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Ex-Ministerin Kdolsky"Für die FPÖ würde ich es nicht machen"

Ex-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky berät die Neos in der Pflegedebatte und stellt in Abrede, dass es sich um ein politisches Statement handle. Die FPÖ würde sie nicht beraten. "Das ist eine Struktur, die ich zutiefst ablehne."

Andrea Kdolsky
Andrea Kdolsky © APA
 

Sind die Neos die neue Andockstation für enttäuschte Ex-ÖVP-Politiker? Am Montag tritt Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger vor die Presse, um zu verkünden, dass sich auch die Neos der Pflegethematik intensiver annehmen wollen. Mit an Bord ist Ex-ÖVP-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, die sich als Gesundheitsberaterin selbstständig gemacht hat. Ob ihr Auftritt auch ein politisches Statement sei? „Nein“, weist Kdolsky Spekulationen im Gespräch mit der Kleinen Zeitung zurück, „Ich trete als reine Expertin auf, die sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Materie befasst hat.“ Sie werde auch keine politischen Aussagen tätigen.Kdolsky erklärt auf Nachfrage, dass sie ihre Expertise auch der ÖVP, der SPÖ oder den Grünen zur Verfügung stellen würde. Auch der FPÖ? „Sicher nicht. Ich nehme mir heraus, dass ich meinem Gewissen treu bleibe. Das ist eine Struktur, die ich zutiefst ablehne. Für die FPÖ würde ich es nicht machen.“

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wahrheitverpflichtet
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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

Tatsache ist das alle Partein es zu gelassen haben wie unsere Senioren gepflegt werden din den Seniorenheimen und in der Mobilien aber auch in den öffentlichen Krankenanstalten hier zu ist zu berichten das einen bekannten von mir am 28.12.2018 der fuss amputiert werden musste nach dem er nach einen Pflegefehler und Behandlungsfehler über 2 Jahre einen offene ferse hatte! DIE KABEK MIT IHREN SCHAAREN VON ANWÄLTEN hat den betroffenen im herbst in der Verhandlung ausgerichtet was er will die Ärzte hätte im das leben gerettet dies wiederum stimmt jedoch kann es sein das dann einen menschen die schuld da für gegeben wirt das es im lkh zu schwersten menschlichen und fachlichen versagen gekommen ist? WAS DIE PFLEGE DER SENIOREN Betrifft DIE PFLEGEKRÄFTE IN DEN Kirchlichen UND PRIVATEN HEIMEN HABEN GEGENÜBER DEN KABEK PFLEGEKRÄFTEN EIN MINUS VON BIS ZU 400 euro netto über die Arbeitsbedingungen brauchen wir gar nicht erst zu schreiben! und die diplomierten Pflegekräfte die Ausbildung wurde abgeschafft eine Ausbildung die sich Jahrzehnte bewährt hat wirt ab heuer nicht mehr angeboten, dafür werden Schreibtisch Akademiker in der Fachhochschule ausgebildet die keinerlei medizinische Pflegepraxis haben werden es grüssen die Murmeltiere. das Pflegesystem es liegt im sterben zu mindest in den privaten und kirchlichen bereich wirt es die jetzt unter der decke schlummernden pflegeskandale bald hervor bringen und dann es Wusste keiner was! DIE GIER DES GELDES AUF KOSTEN DER ALLGEMEINHEIT!

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Lodengrün
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Man kann Frau Kdolsky

vielleicht diesen und jenen Vorwurf machen und dennoch wusste man stets das sie wusste wovon sie sprach. Sie war vom Fach, hat in diesem Bereich langjährig GEARBEITET. Etwas was man von Herrn Kurz NIE tat und er sich bemüßigt fühlt darüber zu sprechen. Bei der Schlafdebatte sprach er gestern er wüsste Bescheid, wäre in Schulen, spräche mit Eltern. Aber hoppla, wann wäre das gewesen? Ja bei der Wahlkampftour ließ er sich dort ablichten, darnach sind nur Bilder mit seinen Promis dokumentiert. Und die Aufzeichnung seines Wirkens ist quasi rund um die Uhr denn die Sorge er verliert an Terrain beschäftigt ihn mehr als sonst irgendetwas.

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Sol lucet omnibus
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Dann sollte sie doch wohl auch ihre irregeleiteten ÖVP

Kollegen davon überzeugen können, daß eine Zusammenarbeit mit der FPÖ ihr eigenen Ansehen in den Dreck zieht. Zu gewinnen gibt es da nichts. Natürlich - ein Kurz mit seiner kindlichen Naivität - glaubt - wie viele andere Intelligenzbolzen dem Strache - alles.

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fwf
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Ausnahme:

Hier hat sich der Sonne Erleuchtungskraft noch nicht durgesetzt. Wie überheblich muß man sein, um Kurz kindliche Naivität zu unterstellen?
Aber es ist eine menschliche Eigenschaft, den Anderen für noch blöder zu halten, als man selber ist...

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Renner1
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Beratung

Als Beraterin braucht man Klienten die man sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht immer aussuchen kann. Aber Frau Kdolsky braucht sich nicht sorgen, die FPÖ hat selbst eine schwache Gesundheitsministerin.

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Sepp57
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Ich wär mir da

(bei ihr) nicht so sicher. Derzeit hat sie ja überhaupt keine Angebote.
Aber wenn sie einen lukrativen Beratervertrag vorgelegt bekommt und die €€€€€€€€€€´s in den Augen zu blinken beginnen, ist die Lage vielleicht anders. Vielleicht sagt sie dann auch "Ich bereue nichts" wie die Eva Glawischnig . .

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büffel
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lange ist es her, doch nicht vergessen

Frau Kdolsky ist für mich ein rotes Tuch, seitdem unter ihrer Leitung die Sache mit dem Nichtraucherschutz vergeigt wurde.

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ellen64
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Damals, als sie noch Ministerin war

dachte ich: es geht nicht schlimmer!!
IRRTUM

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BernddasBrot
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Respekt

Madame

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Irgendeiner
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Wow,noch eine Schwarze

die immun ist gegen den türkisen Schwafelschimmel und nicht davon zersetzen läßt und Charakter bewahrt,wir kriegen glatt noch eine resistente Population Konservativer zusammen,man lacht.

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Balrog206
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Irgendeiner

Bitte was ist mit dir los !!!! Wenn genug € in dem Vertrag stehen wäre ihr es doch egal wer der Auftraggeber ist , oder hast schon deine Evi vergessen !

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Irgendeiner
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Roggi,daß Du glaubst jeder auf diesem Planeten

sei käuflich, sagt was über Dich. Und es ist falsch.

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Balrog206
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Irgendeiner

Zeig mir andere Politiker !!!!! Und ich glaube nicht das jeder Anstand und Moral wegen ein paar Euros über Board wirft !

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