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Künstler für FlüchtlingshilfeAppell an Regierung: "Wir sollten uns zu Tode schämen"

Daniel Glattauer, Pia Hierzegger, Lukas Resetarits und Chris Lohner in einem Boot, und viele Künstler mit ihnen: Die Front gegen den Kurs der Bundesregierung wird immer breiter. Künstler appellieren an die Politik, Flüchtlinge aus Lesbos aufzunehmen.

"Retten statt Reden", so das Motto der Initiative zahlreicher Prominenter.
"Retten statt Reden", so das Motto der Initiative zahlreicher Prominenter. © (c) The Skills Group/APA-Fotoservice
 

Morgen ist Weihnachten, das Fest der Nächstenliebe. Diese reicht heuer allerdings nicht über die eigenen Grenzen hinaus. Trotz vorhandener Bereitschaft will die Bundesregierung nach wie vor keine Flüchtlinge von der griechischen Insel Lesbos aufnehmen. Die ÖVP setzt stattdessen weiter auf Hilfe vor Ort, ungeachtet der katastrophalen Zustände. Umso lauter forderten gestern zahlreiche Prominente einmal mehr einen Kurswechsel – und stellten ein Zelt am Ballhausplatz auf.

Emotionaler Promi-Protest am Ballhausplatz

"Das Soziale geht mir schon Jahrzehnte ab, aber das Christliche habe ich ihnen noch geglaubt“, singt der Wiener Liedermacher Ernst Molden in Richtung Bundeskanzleramt. Burgschauspieler Cornelius Obonya hält ihm während seines Abgesangs auf die ÖVP den Regenschirm, der Neos-Abgeordnete Sepp Schellhorn das Mikrofon. Es ist nass und grau, als sich gestern prominente Unterstützende, Politikerinnen und Politiker zu einer Kundgebung am Ballhausplatz versammelten. Die zentrale Forderung: Geflüchtete, vor allem Kinder, aus den griechischen Lagern aufzunehmen.

Am Mittwoch, einen Tag vor Weihnachten, drängten noch einmal zahlreiche Kulturschaffende in einem flammenden Appell die Bundesregierung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus den griechischen Lagern. "Wir Kunst- und Kulturschaffende setzen uns ein für eine Kultur des Mitgefühls, der Menschlichkeit und der Hoffnung. Deshalb fordern wir die Evakuierung des Camps Kara Tepe. Jetzt!", heißt es in dem am Mittwoch verbreiteten Schreiben.

Bis dato haben den Offenen Brief über 600 Personen unterzeichnet, darunter Prominente wie Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, ihre Autorenkollegen Daniel Glattauer, Michael Köhlmeier und Robert Menasse, Komponistin Johanna Doderer und Friedrich Cerha, die Schauspielerinnen Andrea Eckert, Pia Hierzegger und Birgit Minichmayr, die Künstlerin Eva Schlögl, Kabarettist Lukas Resetarits oder Moderatorin Chris Lohner. Initiiert wurde die Aktion von Heidrun Primas, Leiterin des Grazer Forum Stadtpark, die seit dem 6. Dezember in Kara Tepe auf Lesbos ehrenamtliche Arbeit leistet.

Appell an Regierung

"Nehmen wir in Österreich Menschen aus dem Camp Kara Tepe auf, so, wie es sich viele Bürgermeister*innen mit ihren Gemeinden zutrauen, samt Verantwortung für friedensstiftende Integrationsmaßnahmen, die auch jene Menschen erreichen, die sich durch die Aufnahme von Geflüchteten bedroht fühlen", heißt in dem Appell. Es gehe um ein europäisches Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung von Griechenland und den Geflüchteten: "Lesbos steht stellvertretend für viele menschenunwürdige Situationen an den Grenzen Europas. Überall dort braucht es eine Kultur des hoffnungsstiftenden gemeinsamen Handelns."

„Wir haben lange genug zugesehen“, sagte einen Tag zuvor Ex-Fußball-Nationalspieler Marc Janko am Ballhausplatz. Er appellierte „nicht an Parteifarben, sondern an die Menschlichkeit“. Joseph Hader, Florian Scheuba, André Heller, die Autorin Julia Rabinovich, ihr Berufskollege Doron Rabinovici – sie alle arbeiteten sich vor allem an der ÖVP und Bundeskanzler Sebastian Kurz ab. Fehlenden menschlichen Anstand attestierte etwa Percussionist Martin Grubinger dem Bundeskanzler, Kabarettist Thomas Maurer bezeichnete den Bundeskanzler als „empathielosen Zyniker“.

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Stadtpolitik appelliert an Bundesregierung

Die Wortspenden der Anwesenden waren emotional und bewusst kurz, denn „der Worte wurden genug gewechselt“, sagt Schauspieler Cornelius Obonya im Interview mit Wien.Memo. „Retten statt reden“ so das Motto der Solidaritätsaktion. Initiiert wurde sie vom Verein Courage – dem Obonya angehört – und Neos-Nationalratsabgeordneten Sepp Schellhorn. Dementsprechend breit aufgestellt erschienen die Neos zur gestrigen Aktion. Der Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos) hält insbesondere die von der ÖVP geplante Kinderbetreuungseinrichtung auf Lesbos für zynisch: „Wenn Kinder angebissen werden und im Dreck schlafen, dann geht es nicht um Kinderbetreuung sondern darum, die Lager zu evakuieren.“ Eine „hirnrissige Aktion“ nennt auch Obonya das Vorhaben. Und schließlich appellierte Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) an die Bundesregierung, zumindest Wien die Aufnahme von Flüchtlingen zu erlauben.

Blümel für Hilfe vor Ort, "sonst kommen immer mehr"

Schon in den letzten Tagen verhärtete sich die Front gegen den Kurs der Bundesregierung. Bundespräsident Alexander van der Bellen, kirchliche Organisationen, Hilfsorganisationen, ÖVP-Bürgermeister und jetzt auch zahlreiche Prominente – sie alle forderten eine Flüchtlingsaufnahme, zumindest von Familien und Kindern. Selbst Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat in einer gestrigen Aussendung das Wort gegen den Koalitionspartner gerichtet und plädiert für die Aufnahme von 100 Flüchtlingsfamilien aus Lesbos. Es gehe darum, Erste Hilfe zu leisten. „Da fällt der türkisen Hälfte kein Zacken aus der Krone.“ Den Koalitionspartner überzeugen konnte man aber bisher offenkundig noch nicht. Im Gegenteil, Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) verwies in einem Interview mit Wien Heute erneut auf die Hilfe vor Ort als „das richtige Instrument, sonst kommen immer mehr“.

"Wenn ein Kind stirbt, sollten wir uns zu Tode schämen"

Im Mittelpunkt der gestrigen Kundgebung stand auch ein Zelt, das am Ballhausplatz aufgebaut wurde. Mit Wünschen und Forderungen signiert, soll das Zelt versteigert werden. Der Erlös kommt Hilfsorganisationen vor Ort zugute. „Dieses Zelt schützt nicht vor Überschwemmungen, Kälte, Ratten und Schlangen. Das ist die Realität in der Menschen jetzt gerade leben“, sagt Cornelius Obonya. An sogenannte Push- und Pull-Effekte glaubt er nicht: „Migration passiert. Und man kann sich jetzt entscheiden, auf der richtigen Seite zu stehen oder Leute sterben zu lassen, so einfach ist es.“ Eines sei aber klar: „Die Temperaturen sinken und wenn auch nur ein einziges Kind stirbt, sollten wir uns zu Tode schämen.“

Kommentare (99+)
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Civium
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Der Kardinal sagt er hätte auch

Verständnis für die Haltung der Regierung, hätte ich nicht erwartet und bin enttäuscht !!

Fallen wir in Zeiten von Pius dem Zwölften zurück??

Irgendeiner
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Ich bin fasziniert,wie meine Antworten ganze Threads kontaminieren

und forenregelwidrig machen,könnte natürlich auch sein, daß was Eitles das sich überschätzt nicht verlieren kann,aber was weiß ich simpler Taxler schon.Und was solls auch,es ist Weihnachten,ich denk an Watzlawick der sagte daß man sich nicht nicht verhalten kann,ich denk an Fogerty der sang,the old man is down the road und irgendwie bin ichs zufrieden.

JohannK
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liebe Künstler und Gutmenschen,

seid euch bitte bewußt, dass die Mehrheit der Österreicher diese Leute helfen aber nicht aufnehmen und erhalten will.

jg4186
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Wir sind nicht so!

... hat unser BP v.d. Bellen gesagt.
Bei den meisten der Meldungen hier bekomme ich Zweifel.
Die Kreativität bei der Suche nach Begründungen, warum wir nicht helfen können, ist beachtlich. Und traurig bis schockierend zugleich.
Ein Österreich, ein Europa, das Werte wie Solidarität, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe aufgibt, gibt sich selber auf. Das sind die Fundamente, auf denen unser Miteinander ruht.
Um weiter zurück zu schauen: Hätte der Rest der Welt nach dem 2. WK so gedacht wie viele hier, gäbe es uns, unser Land nicht, nicht so.
Und dabei hat ein Österreicher diesen Krieg damals angefangen...

altbayer
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100 Familien

Es muss geholfen werden - nur 100 ausgesuchte "Familien" aus einem Lager - das ist nur symbolisch, mehr nicht. Wie viele tausend "Familien" bleiben weiter in Lagern.
Wie würde die "Selektion" erfolgen (Selektion: ist jetzt absichtlich zur Erinnerung an unsere dunkelste Zeit).
Wer bestimmt, wer kommen darf ?
Die Griechen? Die werden sicher die Unruhestifter im Lager los werden wollen - dann kommen Kinder und Babys mit Vollbärten nach Österreich.
Ich befürchte, dass die wirklich bedürftigen Familien auch im Lager nicht die Lobby haben, nach Österreich kommen zu können.

Ihr Künstler! Nur auf die Regierung zu schimpfen ist zu wenig - ihr seid Prominent -Ihr habt die Chance mit der Versteigerung des Zeltes den Beginn einer großen Hilfsaktion auf die Beine zu stellen. Spuckt in die Hände, schreibt ein Lied, macht Onlineveranstaltungen, geht Klinken putzen, sammelt Spenden. Bob Geldof hat vielleicht auch so begonnen, er hat gehandelt und sich nicht nur vor die Kamera gestellt und gemault - jetzt ist er "SIR" - vielleicht werdet ihr vom "Kaiser Robert Heinrich" auch geadelt - aber der hat für die Hilfsaktion im Moment ja keine Zeit, der muss im "ORF unlustigen seichten Silvesterkommerz" für die eigenen Tasche betreiben .......
,,,,,meine Unterstützung hättet ihr. Das Zelt, dass ihr in Graz für eine durchdachte Spendenaktion aufstellen wollt, werde ich für euch aufstellen.

evalesacher
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Künstler für Flüchtlinge

Es gibt sicher 100 reiche Künstler in ihren großen Penthäusern und Villen, die 100 Flüchtlingsfamilien bei sich aufnehmen und betreuen können. Ich glaube wir haben jetzt wohl genug eigene Sorgen und viele arme Kinder und Familien in Österreich, die wir jetzt unterstützen sollten.🤔👼🏼🎄

Luger13
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Frau Schuster: Wenn ...

.....Thomas Maurer auch möglicherweise den Bundeskanzler als „den Kurz " bezeichnete, sollten Sie in Ihrer Zeitung diese Anrede entweder als Zitat „ .." wiedergeben oder andernfalls den Bundeskanzler als „ Herr Kurz" oder als „Bundeskanzler Kurz" benennen. Auch wenn man mit einer Person oder deren Haltung nicht einverstanden ist, ist eine Grundform der Höflichkeit angebracht !

KleineZeitung
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Antwort

Es sollte natürlich „den Kanzler“ nicht „den Kurz“ heißen, hier ist beim Kürzen des Textes tatsächlich ein Fehler passiert, allerdings ohne jeglichen Hintergedanken. Danke, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben. Mit lieben Grüßen Ambra Schuster

Irgendeiner
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Nein,wie ich einen Studienabbrecher nenne der mich frech belogen hat,

mucksens Kurz,bleibt beim Sprecher und wenn ihr wie Caligula ein Pferd zum Konsul macht,nenn ichs Pferd,das ist eine klare zulässige Designation.Und "der Kurz" ist korrekt weils auf einen bestimmten hinweist, wird ja auch andere Kurzens geben, die nie erzählt haben sie wären ambitionslos mit einem Strategiepapierl dafür in der Tasche.

Irgendeiner
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Ach ja,Luger,

der Nick nach der Waffe?ich glaube die Gendarmerie hatte die,nicht?

Miraculix11
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Bled wie immer

Es gibt tausende Österreicher die Luger heißen, nicht einmal das checkst Du.

Irgendeiner
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Ach weißt du mein Tränkebrauer,ich weiß immer mehr als du,

ich seh immer mehr als Du und wenn ich wohin ziele treff ich auch und du redest gern in die Seite wo Du nicht verstehst.Und was gern Spielchen spielt muß einmal lernen wie es geht,Basti rühmt sich mit Impfungen die er nicht gebracht hat und ich verteile ohne Eigenlob fremde Medizin,ich bin da selbstlos.Für mich wirds noch lustiger,aber du solltest Deine Zeit nicht mit Zwischenrufen verschwenden sondern ein bißchen lesen,über Corona,über Grippe,eigentlich über alles, denn deine Animosität mir gegenüberselbst hat keinen Newswert mehr,und schlimmer als mich zu verärgern ist mich zu fadisieren,man lacht.

Kirby
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Mensch, irgendeiner!

Hast du keine Freunde, dass du hier alles persönlich nehmen und unzählige patzige Kommentare schreiben musst, die eh keinen interessieren und schon gar nichts mit dem Thema zu tun haben? Such dir ein Hobby in der realen Welt, du Armer

Irgendeiner
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Und Du bist sichtbar so einsam daß du meine

patzigen Kommentare rekommentieren mußt,man lacht.Und falls du das nicht gemerkt hast, ich hab auf eine Kritik repliziert,das ist ein Gebot der Höflichkeit,ich geb immer raus.Und interessieren muß es dich nicht, aber wenn ich was schreibe geb ich das Thema vor,niemand sonst,patzig nicht.Netter Versuch, gehab dich wohl.

Irgendeiner
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Wow,so viele rote Striche

für zwei harmlose simple Fragen,man wäre verblüfft,naja,wenn man dumm wäre.

einmischer
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Nicht nur Künstler sind für Flüchtlingshilfe

Ja, die Lage in den Lagern ist katastrophal.
Und auch die Lage in vielen Afrikanischen Ländern ist es.
Und in Bergkarabagh.
Und es kann und muss auch geholfen werden.
Nur das WIE und Wo ist die Frage.
Ein Vor-Ort-Hilfe scheint derzeit alternativlos. Und dass die Hilfe dort nicht ankommt… vielleicht stecken da auch jene Banden dahinter, die um ihr Schleppergeschäft bangen.
Ja man kann locker 100 Familien aufnehmen, Aber wer nimmt die nächsten 300? Die sind sicher mindestens genauso bedauernswert.
Besser als sich zu Tode zu schämen, wäre es für die oft gutsituierten Aufnahmefordernden eine Patenschaft für eine Familie auf sagen wir 20 Jahre übernehmen.
Ich meine da gar nicht die Finanzierung, sondern ein Begleiten im Alltag, bei Behördenwege, Arbeitssuche, Ausbildung der Kinder, Begleitung der Kinder in den kritischen Jahren vom 12,13 bis 20, 25 Lebensjahr. Wenn dann sich diese Begleitung dann als erfolgreich und wertvoll erwiesen hat, sich die Zuwanderer selbst ernähren und ihr Leben eigenständig gestalten können, hat sich ein nicht zu Tode schämen mehr als gelohnt.
Wenn man aber in ein paar Jahren wieder über Abschiebungen diskutieren muss, dann soll man sich an gleicher Stelle wieder treffen um eine Adaptierung einer zukünftigen Herangehensweise zu beraten. Denn Krisen werden eher mehr als weniger werden.
Ich schätze den André Heller sehr, aber seine Meinung, dass der 2. November in Wien, auf ein Versagen von uns zurückzuführen ist, kann ich bei bestem Willen nicht teilen.

Pelikan22
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Der Andre soll in Marokko sein Garten wassern!

Oder wenn er das net kann, dann soll er Flüchtlinge dort anstellen. Aber zu einem annehmbaren Lohn und nicht um einen Bettel!

Tingel
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Danke

für die Namensliste! ....

Irgendeiner
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Aus der musikalischen Abteilung

Do zeig i earm a Stodt aus lauter Fetzen und Scherbn
An Plotz wo de Krankn im Rinnsäu sterbm
Gras in der Schüssl, im Gsicht de Fliegn
De Kinder haum an Wosserbauch und Kretzn am Hirn
Sie stinken wie der Mist, damits das net vergißt

Do sogt da:
Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix
Ober meiner, unter meiner siach i nix
Spür nix, hear nix und i riach nix
Denk i nix und red i nix und tu i nix
Waun da Wind wahd in de Gossn
Waun da Wind wahd am Land
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand

Arik Brauer,das war echt prophetisch.

unterhundert
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70ga Jahr,

I glaub, da war Er noch nicht so Prominennt wie heute.

Expat
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Arik Brauer

würde auch gut zu der C-Promitruppe am Foto passen.

smithers
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@Expat: Da liegen sie komplett falsch

Das stimmt so absolut nicht. Herr Brauer hatte bereits 2018 im ORF vor der muslimischen Einwanderung gewarnt.

Sie finden das Video ganz einfach auf youtube unter dem Titel:

"Die Einwanderung ist das Problem"

Der Clip dauert keine drei Minuten und zeigt sehr schön, dass der Mann die Situation komplett richtig erkannt hat.

Irgendeiner
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Und Du bist

ein A?

kritiker47
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Aha,

jetzt mach der/die Irgendeiner auf "Maske ab" ! Was soll s, er/sie zeigt sich eben so, wie er/sie tatsächlich ist, oder nicht ?

martinx.x
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man lacht,

hast vergessen...

Irgendeiner
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Ich vergeß nie was,

aber dich kenn ich nicht,neu oder bisher verhaltensunauffällig?

 
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