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ParlamentSobotka: "Ich würde das Mandat nicht annehmen"

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka über den bevorstehenden Wahlkampf, Obergrenzen für Parteispenden, die Bedeutung von Geld im Wahlkampf und die Frage, ob der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sein Vorzugsstimmen-Mandat im EU-Parlament annehmen soll.

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Sobotka: "Ich würde das Mandat nicht annehmen"
Sobotka: "Ich würde das Mandat nicht annehmen" © APA/ROBERT JAEGER
 

Herr Nationalratspräsident Sobotka, wie haben Sie das Ende der Regierung Kurz erlebt?

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Danke für Ihr Verständnis.

BernddasBrot
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Der Sprengmeister - Gehilfe ,

mitverantwortlich für diesen neuen unappetitlichen Stil in einer Funktion , in der er Parteiinteressen vor Konsenspolitik stellt........( um es Kurz zu beschreiben )

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Lodengrün
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Neben der strafrechtlichen Dimension gibt es vor allem auch eine moralische Verantwortung, der man sich als Politiker jederzeit bewusst sein sollte.

Man hört es wohl doch es fehlt der Glaube. Der Saubermann Strache Herr Sobotka hat keine moralischen Bedenken. Zunächst leugnet er es bis er durch Aufnahme oder Video überführt wird, dann wird der Nächststehende beschuldigt bis nur eine kleine Teilschuld hängen bleibt. Und dann sieht er die staatspolitische Aufgabe der er einfach folgen muß. Zuletzt springt auch noch Philippa ein und erzählt uns wie wichtig Christian für dieses Land wäre.

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Bond
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Milliarden verspekuliert

Als Finanzlandesrat von NÖ hat er Milliarden an Wohnbaugeldern verspekuliert. Und er reisst immer noch seine Go auf. Der Typ is so was von unterirdisch...

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fans61
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Vertrau keinem türkis-schwarzen Politiker

a) sie sind Handlanger der Industriellen-Vereinigung (IV)
b) sie sind unsozial
c) sie sind Blender
d) sie sind nicht vertrauenswürdig
e) sie sind hinterhältig
f) usw.

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