KommentarIst Kickl längst geimpft? Eine Unterstellung - und eine Themenverfehlung

Der FPÖ-Chef klagt einen PR-Berater, weil der ihm unterstellt hatte, sich entgegen seiner Behauptung "heimlich" impfen haben zu lassen. Kickl hat recht, das zu tun - solche Unterstellungen sollten nicht Teil der politischen Auseinandersetzung sein. Die Politisierung des individuellen Impfstatus auch nicht.

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++ ARCHIVBILD ++ FPOe: NORBERT HOFER TRITT ALS PARTEICHEF ZURUeCK / HOFER; KICKL
Ob Herbert Kickl sich gegen das Coronavirus hat impfen lassen oder nicht, wird demnächst ein Gericht beschäftigen © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Die Frage, ob Herbert Kickl sich gegen das Coronavirus hat impfen lassen oder nicht (und es gibt wenige Gründe an seiner Aussage "nein" zu zweifeln), wird demnächst ein Gericht beschäftigen. Kickl hat am Dienstag eine Klage gegen PR-Berater Wolfgang Rosam eingebracht, weil dieser via oe24 in den Raum gestellt hatte: "Ich habe gehört, er (Kickl) wäre schon geimpft, heimlich".

Kommentare (29)
Baldur1981
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Amüsant

Herr Renner, soll es etwa ehrenrührig sein, wenn man sich impft? Nur dann wäre eine Klage sinnvoll und in Ordnung. Sorry, aber das ist einfach nur lächerlich, wie Sie hier argumentieren. Kickl ist peinlich.

hfg
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Höchstpersönliche Entscheidung

Ob Impfung oder nicht ist ja durchaus ok. Aber warum macht man dann Stimmung gegen die Impfung und verbreitet Unwahrheiten und beeinflusst viele Menschen. Der Parteichef Kickl hält sich nicht an die höchstpersönliche private Entscheidung, sondern beeinflusst sehr viele Menschen mit Fake Aussagen und Meldungen. Damit Wahlkampf zu machen ist sehr kriminell.

walter1955
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ob der kickl wegen Corona geimpft ist

ist mir sowas von Wurscht
der hat schon lange einen andere Virus

STEG
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Linie FPÖ

empört deswegen, offiziell die Impfung als unnötig hinzustellen, aber führende Mandatare sehen sie als nötig und richtig an und geben das aber nur ungern zu. Der Bevölkerung das Impfen ausreden wollen, zum Nachteil für diese, nennt man fahrlässig!

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