Zahlungen aufgestocktTerror in Wien: Republik richtet Millionen-Fonds für Opfer ein

Schmerzensgeld, Begräbnis- und Rückführungskosten können nun in einer Höhe geltend gemacht werden, die weit über die Pauschalbeträge des Verbrechensopfergesetzes hinausgehen.

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ANSCHLAG IN WIEN: GEDENKEN AN DIE OPFER AM TATORT IN DER WIENER INNENSTADT
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Es gibt gut 50 Anträge an das Sozialministeriums-Service, es gibt Klagen gegen die Republik - und es gab bis jetzt wenig Handhabe, den überlebenden Opfern und Hinterbliebenen des Terroranschlags von Wien am 2. November 2020 adäquate Entschädigungen zuzuerkennen.

Kommentare (1)
UHBP
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Opferfonds ermöglicht höhere Entschädigungen für die Betroffenen

Für die Betroffenen oder Hinterbliebenen ist es aber wahrscheinlich vollkommen irrelevant, ob sie oder Angehörige durch einen wahllos in die Menschen Schießenden oder "nur" durch einen gezielt Schießenden getötet werden.
Hat womöglich eher mit dem Versagen der Börden in diesem Fall zu tun.