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Analyse von Andreas LiebEuropa atmet auf, aber es sollte sich jetzt nicht bequem zurücklehnen

Der designierte US-Präsident ist ein wichtiges Zeichen der Entspannung für die EU. Doch man sollte sich jetzt nicht zu viel erwarten.

Europa soll sich von Joe Biden fürs Erste nicht zu viel erwarten
Europa soll sich von Joe Biden fürs Erste nicht zu viel erwarten © (c) AFP (FRANCISCO SECO)
 

Einer tanzt immer aus der Reihe. Während des US-Wahlkrimis der letzten Tage war es ausgerechnet der slowenische Ministerpräsident Janez Jansa, der im Kreis der EU-27 für Kopfschütteln und Irritationen sorgte. Zumal ja Anfang der Woche der Ausgang der Wahl völlig offen und zwischen dem Trump-Amerika und Europa längst schon genug Porzellan zerschlagen war, hatten sich die Staats- und Regierungschefs auf zurückhaltendes Beobachten und gemeinsames Agieren verständigt – um die transatlantischen Beziehungen stand es schließlich schon einmal besser.

Kommentare (8)
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Lodengrün
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Ein Foto

auf dem nicht unser Kanzler ist. Gibt es so etwas, darf das sein? Hat man das wöchentliche Kontingent schon erfüllt?

future4you
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Keine First Lady mehr,

obwohl sie eh nie eine war, doch dies scheint den Slowenen zu schmerzen.

migelum
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Wenn schon Biden nicht ...

... ein neuer Houdini sein mag, so gibt doch dieser Jansa einen perfekten neuen Orban ab ... unglaublich, von welchen Clowns als Staatschefs wir umgeben sind: Slowenien, Ungarn, Tschechien ...

Zwiepack
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Jansa - ein alter Domobranec

der besser die Klappe halten sein - einfach peinlich!

SoundofThunder
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Den Schaden den die Rechten angerichtet haben wieder gutzumachen....

.....dauert mehr als eine Amtszeit.🤔

Hieronymus01
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Da wird der Sebastian mit dem Ergebnis aber nicht ganz zufrieden sein.

Oder bereut er es innerlich eh, weil er sich in den letzten Jahren der Trumpregierung angebiedert hat.

Zwiepack
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Pech gehabt, Basti

aufs falsche Pferd gesetzt. So sad!

Landbomeranze
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Ist halt so. Nach jeder Wahl hat irgend jemand

auf das falsche Pferd gesetzt. Ich würde daraus kein Drama machen. Aus Sicht der Politologen ist immer beides schlecht. Wenn jemand mit jemanden redet, ist es für die schlecht die nicht reden wollen, wenn jemand mit jemandem nicht redet, ist es schlecht für die, die gerne reden wollen. Was solls? Die Politilogen wissen hinterher immer alles besser. Sonderbarerweise kommentieren sie zu 90% die Vergangenheit und ganz ganz selten die Zukunft. Wenigstens wurde von Trump TTIP abgedreht und Österreich kam nicht in die Situation, darüber abzustimmen. Ich weiß nicht, wie diese Abstimmung ausgegangen wäre auch wenn vorher alle bis auf die Neos etwas auszusetzen hatten. Die EU wird jetzt sicher einen neuen Anlauf unternehmen um dieses Freihandelsabkommen wieder aufzuwärmen. Jede Wette. Die deutsche Autoindustrie muss schließlich Autos in Übersee verkaufen und die Banken und Versicherungen wollen ihre Einflussspähre in den -USA ebenfalls ausdehnen. Dafür nehmen wir dann schon ein paar Hormonschnitzel in Kauf. Kommt so und heißt halt dann anders.