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Vatikan Papst an Papst: Zölibat nicht lockern

Zölibat: Emeritierter Papst versucht mit einer brisanten Veröffentlichung Einfluss zu nehmen.

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Pope Francis, Pope Emeritus Benedict XVI
Der emeritierte Papst Benedikt und sein Nachfolger Papst Franziskus © AP
 

Nach seinem Rücktritt im Februar 2013 hatte Papst Benedikt XVI. versprochen, er wolle fortan „für die Welt verborgen“ im Vatikan-Kloster Mater Ecclesiae seinen Lebensabend zubringen. Immer wieder hat Joseph Ratzinger diese Ankündigung mit der Veröffentlichung von Schriften, Vorträgen oder Interviews unterlaufen. Sein jüngster Akt in dieser Hinsicht ist kirchenpolitisch außerordentlich brisant. In einer Phase, in der sein Nachfolger Papst Franziskus höchstwahrscheinlich eine Lockerung des Priesterzölibats vorbereitet, spricht sich der emeritierte Papst vehement für die Beibehaltung desselben aus.

Kommentare (4)

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seinerwe
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Niedergang

Benedikt war jahrzehntelang an vorderster Front und ist für den Niedergang mitverantwortlich. Es gibt dss "Gute" und das "Böse". Wer von der Glaubensverkündigung mehr als die Hälfte der Menschen (Frauen, verheiratete Männer) ausschliesst ist jedenfalls kein Guter.

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TrailandError
0
8
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Lieber @volath

Besser kann man den ewig gestrigen alten Kirchenmännern nicht antworten! Viele der Amtsträger sind nicht konfliktfähig und lösungsorientiert, weil sie es Zuhause halt auch nicht trainieren können. Familie mit Kindern fordert täglich und macht fit für den Alltag! Das geht den Kirchenmännern ab und viele bewegen sich dann nur mehr im Elfenturm....

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vollath
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Mit 92 nicht mehr bibelfest?

Apostel Paulus im ersten Brief an Timotheus: "Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger
Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?« (1. Tim 3, 1-6)

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MG1977
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Ganz gescheit!

Und so zerstören die alten Männer das Christentum immer weiter.

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