Folder der bundesweiten Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger, wetteifert mit Interessierten beim Fußballschießen ins pinke Tor.
Leistbares Wohnen, Bildung (kein Kind ohne Schulabschluss), weniger Bürokratie für Unternehmer, die Abwanderung aus Kärnten bekämpfen, diese Themen spricht der verheiratete Immobilienmakler aus Seeboden und Vater einer Tochter, der nach seinem Jusstudium kurz für Freiheitliche wie Mathias Reichhold arbeitete, an.

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