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Affäre um FernsehbeitragTiroler ORF-Chef entschuldigt sich bei Abwerzger

Der Tiroler ORF-Landesdirektor hat sich bei FPÖ-Kandidat Abwerzger für Fehler in Berichterstattung entschuldigt. Die FPÖ will aber das öffentliche Eingeständnis eines "schwerwiegenden Fehlers".

Alexander Wrabetz © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Der Tiroler ORF-Landesdirektor Helmut Krieghofer hat sich bei Markus Abwerzger, Chef der FPÖ in Tirol, für den "Tirol Heute"-Beitrag vom Freitag entschuldigt. Dies erklärte er am Montag in einem der APA vorliegenden Statement. Abwerzger bestätigt ein Gespräch, pocht auf ein öffentliches Fehler-Eingeständnis des ORF.

Der kritisierte TV-Beitrag zeigte Abwerzger bei einem Wahlkampftermin in Tirol. Die Aufnahmen suggerierten, der FP-Spitzenkandidat hätte widerspruchslos antisemitisches Gedankengut eines Passanten zur Kenntnis genommen. Abwerzger bestritt dies, und eine schließlich vom ORF nachgereichte modifizierte Version bestätigt auch, dass Abwerzger dem Mann sehr wohl widersprochen hatte.

ORF-Landesdirektor Krieghofer erklärt den Fehler so: Die verantwortliche Redakteurin habe ihm versichert, "nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt zuhaben". Aus "Zeitknappheit" und wegen "technischer Probleme" sei der Beitrag erst unmittelbar vor Sendungsstart fertig geworden und auf Sendung gegangen, schilderte er die Causa aus ORF-Sicht. Die Distanzierungen Abwerzgers und Federspiels von den antisemitischen Äußerungen eines Passanten seien nicht dabei gewesen, räumte er ein. Man habe dies dann am Samstag in der "Zeit im Bild" um 13.00 Uhr und in "Tirol Heute" mit einer ausführlichen Stellungnahme von Abwerzger "nachgeholt". 

Die "Unabhängigkeit der Redaktion" sei ihm "oberstes Gebot", versicherte der Landesdirektor außerdem. Abwerzger hingegen sagte gegenüber der APA: "Es hat ein persönliches Telefonat gegeben, bei dem sich der Herr Landesdirektor entschuldigt hat. Diese Entschuldigung wurde angenommen." Das große "Aber": Für Abwerzger "ist es wichtig, dass der ORF öffentlich eingesteht, dass hier ein schwerwiegender Fehler begangen und die Objektivität nicht eingehalten wurde".

Die FPÖ Tirol hat unterdessen Beschwerde gegen den ORF bei der KommAustria eingelegt. Die Beschwerdeführer beantragen in dem anwaltlichen Schreiben die Feststellung, dass der ORF das Objektivitätsgebot verletzt habe.

Auch ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hat nach dem umstrittenen TV-Beitrag erste Konsequenzen gezogen: Krieghofer muss bis Dienstag einen Bericht zur Causa vorlegen. Die verantwortliche Redakteurin wurde als Moderatorin für die "Elefantenrunde" abgezogen.

Aufregung um Beitrag über FPÖ-Tirol

In dem Bericht an Wrabetz soll dargelegt werden, wie die Causa aus Sicht des Landesstudios journalistisch zu bewerten sei. Dabei gehe es einerseits um den Aspekt, warum Abwerzger verkürzt bzw. sinnverstellend wiedergegeben worden sei, und andererseits um die Frage, warum antisemitische Äußerungen eines Passanten unkommentiert im Fernsehen gezeigt würden. Wrabetz behalte sich nach Vorliegen des Berichts auch weitere Schritte vor.

UMFRAGE

Ist der ORF parteiisch?

Diese Umfrage ist seit Dienstag, 13. Februar 2018 18:45 Uhr zu Ende!

Redakteurin darf nicht mehr moderieren

Jene Redakteurin, die für den umstrittenen Fernseh-Beitrag verantwortlich ist, war ursprünglich auch für die Moderation der Diskussion der Spitzenkandidaten zur Landtagswahl vorgesehen. Weil ihre Überparteilichkeit ob der aktuellen Diskussion angezweifelt wird, werde sie diese Aufgabe nun auf Geheiß des Generaldirektors nicht wahrnehmen, hieß es aus dem ORF.

Vilimsky für Wrabetz-Rücktritt

Die FPÖ sieht inzwischen schon wieder eine weitere "unfassbare Entgleisung": Laut FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hat Wrabetz einen Tweet eines "linksradikalen Aktivisten" geliked, in welchem "Vizekanzler Strache, die Abgeordnete Schimanek und Abwerzger als NS-Verbrecher bezeichnet werden", berichtet der FPÖ-Generalsekretär.

Dieser "neuerliche Skandal" müsse "nun endlich zu Konsequenzen führen". Nötig sei eine sofortige Klarstellung von Wrabetz. Außerdem sagt Vilimsky: "Ein solches Verhalten ist eines Generaldirektors mehr als unwürdig und müsste einen sofortigen Rücktritt zur Folge haben."

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  • Kommentare (56)

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    Sepp57
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    Dieser

    Abzwerger ist ja auch schon wieder so ein schlagender Burschenschafter. Das wird allmählich zur Landplage.
    Burschenschafter-Akademikerverbände sitzen jetzt im Parlament und bestimmen über uns. Sie haben sich die ÖBB gekrallt und den ORF wollen sie auch noch haben und alles andere auch. Die reißen sich die Republik unter den Nagel und teilen sie unter sich auf!
    Wir müssen endlich was gegen diese Eliten tun, wir müssen dieses Establishment bekämpfen!
    Wir brauchen unbedingt eine neue Protestpartei! Für das Volk! Für die Heimat!

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    Zapfenstreich
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    Sepp57

    bitte zuerst Artikel lesen, dann darüber nachdenken und danach einen Kommentar abgeben. Bei dieser Vorgangsweise ist die Möglichkeit einer Themenverfehlung geringer!

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    bond007
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    So wie die SPÖ halt damals auch oder...

    oder etwa nicht??? Wer sagt, dass die SPÖ die einzigen sein dürfen, die sich alle Posten und Freunderlfirmen unter den Nagel reißen dürfen? Die FPÖ lernt nur von den Besten...

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    Lodengrün
    6
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    Herr Vilimsky ist so unfaßbar

    das unser BP ihn abgelehnt hat. Warum wohl?

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    UHBP
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    FPÖ lobt indirekt den ORF

    FPÖ: "Wo gearbeitet wird passieren Fehler"
    PS: Nur die FPÖ ist anscheinend unfehlbar, oder arbeiten sie nicht?

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    grboh
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    Die FPÖ sieht inzwischen schon wieder eine weitere "unfassbare Entgleisung":


    Vilimsky behauptet in Aussendung: Wrabetz habe Tweet geliked, "in dem Vizekanzler Strache, die Abgeordnete Schimanek und Abwerzger als NS-Verbrecher bezeichnet werden“. Vilimsky sagt die Unwahrheit. Keiner der drei wurde als NS-Verbrecher bezeichnet.

    Die FPÖ reagiert also auf Fehler des ORFs (manipulativ geschnitter Beitrag) mit der manipulativen Verdrehung eines Tweets (und dem Abschneiden der drei Personen, die als NS-Verbrecher bezeichnet werden)

    Vilimsky fordert den Rücktritt von Wrabetz
    Ich fordere den Rücktritt von Vilimsky

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    Sepp57
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    Die FPÖ hat

    die "Manipulation" des ORF natürlich sofort bemerkt. Denn mit Manipulationen kennt man sich schließlich aus. Auf diesem Gebiet hat man schon Expertenwissen . . .

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    SoundofThunder
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    Vilimsky für Wrabetz-Rücktritt

    Er schreibt:Weitere Unfassbare Entgleisung! Wrabetz hat einen Tweet von einem Linksradikalen Aktivisten Geliked!! Dieser neuerliche Skandal müsse zu Konsequenzen führen! Im Kurier steht: Vilimsky manipuliert schamlos Tweet,indem er den unteren Bildteil einfach abschneidet und behauptet dass Strache,Schimanek und Abwerzger als NS-Verbrecher bezeichnet wurden.Tatsächlich richtet sich dieser Tweet gegen drei andere Personen. Vilimsky ist offenbar verärgert über manipulativ geschnittenen ORF-Beitrag.Jetzt will er beweisen dass die FPÖ Besser manipulieren kann. Ich frage:Was ist der eigentliche Skandal? Künstlich Skandale produzieren um einen vom Volk akzeptierten Vorwand zu haben nach der ÖBB den ORF Umzufärben?

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    Irgendeiner
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    Ja, Vilimsky ist unser ganz großer Denker hier,knallharte Unlogik, tasergetestet.Und naja,unsere Blauen spielen dieses Spiel schon immer, kocht was medial hoch ist es eine Verschwörung gegen sie,sie sind zwar mittlerweile die älterste Systempartei mit den ältesten Systempolitikern aber sieschwafeln auch weiterhin davon, ist wurst was man redet, Opfer muß man sein.Soweit so dumm wie immer,nichts neues unter der Germanensonne die Migrationshintergrundler bescheint die sich wie Gudenus auch noch "Wotan" nennen, Minderwertigkeitskomplexe hams keine.Und die Causa Abzwerger war ja für niemanden vorher absehbar sowenig wie die

    Liederbücher mit fossilierten Texten die ja auch niemand niemals kannte.Nur weißt Du, mich beschleicht trotzdem ein Unbehagen,weil ich zwei Dinge sehe,erstens, die dreschen schon geraume Zeit nicht primär auf den politischen Gegner hin,ist Wahlkampf da wäre das das quasi naturgesetzlich sondern auf den öffentlich- rechtlichen Rundfunk, was Du da beschreibst bringt ihnen im Wahlkampf selbst auch nichts,der Bund hat schon gewählt und dann hat Basti den totalen Verschwindibus gemacht, er meldet nichts zu der Aufregung.der ist aber auch indirekt im Wahlkampf.Und dann fällt mir wieder dieser Blümel ein,der sagte der ORF müsse ein Schuhlöffel für Private sein,die Fellneristen etwa hätten großes Interesse daran, das heißt Privatisierungen.Und Bastis oberstes Gebot war ja stets nichts gewußt zu haben, siehe etwa Hammer und Sichel, siehe Mitterlehner.Und da frag ich mich, ob man da nicht was mit verteilten Rollen spielt und die Blauen den ORF nicht noch aus ganz anderen Gründen sturmreif schießen wollen .Naja, der Plan wäre dann nicht von ihnen, dazu ist der Haufen viel zu erratisch, aber es soll ja auch Leute geben die ein Strategiepapierl haben und keinerlei Ambition zeigen.

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    Irgendeiner
    0
    3
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    Manchmal kann ich mich des Gefühls nicht erwehren,

    daß man mich nicht lieb hat,dabei bin ich doch so ein liebesbedürftiger alter Mann.Und trotzdem darf ich auf nationalökonomische Zusammenhänge hinweisen weil wir eine Demokratie sind.Leb wohl,mein Posting, zu Deinen zwei Vorgängern ins Nichts.

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    Irgendeiner
    0
    3
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    Hier fehlt zu meinem Bedauern mein hochsachbezogenes

    Folgeposting und da war kein Verstoß.

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    Irgendeiner
    1
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    Addendum;Gefällt nicht,naja das reizt mich es weiterzuspannen,

    stellts Euch vor ihr wäret Besitzer einer Brauerei,naja fiktiv,sonst würd ich mich glatt gut mir euch stellen müssen,man lacht,und ihr besetzt Spitzenposten dort, ihr wäret wohl keinesfalls so vernagelt einen militanten Temperenzler der Heilarmee dorthin zu setzen, weil ihr wißt, der will Euer Werkel nicht verbessern sondern zudrehen.Naja und die ÖBB hat einen öffentlichen Beförderungsauftrag in einem zersiedelten Land und da setzens Frau Kolm rein, vom Hayek Institut, die alles vom Markt und nicht vom Staat regeln lassen will, das ist nicht deren persönliche Idee daß ist die Ideologie dort und der Rest der Besetzung ist auch IV-nahe,naja, den Kopf schief halten und zusammenrinnen lassen, wann und nur wann tut man sowas?Ich würd langsam aufwachen bevor der Alptraum Realität geworden ist.

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    SoundofThunder
    1
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    Irgendeiner

    Von mir gabs ein Grün.

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    SoundofThunder
    1
    1
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    PS:

    Ob es bei manchen Postern helfen würde das Fenster zu öffnen oder an die Frische Luft zu gehen damit das Hirn mit Sauerstoff versorgt werden kann? Ich meine dass manches Hirn schon ganz Blau ist vom Sauerstoffmangel! Es kann doch nicht nur die Propaganda daran schuld sein,oder?

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    Genesis
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    ORF wie wir ???

    Ein irgendwo teuer gekaufter Werbespruch dieser öffentlich rechtlichen Anstalt in der letzten Zeit hat ja so (sprich "ORF wie wir") gelautet. Jedenfalls gilt diese Aussage ganz sicher nicht für meine Person, da ich weder sportlich RAPID-Wien Anhänger bin, noch politisch dem Bobo-Lager der Wiener SPÖ oder den aus dem Parlament abgewählten Grünen zugezählt werden kann und auch künstlerisch die (Sonder-)Schule der österreichischen Aktionisten a la Hermann Nitsch und Otto Mühl nicht zu schätzen vermag. Damit fühle ich mich von diesem Sender auf allen Strecken im Stich gelassen. Eine Zwangsgebühr wie in der DDR wird trotzdem auch bei mir schamlos eingezogen. Ich bitte die Kleine Zeitung bzw. die Styria Medien Group daher innigst, zusammen mit anderen seriösen österreichischen Medien ein taugliches Alternativprogramm im Fernsehen zu diesem post-marxistischen Abgesang anzubieten !

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    calypso
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    Du musst dich ja gut...

    .... auskennen mit der DDR, wahrscheinlich weist ned amal wo die war.

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    sapientia
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    Genesis, ein kleines Detail haben Sie aber der Kleinen Zeitung bzw. die Styria Medien Group zusammen mit anderen seriösen österreichischen Medien vorbehalten:


    Was halten Sie und Ihresgleichen als "ein taugliches Alternativprogramm im Fernsehen"?
    Der ORF kann doch nicht für Sie die "gemütlichen Aschermittwoch-Bierhallen-Veranstaltungen der FPÖ mit variablen Komödianten" in Endlosschleife wiederholen ...

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    Mein Graz
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    @Genesis

    Es gibt ein ganz einfaches Mittel gegen den ORF bzw. Zwangsgebühren:
    Ein Haushalt ohne Fernseher und Radio zahlt keine Gebühren. Und Online kannst noch immer schauen, was du willst...

    Antworten
    schadstoffarm
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    ich würde dir das betrachten einer Rauhfasertapete empfehlen

    keine Gebühren, wertkonservativ, die eigene Meinung wird nicht in Frage gestellt, von führenden Ophthalmologen empfohlen.
    gern geschehen !

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    homerjsimpson
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    Ein schwerwiegender Fehler einer Redakteurin...

    aber deswegen soll der ORF-Chef zurücktreten? Wie viele Blaue mussten nach Neonazi-Parolen schon zurücktreten, dann müsste also folglich auch Strache zurücktreten weil er ist ja oberster Chef und direkt verantwortlich.

    Antworten
    homerjsimpson
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    Dass der alte Herr gemütlich dem Herrn FPÖ....

    erzählt was Sache ist und der dann halbherzig dagegen hält, ist natürlich auch so. Aber man hätte die Entgegnung auch bringen müssen (...soll man nicht sagen..), sie ist eh bezeichnet. Denk dir ruhig dass alle XY Schweine sind, sagen darfst es halt nicht.

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    Sepp57
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    Oooooh,

    da hat der Beißer Vilimsky jetzt aber was zum Beißen, auf so einen fetten Happen hat der nur gewartet . . .

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    UHBP
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    Stimmt es, dass der ORF jetzt vollkommen privatisiert wird?

    Man munkelt, 961 Mill. sollten reichen.

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    sapientia
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    18
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    Endlich der große Befreiungsschlag der Ewiggestrigen!


    Eine ORF-Redakteurin hat ein ewiggestriges Interview nicht vollständig gesendet, man hat schon vorher die Tendenz der Redenden und der Schweigenden gesehen und gehört ...
    Damit ist zumindest für die letzten 30 und die nächsten 20 Jahre gesichert, dass der ORF ein parteipolitisches Medium war, ist und sein wird.
    "Rübe ab" für GD Wrabetz, es wird sich sicher ein extrem "fachkundiger" Burschenschafter für diesen Posten finden lassen!

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    Lodengrün
    38
    21
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    Haben wir etwas anderes erwartet

    Die wollen die Kontrolle über den ORF, that‘s it

    Antworten
    UHBP
    29
    16
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    Fiktiver Vorfall: Ein Mann rammt einen anderen ein Messer in den Rücken.

    Unbeteiligter Dritter zum Messerstecher: "Das soll man aber auch nicht machen"
    Mehr Distanzierung darf man sich, in Zeiten wie diesen, aber nicht erwarten, oder?

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