AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Eva Glawischnig"Deshalb habe ich etwas zerdepscht ausgesehen"

Eva Glawischnig, die ehemalige Chefin der Grünen, gibt im Interview mit der Kleinen Zeitung Entwarnung. Gesundheitlich gehe es ihr gut, sie nehme aber wegen eines dieser Tage eingesetzten Implantats Antibiotika. "Deshalb habe ich etwas zerdepscht ausgesehen."

PK NOVOMATIC: GLAWISCHNIG
PK NOVOMATIC: GLAWISCHNIG © (c) APA/HERBERT-PFARRHOFER (HERBERT-PFARRHOFER)
 

Nach ihren zahllosen TV-Auftritten am Freitag, in denen die ehemalige Chefin der Grünen Eva Glawischnig ihren überraschenden Wechsel zum internationalen Glückspielkonzern Novomatic bekanntgegeben hat,  haben sich viele Leser besorgt über das Aussehen der 49-jährigen Kärntnerin gezeigt.

Im Interview mit der Kleinen Zeitung gibt die neue Verantwortungsmanagerin von Novomatic Entwarnung.  „Ich hatte in den letzten Tagen einen Eingriff beim Kiefer. Ich habe ein Implantat bekommen und nehme derzeit Antibiotika, die ich nicht so gut vertrage. Deshalb habe ich etwas zerdepscht ausgesehen.“

Der Rücktritt vor acht Monaten war bekanntlich auch gesundheitsbedingt, in den Wochen zuvor hatte sie zwei allergische Schocks erlitten. "Mir geht es gesundheitlich gut, allerdings spüre ich die Haselnuss, die trotz der eisigen Temperaturen bereits unterwegs ist", so die Allergikerin.

Warum sie ausgerechnet zwei Tage vor der Wahl in Kärnten an die Öffentlichkeit gegangen ist, wie sie auf die heftige Kritik der ehemaligen Parteifreunde regiert, warum sie den Wechsel zu Novomatic in keiner Weise bereut, lesen Sie in der Sonntagsausgabe der Kleinen Zeitung.

Kommentare (46)

Kommentieren
der alte M.
6
5
Lesenswert?

Herzlichen Glückwunsch Frau Glawischnig

Sie haben endlich die Traumwelt der grünen Sozialromantik verlassen und sind in der Realität angekommen. Viel Erfolg in Ihrer neuen Tätigkeit wünscht Ihnen ein ehemaliger Grünwähler.

Antworten
Irgendeiner
7
6
Lesenswert?

Das ist lieb von Dir,

das wird sie sicher freuen, schon weil Du es so geschickt schaffst über die Bande auf die Grünen hinzudreschen, gell.Und jetzt erklärst mir was die grüne Sozialromantik ist und wir haben ein bißchen Spaß.

Antworten
lexbalexba
2
2
Lesenswert?

Innerliche Zerrissenheit

Äußerst

Antworten
Jak39
11
8
Lesenswert?

Dank Frau Glawischnig

haben unsere Moralapostel u. Obergscheiterln wieder Hochsaison. Eine richtige ENTrüstungs-Aktion.

Antworten
Irgendeiner
2
0
Lesenswert?

Schön daß Du da bist,Jak,

Du mußt mir ja noch was über mein Niveau erzählen,nicht, damit hattest ja Probleme, sollten wir doch klären, schon um Deines Seelenfriedens Willen.Und wennst uns sagst wer die Moralapostel u. Obergscheiterln sind, mein Mutiger, glaub ich, daß Du Antwort erhältst, versuchst es halt.

Antworten
amse84ik
0
0
Lesenswert?

@Jak39

Detto....

Antworten
Geerdeter Steirer
1
38
Lesenswert?

Das zerdepschte

an der ganzen Angelegenheit ist dies das ehemalige Politiker, egal welcher Parteizugehörigkeit, sich wenden und winden wie Regenwürmer nach Starkregen, glaubhaft ist nahezu keiner.

Das mit dem Antibiotikum wird schon seine Auswirkungen haben, steht ausser Frage, darum auch gute Besserung Fr. Glawischnig.

Eines was Antibiotikum aber nicht hilfreich auszumerzen vermag ist diese Wendehalspraktik, daran müssten sehr viele arbeiten.
Wenn ein Ideal und eine Praktik vertreten wird sollte sie zum Lebenselexier werden, so wie bei diesem Fall ist die Glaubwürdigkeit total verloren !!

Antworten
mapem
11
14
Lesenswert?

Na ja, als Nicht-Grün-Wähler …

betrifft mich die Geschichte nicht so sehr – aber als jemand, der´s im Machtgefüge etwas pluralistisch haben möchte – und jemand, der substanzielle grüne Agenden jetzt bundespolitisch gar nicht mehr wahrnimmt, weil die sich selber weggeschossen haben, habe ich mit sowas nicht unbedingt eine Freude. Immerhin ist morgen LT-Wahl in Kärnten – und obwohl ich sie nicht wählen werde, würde ich trotzdem bedauern, wenn sie´s morgen nicht schaffen.
Vielmehr denke ich, dass sich die einen oder anderen Grün-Wähler/Symphatisanten sich jetzt die Gretchenfrage stellen werden – und da möchte ich schon zu bedenken geben, dass diese Geschichte faktisch ja nichts mit der grünen Landespolitik zu tun hat - ganz einfach deshalb, weil Glawischnig ja ohnedies ganz weg von der Politik ist – und zudem schon überhaupt nichts mit den Grünen in Kärnten am Hut hat.
Natürlich – sowohl die Optik, als auch der Zeitpunkt sind da ein ordentliches Paket – aber sich davon jetzt bei seiner Entscheidung in Kärnten beeinflussen zu lassen – ich weiß nicht.

Und apropos Zocken und Abzocken – damals während der Bärentaler- und der folgenden Aufpasser-Ära, war die Landespolitik von einer „Novomatic-Firmenpolitik“ wohl nicht mehr zu unterscheiden – ich kann mich noch gut erinnern – ihr auch?

Antworten
Irgendeiner
42
17
Lesenswert?

Übrigens,meine lieben Kärntner Kinderlein,weil ihr Euch über eine Landsfrau so derberschtet,die eine private Entscheidung aus Rücksicht auf ihre vorhergehende politische Funktion öffentlich machte,morgen hama großes Intelligenzmessen.Und damit ihr mir nicht wieder kollektiv durchrasselt ein paar kleine Hilfen.Das spielma an einer Urne,damits lustiger ist und jeder darf sich ein Zuckerl nehmen,aber jeder nur eines.Und das, das ist der Pferdefuß dran,muß er dann fressen und nicht nur er.Und jetzt solltet ihr was über die Zuckerln wissen,da gibts die blauen, die glänzen so schön,aber die ham einen verdammt bitteren Nachgeschmack, der

kann Jahrzehnte vorhalten, manchmal geht der gar nicht mehr weg.Und schwarze gibts diesmal nicht,der Hersteller hat die Rezeptur verändert und einige unbekömmliche Zutaten unter die Masse gehoben, die sind jetzt türkis und können den Arbeitstag verlängern und die Rechte verkleinern, nur was für echt Hartleibige.Und was alles drin ist, das weiß nichtmal der lokale Vertreiber, dem sagen sie es auch nicht.Naja, da gibts noch die kleinen pinken Bonbons,die haben außen eine süße Schicht Humanitätsgelee, aber gefüllt sind mit Turbokapitalismus, das kann allergische Reaktionen auslösen, obwohls wegen ihrer Größe nicht direkt gefährlich sind,mehr wäre allerdings von Übel.Und die hellroten Zuckerln, naja, sind überall ein bißchen weich und schmierig geworden, aber in Kärnten hama noch die alte Charge,das könnts im Prinzip essen wenns schmeckt.Dann gibst noch die kleinen Pastillen mit dem Pendel drauf,da weiß man nichts so genaues, außer daß sie gerne größer wären, das ist das Überraschungskonfekt hier.Und die dunkelroten, naja, besser und bißfester als einige von den anderen sind sie,ist aber nur was für einen ganz bestimmten Geschmack.Nun ja, ich würd euch ja zu den grünen Bonbons raten, ein frischer Atem, schmecken tuns und gesund und nachhaltig sinds auch noch,mit Holubinien gemacht,also ich würd die nehmen.Aber was immer ihr tut, denkt einmal in eurem Leben vorher nach sonst denkens Euch nachher vor.

Antworten
erstdenkendannsprechen
4
3
Lesenswert?

kommt darauf an, was sie wollen.

Ich bevorzuge eher die roten "Zuckerln" - aber selbst ich muss zugeben, dass die blauen Zuckerln erst so richtig populär geworden sind, als der Geschmack der roten extrem vorherrschend wurde - das ist eigentlich der bittere Nachgeschmack der roten, der jetzt über Jahrzehnte anhält. Hoffen wir, dass die Roten heute so klug sind, diese Fehler nicht mehr zu machen, obwohl man vom Landesschulrat schon wiedr anderes hört.
Die grünen Zuckerln sind vlt. schön - aber tw. ahnungslos und falschinformiert, tw. nicht an Problemlösung interessiert. Bemüht auf jeden Fall. Sind sie sich wirklich sicher, dass es Rücksicht auf die Parteivergangenheit und die Partei war, die die Frau Glawischnig dazu bewogen haben, ihren Schwenk zwei Tage vor der Kärntner wahl an die große Glocke zu hängen?

Antworten
Irgendeiner
2
0
Lesenswert?

Dir können die roten Zuckerln besser schmecken,

ich kenn Deine Interessenslage nicht,ich geb aber gerne Kaiser Brief und Siegel, daß er an die unsagbaren Zustände der Wagner -Ära nicht angeschlossen hat, weil man gelernt hat,perfekt ist natürlich gar nichts.Und die Zukunft ist immer offen.
Und was die Grünen betrifft,ich würd einfach drüber nachdenken, daß dich Umweltkatastrophen unabhängig von politischem system, Regierungsform ,Gesinnungsstandort und Wirtschaftslage fressen werden und wer hier was sieht und wer was nicht.
Und da ich die Motive von Frau Glawischnig sowenig kenne wie sie selbst, kann ich nicht darüber urteilen,nur daß sie eine private Entscheidung in Rückblick auf ihre vorhergehende Tätigkeit freiwillig öffentlich gemacht hat kann ich feststellen,daß das ihre Sache ist und uns im Grunde nichts angeht auch.Und daß ich sie nicht so einschätze daß sie ihre Gesinnung einfach wegschmeißt, das hätte sie früher billiger haben können.

Antworten
pinsel1954
3
35
Lesenswert?

...sie sieht etwas zerdeptscht aus.....

.....und das sicher nicht wegen des Antibiotika.
Zerdepscht wird sie für den Rest ihres Lebens aussehen, auch dann wenn der Kiefer längst wieder in Ordnung ist.
Zerdepscht wird ihr Ansehen in der Bevölkerung sein, zerdepscht sind ihre Werte für die sie einst so eingetreten ist, zerdepscht ist für mich ihr Charakter und ihre Glaubwürdigkeit für immer.

Antworten
ibins88
12
27
Lesenswert?

zerdepscht?

mit so einem zerdepschten gesicht tritt keine frau freiwillig vor die österreichische presse! ich glaube das war beinhartes kalkül, wahrscheinlich um kurz vor der wahl in kärnten die grünen zu schwächen! die grünen können nur froh sein dass sie von ihrer politischen ebene abgetreten sind!

Antworten
X22
3
4
Lesenswert?

dusein00

.

Antworten
Mein Graz
7
15
Lesenswert?

@ibins88

Manche Frauen rennen ständig mit einem zerdepschten Gsicht herum und müssen trotzdem in die Öffentlichkeit.

Antworten
helmutmayr
13
38
Lesenswert?

Bei Novomatic zu arbeiten ist

nicht unehrenhaft. Es waren und sind die Grünen und Glawischnig für die Novomatic der Teufel selbst war bzw. ist. Der Teufel der sich Gesetze erkauft. Die Grünen legen bei all den anderen hohe moralische Masstäbe an und fordern diese vehement ein. Diese sollten auch für die eigenen Mandatare in und nach der Amtszeit gelten. Nicht nur immer gutmenscheln. Selber vorleben. Auch der gute Pilz ist ja so ein Kanditat. Ein Leben lang alle und jeden anpatzeln, den Saubermann geben und dann Frauen angrabschen.
Das ist es was irritiert.

Antworten
Irgendeiner
21
11
Lesenswert?

Ein Land versenken und die Verfassung brechen

irritiert mehr.Und was immer man von der Entscheidung Glawischnigs halten mag, niemand behauptet, daß sie dafür nicht kompetent sei, wie ein blauer Hendlbauer als Weltraumexperte und abwesender Asfinagchef, wie liederbuchweglegende Burschenschaftler, oder nationalökonomische Metaphysiker die man zum öffentlichen Vermögen setzt und die es aus ideologischen Gründen ausräumen werden.Und sie hat es öffentlich verkündet und hat nicht zuerst fake news geschrien und dann zurückgerudert was ebenso wie das immer noch unbewiesene Anpatzen von NGOs zum Natitionalratspräsidenten adelt.Ums Dir ganz schlicht und ergreifend zu simplifizieren, das ist die Entscheidung einer Privatperson die uns eigentlich nichts angeht, aber deine Helden tuns im Amt und Du wählst die trotzdem, mein Moralist, erklärs.

Antworten
Kristianjarnig
2
7
Lesenswert?

Etwas mühsam Ihr Kreuzzug....

....eine schiefe Optik irgendwie wieder geraderücken zu können. Wenn es mich interessieren würde wüßte ich jetzt welchem politischem Lager ich Sie zuzählen könnte.

Aber immer krampfhaft Quervergleiche hinzuzuziehen nur um die Wahl dieser Dame dann besser aussehen zu lassen finde ich erbärmlich.

Ich habe nie was von den Grünen gehalten, im Gegenteil, ihnen insgeheim unterstellt das sie, sollte das Angebot passend sein, sofort die Farben wechseln würden(was wohl für die meisten Politiker generell gilt, ehemalige deutsche und österr. Kanzler nur so als Beispiel). Nun eben zu Novomatik. Sei es politisches Kalkül um den Häufchen Restgrünen noch zu schaden, sei es die finanzielle Karotte die da sicher vor der Nase hängt. Egal.

Man sieht was Politiker wert sind. Für mich die einzige wichtige Information die ich aus den Vorgängen um Glawischnig mitnehme. Sie selbst muß mit sich selbst und ihren zerstörten(teilweise durch sie selbst) politischen Träumen leben.

Ab JETZT ist es ihre Privatsache und ich hoffe sie wird auch nicht weiter in den Medien erwähnt. Ansonsten ist es nur ein Plus für ein Unternehmen das zig Leben und Familien zerstört hat.

Antworten
Irgendeiner
0
0
Lesenswert?

Kristian,Du solltest lesen was ich tue und nicht Deine Vorurteile

fröhlich ausleben, ich rücke gar nichts zurecht, ich sage daß eine Privatperson eine Entscheidung getroffen hat die uns im Grunde nichts angeht,daß wir die Motive und Hintergründe nicht kennen und daß sich mir da das Urteil ähnlich entzieht wie bei anderen Österreichern die Privatleute sind auch.Und dann rede ich Kristian,nicht von Glawischnig und nichtmal von anderen Politfuzzis die ich als empirischen Beispiele heranziehe weil ihr mich sonst mit Zweifeln belästigt,ich red über euch.Über Eure unverschämte und ungeheure Frechheit,über jemanden der Privatmann ist den Stab zu brechen, ohne Kenntnisse der Gründe,aber immer wieder rechtsbrechende Amtsträger neu zu installieren,also über die ungeheure kognitive Dissonanz die ihr in moralischen Fragen so auszuhalten vermögt und die ich als Intelligenzmangel deute,ich thematisiere Euch.Und ja, erbärmlich ist ein Wort das ich in dem Zusammenhang auch verwenden würde.
Und daß Du, wenn es Dich interessieren würde jetzt wüßtest, Kristian,welchem politischen Lager ich zuzurechnen sei, nimmt mich bei einem wie mir, der seit zehn Jahren hier unter dem gleichen Nick immer wieder sagt er sei Grünwähler,irgendwie nicht Wunder,das Gegenteil würde mich verstören.

Antworten
Mein Graz
17
13
Lesenswert?

@helmutmayr

Ich weiß nicht, was Fr. Glawischnig dazu bewogen hat, dieses Jobangebot anzunehmen, deshalb möchte ich zu ihrer Entscheidung keine Stellungnahme abgeben.

Trotzdem habe ich eine Verständnisfrage an dich:
Ein Mensch, der einen Weg einmal eingeschlagen hat und diese Werte auch vertritt, müsste d.M.n. diesen Weg sein ganzes Leben weiter gehen, auch wenn er sich als Irrtum oder Sackgasse erweist?

Antworten
erstdenkendannsprechen
3
22
Lesenswert?

Frau Glawischnig vertritt ja nun keine andere Meinung - wie sie selber sagte.

Sie fühlt sie nach wie vor den gleichen Prinzipien verbunden. Nur sind die moralischen Maßstäbe, die die Grünen-Führung in den letzten Jahren aufgstellt haben - was Sprache, Meinung, Geld, Einkommen, usw. - angeht, sehr strenge. Wenn sie sich nun nicht an diese Maßstäbe halten, wird ihre Politik als ganzes unglaubwürdig. Frau Glawischnig ist jetzt keine Politikerin mehr, da haben sie recht. Wenn sie jetzt aber konträr zu dem handelt, was sie früher verlangte, dann macht sie alles, wofür sie früher stand und wofür viele aus der Partei alles gegeben haben, unglaubwürdig. Das ist so nach dem Motto: Wir setzen hohe moralische Maßstäbe - aber nur solange uns nichts Besseres angeboten wird. Ich denke nicht, dass dringende wirtschaftliche Notwendigkeit zum Anheuern bei Novomatic bestand. Ich bin mir sicher, es gab Alternativen - vielleicht nciht mit diesen persönlichen Aussichten oder dem Salär.
Das ist so wie mit jenen, die Gesamtschulen fordern, weil sie sie ideologisch richtig finden - ihre Kinder dann aber auf teure Privatschulen schicken. Alle sind gleich - manche sind gleicher, um Orwell zu bemühen.

Antworten
Mein Graz
18
4
Lesenswert?

@erstdenkendannsprechen

Das war nicht die Frage.

Antworten
erstdenkendannsprechen
2
10
Lesenswert?

Sie fragten, ob einer nicht seine Meinung ändern kann, wenn sie sich als Irrtum oder Sackgasse erweist, richtig?

Ich schrieb, dass sie von sich nicht behauptet, nun eine andere Meinung / andere Prinzipien zu haben, im Gegenteil (Irrtum). Und dass sie existentiell aller Wahrscheinlichkeit nicht dazu gezwungen ist, diesen Job anzunehmen (Sackgasse).
Ich denke schon, dass mein Posting auf die Frage zutrifft.

Antworten
Mein Graz
11
2
Lesenswert?

@erstdenkendannsprechen

Meine Frage war genereller Art und NICHT auf Fr. Glawischnig bezogen!
Ich war der Meinung, dass das aus meinem Posting durch die Verwendung von "keine Stellungnahme" ersichtlich ist.

Antworten
erstdenkendannsprechen
0
3
Lesenswert?

Na gut - also dann allgemein:

Ja, man kann seine Meinung ändern. Das beinhaltet aber, dass man dann seine vorherige Meinung als falsch erkennt. Meistens führt ein Zuwachs an Wissen oder Erfahrung zur Änderung einer Meinung oder eines Verhaltens, es können aber auch simple, niedrige Gründe sein: Eifersucht zum Beispiel.

Antworten
Mein Graz
12
7
Lesenswert?

Bisher vier meinen, dass es als Antwort reicht,

den Daumen nach unten zu drücken. Nicht Rot-stricheln, sondern Frage beantworten!

Hier noch einmal die Frage, die ich ausdrücklich NICHT mit Bezug auf Fr. Glawischnig gestellt habe (wie man aus meinem obigen Posting sehr wohl ersehen kann):

"Ein Mensch, der einen Weg einmal eingeschlagen hat und diese Werte auch vertritt, müsste d.M.n. diesen Weg sein ganzes Leben weiter gehen, auch wenn er sich als Irrtum oder Sackgasse erweist?"

Denn das lese ich aus dem Statement von helmutmayr

"Diese sollten auch für die eigenen Mandatare in und nach der Amtszeit gelten."

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 46