Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

MeinungIn der Koalition tut sich eine zweite politische Unwetterfront auf

Die Klimapolitik spaltet zunehmend die Koalition, allerdings in einer neuen Aufstellung: Anders als bei der Migration geben die Grünen den Takt vor, die Türkisen stehen auf der Bremse.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Kommentar von Michael Jungwirth © Kleine Zeitung
 

Dass Türkis-Grün ein schwieriges Unterfangen werden würde, war von der ersten Minute an klar. Monatlich, bisweilen wöchentlich haben ÖVP und Grüne vorgelebt, dass in der Migrationsfrage die Koalitionspartner Welten trennen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

mahue
1
4
Lesenswert?

Manfred Hütter: Sehr geehrter Herr Jungwirth

Ich glaube sie haben heute zu viel in den Steirischen und Kärntner Himmel geschaut, da gab es lokale Gewitter. Aber über ein Unwetter in der Koalition können sie bis 2024 weiter spekulieren.

BernddasBrot
6
6
Lesenswert?

wie lange wird die ÖVP

die Politik der türkisen Familie noch ertragen können ??...im Moment zeigen die Umfragen dank der schwachen Opposition den Pfeil noch nach oben......

rouge
10
21
Lesenswert?

Eigentlich unvorstellbar

Ein junger Mensch, der demnächst Vater wird, lässt sich zu solchen Aussagen hinreißen. Und Köstinger gibt wie immer die brave Parteisoldatin. Dabei ist gerade die Landwirtschaft Hauptleidtragende des Klimawandels.

Patriot
14
25
Lesenswert?

Kurz ist die Steinzeit!

.