LeitartikelEine solche Instrumentalisierung der Fahne hat am Nationalfeiertag nichts verloren

Die Einzigen, die am gestrigen Nationalfeiertag die rot-weiß-rote Fahne geschwenkt haben, waren die Coronaleugner

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Das hat schon Tradition. Spätestens am Vorabend zum Nationalfeiertag werden an öffentlichen Gebäuden rot-weiß-rote Fahnen gehisst. Auch die Straßenbahn und der eine oder andere Gemeindebau sind beflaggt.

Kommentare (3)
Morpheus17
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1
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Ein Leitartikel für ein Regierungsinsersat?

Brav werden die Coronamaßnahmenkritiker als Coronaleugner geframed. Natürlch werden von allen diesen Leugnern, rechte Sprüche geklopft. Von den 10.000 Demoteinehmer waren aber bestimmt 9980 Personinnen, die mit diesen rechten Dreck nichts zu tun haben. Aber lieber oberflächlich framen, als wie mit Fakten auseinadersetzen. Und der Spaltpräsident wird als Samariter dargstellt. Eigentlich die idealen Basis für dicke Regierungsinserate.

a4711
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5
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Eine solche Instrumentalisierung der Fahne

Jedoch das Hissen der Israelischen Fahne am Außenministerium und Kanzleramt das hunderte Palästinensische Kinder und Zivilbevölkerung das Leben kostete und mit den Worten des heutigen Kanzlers "Es war ein ganz bewusstes Zeichen der Solidarität Gefragt, ob das Hissen klug war, antwortet Schallenberg: "Ja, absolut. Es war ein richtiges Zeichen."
Hat anscheinend nichts „Verstörendes „
Boa und dieser Herr ist Kanzler
felix Austria

mobile49
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12
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fahnenschwingende und marschierende in der schrecklichsten zeit

sind wohl eher der grund , warum man ein gestörtes verhältnis zur österreichischen fahne hat .
und dass die impf- und andere -gegner mit der fahne marschieren , wird wohl zu dieser grauenhaften zeit irgendwie passen

ich denke nicht , dass das patriotismus ist - nun ich kann auch "schief liegen"
ironie off