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Risse im GefügeWie Orban einen Keil durch Europa treibt

Wenn das EU-Parlament heute über ein Verfahren gegen Ungarn abstimmt, wird das zur Belastungsprobe für die Europäische Volkspartei - und weit darüber hinaus.

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© AP
 

Das Europaparlament stimmt heute über den Start eines Artikel-7-Verfahrens gegen Ungarn ab – weil die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei die Grundwerte der EU systematisch verletze. In diesem Zusammenhang fordern Linke, Grüne und Sozialdemokraten lauter denn je, was sie immer schon wollten: Die christdemokratische Parteienfamilie EVP möge Orbán und Fidesz doch bitte die Tür weisen.

Kommentare (3)

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umo10
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Der eiserne Vorhang

hinterlässt immer noch seine Spuren. Kaczynski, Orban, Unruhen in Rumänien, Mafia in der Slowakei, Chemnitz, Pagida; Diese Staaten haben aus ihren Hinterköpfen die diktatorischen Kommunisten nicht hinausgebracht. Sie glauben, ein guter Staat braucht eine einzige starke Hand. Sie können sich das diskutieren in einer Demokratie gar nicht vorstellen. Toleranz und Nächstenliebe ist Voraussetzung dafür; und nicht Neid und Machtverlust

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Lodengrün
3
11
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Wenn die EU so furchtbar ist

ja warum gehen sie dann nicht ihre eigenen Wege? Auch ein Vilimsky muß nicht dort im Parlament sitzen. Wüßte nicht das ihm jemand das Gewehr an die Brust hielt und sagte "Du bleibst jetzt aber da".

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tannenbaum
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Geld

stinkt nicht!

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