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Angespannte SituationWarum in den USA die Angst vor Gewalt steigt

Die Anzeichen mehren sich, dass es nach der Wahl zu gewalttätigen Ausschreitungen und Protesten kommen könnte. Eine neue Eskalationsstufe könnte mit dem Endergebnis erreicht werden.

© (c) AP (Paula Bronstein)
 

Mitte der Woche versammelten sich zum Teil schwer bewaffnete Unterstützer von Donald Trump vor einem Wahlzentrum in Arizona, um – angestachelt vom Präsidenten – lautstark gegen angeblichen Wahlbetrug zu protestieren. Sicherheitskräfte hielten die Menge in Schach, damit sie sich keinen Zugang zum Gebäude verschafft. Arizona ist ein Bundesstaat, wo es gestattet ist, frei in der Öffentlichkeit eine Waffe zu tragen.

Kommentare (4)
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vandiemen
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Die USA der Leuchturm der Demokratie!

Da wird mir schon bange wenn die in Arizona zb. mit der Waffe öffentlich herumlaufen dürfen wie im einst im wilden Westen. Bei der etwas unterbelichteten Durchschnittsbevölkerung sitzt der Finger sicher locker am Abzug. Kann man nur hoffen,dass es dort nicht zu Bürgerkriegs ähnlichen Zustände kommt die bestimmt Auswirkungen für den ganzen Planeten haben. Europa wäre gut beraten endlich politisch und auch militärisch sich neu auszurichten. Ein wirtschaftliches , politisches starkes und militärisch neutrales Europa wäre für mich eine Option.

Flogerl
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Unglaublich !

Da ist ja China noch zivilisierter !

flipflop
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Ernsthaft?


Aber wenn sie das flächendeckende Unterdrücken von Protesten mit allen - auch militärischen - Mitteln zivilisierter finden, dann ja.

plolin
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Dieser Trump

ist eine lebendige Zeitbombe, die jederzeit explodieren kann. Aber scheinbar gefällt das der Hälfte der Amis. Schlimm. Ganz schlimm.