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KommentarGefährliche Abwärtsspirale bei der SPÖ

In der SPÖ ist das Köpferollen ausgeblieben. Damit ist noch kein einziges Problem gelöst.

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Rendi-Wagner bei der Klausur
Rendi-Wagner bei der Klausur © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Angekündigte Revolutionen finden selten statt. Manche Beobachter hatten ein Köpferollen in der SPÖ prophezeit, nichts dergleichen. Ende gut, alles gut?

Kommentare (16)

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rochuskobler
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Köpferollen

..wäre genau jetzt notwendig. Der Fisch SPÖ stinkt nämlich am Kopf.

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Lodengrün
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Ja die SPÖ ist am Sand

aber nicht tot. Haben die Zeit verschlafen. Bei ernsthaftem Bemühen traue ich ihr ein Revival zu. Das Kernthema Arbeitnehmer und deren Schutz wird der Schwerpunkt sein.

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Balrog206
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Sicher

Gibts immer wo wir überall schwarze Schafe , aber hast dich schon einmal beschäftigt mit den Arbeitnehmer Schutz Gesetzen 🙈🙈 da muß schon jeder Betrieb einen Juristen anstellen , Lohnverrechnung wer kennt sich da wirklich aus 🙈 usw usw

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alfjosef
1
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Es wartet viel Arbeit u Reformprozesse einzuleiten. Anliegen der SPÖ müssen auch von Betroffenen so erkannt und mitgetragen werden!

Komisch: eine Partei hat "Akzeptanz -Probleme, bekommt weniger Stimmen, Mandate, damit also weniger Gestaltungsmöglichkeiten! Also muss was geschehen! Klar! Eine demokratisch aufgebaute Partei wie die SPÖ, kann aber nicht per "Zurufe" Köpfe rollen lassen und irgend ein paar Zeilen als "neues Programm" gleich und einfach neu verkünden. Somit ist also klar, es braucht einige Abläufe und Mitwirkungsschritte auch durch die Mitglieder. Alte Strukturen einfach zu beseitigen ist unbedeutend gegenüber der breiten Wählerschaft, diese interessiert nur wofür eine Partei steht und wie sie von deren Konzepten betroffen ist! Einzelne Medien "bearbeiten" die aktuelle Situation der SPÖ, das finde ich OK, nicht jedoch, wie alles mögliche förmlich wiedergekäut wird und die Partei förmlich bejammert wird. Auch werden Ganze Listen an potentiellen "Kandidaten" werden herumgereicht und hingestreut! Alles Unsinn! Jetzt haben die Gremien die einzelnen Schritte vorzunehmen und die Mitglieder dabei einzubinden. Wie immer die Ergebnisse aussehen, die SPÖ muss einzelne Themen so aufbereiten, dass diese unterlegt werden mit verschiedenen Aktionen, um deren Ernst auch klar darzustellen! Es wartet viel Arbeit, auch wenn es einzelnen zu langsam geht, bestimmte Prinzipen können nicht einfach ignoriert werden!

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eston
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Würde SPÖ einfach auflösen

Bei der Liquidation könnnen sich die KPÖ und der linke Flügel der Grünen um verbliebene Anhänger kümmern.

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aral66
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Gut, dann lösen wir auch die Övp, die Fpö, die....auf.

So einfach ist es , wenn man jemanden als politischen Gegner sieht, dann lösen wir die jeweilige Partei einfach auf, es reicht doch EIN Diktator, natürlich aus den eigenen Reihen?! 🤔 Das ist ein Demokratieverständnis der untersten Schublade.

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sunny1981
2
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SPÖ

In den vielen Jahren der vergangenen Parteiführungen wurde eine falsche Richtung die eher gegen die Staatsbürger gerichtet war eingeschlagen warum sollte es dieses Mal funktionieren.
Die Hoffnung stirbt zu letzt.

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duerni
4
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In einer funktionierenden Demokratie braucht es ZWEI volksvertretende..

"Parteien" - wie beim Roulette - ROT und SCHWARZ. Die Menschen in einer Demokratie - mit Wirtschaft und sozialem Leben - sind entweder "unternehmerisch" oder "arbeitnehmerisch" tätig. So ergeben sich zwei Interessensgruppen die ihre Wünsche artikulieren und aufeinander abstimmen MÜSSEN. Alle anderen "politischen" Gruppierungen sind verzichtbar. Das mag provokant klingen - ist es aber nicht.
Beispiel Klimaschutz: Es gibt nur EIN Klima - und dessen Zustand ist bekannt. Es MUSS ein Ziel definiert werden, der Weg zur Erreichung dieses Zieles beschlossen und der Zeitrahmen festgelegt werden. Geschieht das nicht - bilden sich Grüppchen, Einzelgänger, Weltverbesserer, die dann "Parteien" gründen. Wenn das Zweiparteiensystem funktioniert, sind alle anderen "Parteien" nur Geld- und Zeitvernichter.

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ReinholdSchurz
8
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Was soll man machen.

Also.
Ich kann der Partei nur raten sich aufzulösen die Bestimmung und die Richtung hat sie schon lange verloren sie vertritt nicht mehr die Menschen sondern nur mehr ihre eigene Klientel.
Denn wenn wir Arbeiter und Angestellte zusammen mit Unternehmer und sozial denken Menschen in Österreich die Mehrheit stellen ist die SPÖ und auch SPÖ Nähe FSG keine Vertretung.
Seit Kreisky sind alle gekommenen Vorsitzenden abgehobene volksfremde Personen gewesen.📬🤔🙅🏻‍♂️

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aral66
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Sie kopieren gerne ihre Postings in alle Beiträge, die mit der Spö zu tun haben

Fällt ihnen nichts Neues mehr ein ? 🤣🤣🤣

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Henry44
18
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Demokratie braucht mehrere Parteien und Machtwechsel

Daher ist eine gut aufgestellte SPÖ wichtig, auch zur Machtbalance. Wenn politische Macht zu lange in einer Hand ist, besteht immer die Gefahr von Machtmissbrauch und Korruption.

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bimsi1
6
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Es ist gut, dass es zu einem Machtwechsel gekommen ist.

Die SPÖ stellte ja in den letzten Jahrzehnten viel zu lange den Bundeskanzler. Wechsel ist oft gut, aber nicht immer.

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GordonKelz
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WIRD VON MANCHEN....

...in der SPÖ immer noch nicht wahr genommen....
Gordon Kelz

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MeiSchmorrn
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Einfach loslassen..

Liebe Journalisten, Redakteure und Medienleute!

Bitte lasst einfach einmal diesen unerhörten Gedanken zu:

Die SPÖ muss nicht gerettet werden. Sie hat ihre Schuldigkeit getan. Sie gehe hin in Frieden.

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erzberg2
9
6
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Die SPÖ war niemand etwas

schuldig, sie hat sich lediglich für einen modernen Sozialstaat und Gerechtigkeit eingesetzt. Das ist keine Schuld, sondern nennt man Engagement für die Menschen in diesem Land. Und die SPÖ war es, die damit unser Land zu einem lebenswerten Land gemacht hat. Das dieses langsam verkommt, sehen wir täglich in den Medien, von Ibiza, Spesen, Festplatten schreddern, Fälschung von Email's und all die anderen schmutzigen Dinge die sich gegen die Menschen richten. Aus Machtgier und Egoismus. Aus diesem Grund braucht es eine starke SPÖ, damit dieser sozialen und durchsieften Abwertsspirale ein Ende bereitet wird.

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aral66
28
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Genau, wozu brauchen wir schon die SPÖ?

Wir haben ja den großen blauen Sumpf (Ibiza, und .. und..), unseren Messias Basti, den Liebling der Wohlhabenden,....nein, wir brauchen die SPÖ und andere Parteien mehr denn je.

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