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Botschafter und Analyst zur US-WahlKünftig mehr Frauen in der US-Politik: "Gut für Amerika, gut für die Welt"

Dass die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten vor vier Jahren kein Betriebsunfall war, wie manche meinen, beweisen die Zahlen bei der jüngsten Wahl: 74 Millionen Amerikaner stimmten für Joe Biden, 70 Millionen für Donald Trump. Quo vadis, Amerika? Ein Gespräch mit Österreichs Botschafter in Washington, Martin Weiss, und Franz-Stefan Gady, den Polit-Analysten und Korrespondenten der Kleinen Zeitung in New York.

 

Joe Biden hat die US-Präsidentschaftswahl gewonnen. Doch Donald Trump will das Ergebnis nicht anerkennen.

Kommentare (2)
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47er
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Heilige sind die Demokraten aber auch nicht, die Jugend wird übersehen.

Trump hat anscheinend zwei Gegenpole unter sich geeint, die Milliardäre und das "Fußvolk", die einen wehren sich mit allen Mitteln gegen eine Steuererhöhung, die bisher Vergessenen haben einen "Rädelsführer" gefunden. So wie es ausschaut, kommt auch Georgia mit 16, Arizona mit 11 und Nevada mit 6 Wahlmännern zu Biden, demnach hätte er sogar 312 Leute hinter sich, Trump mit Nordcarolina (15) und Alaska (3) auf 235. Und auch Nixon war nicht zimperlich mit Beleidigungen und Unwahrheiten.

CuiBono
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OK - ich habs mir angetan

und den gesamten Stream angesehen.

Es war mehr als mühsam.
Wohl nicht zuletzt wegen der von mir so empfundenen mehr als "bemühten" und Großteils 0-8-15-Fragen von Redakteurin Manuela Tschida-Swoboda.

Botschafter Weiss - kaum gefordert.
Gady - noch in Ausbildung u evtl eine Zukunftshoffnung.

Facit:
jede Menge Luft nach oben.