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Kein Hinweis auf NovomaticRazzia bei Blümel blieb offenbar ohne Ergebnisse

Die viel beachtete Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat offenbar nichts relevantes zu Tage gefördert.

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Finanzminister Gernot Blümel
Finanzminister Gernot Blümel © (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
 

Das schreibt zumindest der "Kurier", der aus einem Bericht des Bundeskriminalamts an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zitiert. Bei der Razzia vergangenen Februar waren zehn elektronische Geräte sicher gestellt und anschließend analysiert worden.

Ermittelt wird ja wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Bezug genommen wird auf einen Schriftverkehr zwischen Blümel, damals Kommunalpolitiker, und dem ehemaligen Novomatic-Manager Harald Neumann, in dem letzterer um ein Gespräch mit dem damaligen Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) ersucht und in einem Atemzug die Themen "Spende" und "Problem in Italien" erwähnt. Der Glücksspielkonzern hatte damals Schwierigkeiten mit der Justiz des Nachbarlands.

Nun haben die Ermittler aber laut "Kurier" keine Hinweise gefunden, die auf eine Spende oder das Steuerproblem bei der Novomatic hindeuten. Auf dem Handy wurden freilich erst Daten ab Anfang 2020 gefunden, also ab dem Zeitpunkt, an dem Blümel den Posten des Finanzministers übernahm.

 

Kommentare (99+)
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crawler
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Es kann doch nicht sein,

dass wenn Herr Krainer, Frau Krisper, FPÖ und wer sonst noch beim Finanzminister die rauchende Pistole sehen, das Bundeskriminalamt nichts finden kann. Da gehört den U-Ausschußmitgliedern wohl das Programm "Pegasus" zur Verfügung gestellt. Das soll anscheinend wirksamer und diskreter sein als alle Polizei- und Justitz- Durchsuchungsmöglichkeiten.

heri13
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Was soll da auch herauskommen,

Das Laptop fährt im Kinderwagen spazieren.
Der Minister leidet an Gedächtnisschwund, er weiß nicht einmal mehr was ermitentschieden hat.
Über neunzig mal behauptet er ,nichts mehr über die Türkisen Fehler zu wissen.

Morpheus17
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Wenns die Spatzen schon vorher vom Dach gepfiffen haben

... wird was zu finden sein.... Da hat sich doch gleich das Kleinkind den Laptop geschnappt.
Aber das "Problem Italien" könnte noch spannend werden beim italienischen U Asschuß.

mahue
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Manfred Hütter: das mit dem Kinderwagen und Daten löschen glaubt nur ein naiver Benutzer solcher Geräte

Löscht auf eure NB, Smartphones und in Clouds die Daten, auch mit Hilfe von Virenprogrammen. Nichts ist gelöscht, lässt sich von IT-Spezialisten aller Ministerien wieder herstellen und auslesen. Auf Festplatten gespeicherte Daten könnten nur durch körperliche Vernichtung der Festplatte gelöscht werden, sind aber auch da noch auf Backgroundservern vorhanden, wenn sie in Mails gesendet wurden. Warum soll es dann Blümels Frau bei einem Spaziergang gelingen, sehr naiv gedacht.

UHBP
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@ma..

Warum hat den die Frau vom Blümel das NB nicht zurückgebracht, sondern ein Mitarbeiter von ihm? Und in welchen Händen es in der Zwischenzeit war, wissen nur die ganz Naiven, die sowieso alles glauben.

crawler
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Naja,

das mit den Backgroundserven scheint irgendwie schon verständlich.

Rot-Weiss-Rot
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@mahue, schon wieder eine Behauptung von dir die falsch ist.

Du scheinst etwas stehen geblieben zu sein, Manfred. Mach' dich schlau, bevor du postest, das wäre angebracht.
Wenn man SSD-Platten formatiert, bleiben keine Datenfragmente erhalten, wo man Dateien wiederherstellen kann. Bei SSD-Platten kann der Fachmann zwar feststellen, ob etwas einmal gespeichert war, jedoch nicht was gespeichert war. Für alle gestrigen die etwas Anderes behaupten. Auszug Kurier vom 4.3.21

Theoretisch, so IT-Experte Markus Häfele von Attingo, einem Wiener Unternehmen, das auf Datenrettung spezialisiert ist, ließe sich in diesem Zeitraum locker der gesamte Inhalt eines Laptops löschen.
Der Erfolg so einer Aktion hänge freilich von den IT-Kenntnissen des Löschenden ab. Ein Profi löscht auf Rohdaten-Basis alles, hinterlässt keine Spuren. Löscht man aber auf herkömmliche Weise, dann bleibt im Dateisystem ein Eintrag, erklärt Häfele. Und dort ist der Zeitpunkt der letzten Änderung (sprich: Löschung) angeführt.
Der Haken: „Bei modernen Laptops mit SSD-Festplatte sind gelöschte Daten binnen Sekunden ganz weg und können kaum noch rekonstruiert werden“, erklärt Häfele.

Attingo Datenrettung
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Der Datenretter meldet sich zu Wort ...

Sie müssen mich wegen meines angeblichen "Unsinns" kontaktieren, ich schreibe Ihnen gerne auch so nochmals die technischen Fakten und Möglichkeiten zur Datenrettung bei einer SSD.

Im konkreten Fall des Finanzministers ging es um ein verschlüsseltes MacBook einer Onboard-SSD. Hier reicht es den Schlüssel zu löschen - konkret zu überschreiben - und der Zugriff auf das gesamte Datenarchiv ist nicht mehr möglich, selbst wenn es noch sichtbar ist.
Bei einer SSD kommen aber noch die unangenehmen Eigenschaften des flotten Flash-Speichers und deren mächtiger Controller zum Tragen, wodurch mittels SecureErase Befehl oder auch dem TRIM Befehl und anschließender GarbageCollection die Rohdaten binnen weniger Sekunden unbrauchbar gemacht sind.

Es gibt - oder eher gab bei älteren Systemen - Fälle in denen TRIM beim Löschen nicht sofort ausgeführt wird, dann können wir oder auch die zitierte Software vielleicht noch etwas rekonstruieren. Aber unter den Umständen dieses Falles wäre das eben nicht mehr machbar.

@peso:
Man kann auch mit Hausmitteln als Nicht-Profi beliebige Festplatten - ich vermute Sie meinen HDDs - mit ausreichender Sicherheit zu 99% löschen. Wenn man nämlich den kompletten(!!) Rohdatenbereich mit Nullen überschreibt, bleiben nur noch einzelne geringe Blöcke aus den Reservebereichen der Festplatte übrig, die man selbst nicht mehr löschen/überschreiben kann. Egal ob Profi-Löscher oder nicht, wenn alles überschrieben ist kann auch kein Profi mehr etwas retten.

peso
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Rot-Weiß-Rot

Und wieder einmal verbreiten Sie, wie schon so oft, die Unwahrheit. Merken Sie sich doch endlich einmal, fake news werden früher oder später aufgedeckt, bei Ihnen halt früher. Nachstehend ein Auszug aus dem Internet:

Teil 2. SSD Datenrettung ausführen mit EaseUS Data Recovery Wizard
Schritt 1. Schließen Sie Ihre SSD an den Computer an und starten Sie die Software.
Schritt 2. Wählen Sie Ihre SSD aus und klicken Sie dann auf "Scan". ...
Schritt 3. Das Programm listet zunächst alle gelöschten Dateien auf. ...

Rot-Weiss-Rot
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@peso, und du kannst noch immer nicht lesen! Das mußt du dem Kurier schreibe.😁

Ich kann nicht mehr, als einen Artikel aus dem Kurier hier hereinzukopieren um alle Oberg'scheiten zu informieren.
Also bevor ich Dir glaube, wende ich mich schon an einen IT-Experten, der auf Datenrettung spezialisiert ist.
Schreib' deinen Unsinn an Markus Häfele von Attingo, einem Wiener Unternehmen, das auf Datenrettung. spezialisiert ist.

feringo
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@Rot-Weiss-Rot : ... schreibt Unsinn ...

Den Unsinn nehmen Sie auf, Rot-Weiss-Rot, und verbreiten ihn, ohne eigenständig überprüft zu haben.

Rot-Weiss-Rot
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@feringo, ich hoffe dein Google-Wissen ist nun bestätigt. Habe eine e-mailbenachrichtigung erhalten, dass es eine neue Wortmeldung von der Fa. Attingo Datenrettung gab.

Ich bin mir sicher auch du hast eine Benachrichtigung erhalten und das nächste Mal, wenn du mich mit deinem Halbwissen aus dem Internet "bloßstellen" willst, werde ich dich daran erinnern.

Manche User haben wirklich nichts zu bieten, als ihr einfaches Google-Wissen und versuchen immer wieder andere User anzugreifen. Du bist ein sehr gutes Beispiel dafür, feringo.
Ich freue mich sehr, über den Kommentar von "Attingo Datenrettung", da er belegt über welches Wissen @feringo, @peso@, @mahue, @GanzObjektivGesehen verfügen, aber mächtig mit ihrer Ahnungslosigkeit auf den Tisch klopfen.

Rot-Weiss-Rot
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@feringo

Erkundige dich einfach in einem Fachgeschäft, wenn du mir nicht glaubst.
Du glaubst ja nicht einmal einem Experten, der im Kurier zitiert wird und behauptest, dass nur Du recht hast und Experten nicht.
Sorry, aber dümmer kann man nicht argumentieren.

peso
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Rot-Weiß-Rot

Und warum posten Sie dann zu Themen, von denen Sie aber schon überhaupt nichts wissen?
Selbstverständlich können Daten, egal welcher Festplatten - insofern diese nicht von einem Profi gelöscht wurden und selbst da sind Daten zu finden - wieder hergestellt werden. Oder warum glauben Sie, werden sensible Festplatten immer geschreddert und nicht nur gelöscht

Rot-Weiss-Rot
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@peso, ja jetzt solltest dich aber schon hinterfragen, wenn du den Kommentar weiter oben, von "Attingo Datenrettung" gelesen hast.

"Und warum posten Sie dann zu Themen, von denen Sie aber schon überhaupt nichts wissen?"

Ja genau, diese Frage musst ausgerechnet Du an mich richten. 🤣😂🤣😂

Rot-Weiss-Rot
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@peso, besuche einen Computerkurs und dann diskutiere mit mir.

Schreddern kann ich selbst mit einem Programm, Betriebe oder auch Regierungen lassen das aber über Firmen machen, die die Festplatten auch sofort vernichten.
Du bist nicht kompetent genug um hier zu diskutieren.
Mechanische Festplatten wie jene, die Herr Kurz schreddern hat lassen, sind heute fast nicht mehr in Gebrauch. Heute werden SSD-Platten verwendet und hier ist die Datenlöschung einfacher und Dateien sehr viel schwieriger wiederherzustellen.
Aber was erzähle ich dir, peso, du verstehst es ohnehin nicht.

mahue
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Manfred Hütter: RWR hier geht um Chats und Mails

Auf meinem Gerät kann ich bewusst alles löschen.
Wie ist aber wenn ich mit anderen und ihren Geräten einen Chat oder E-Mail Austausch hatte und dazu Chat-Mail-Dienste über ihre Server genutzt habe.
Nur eine einfache Frage Herr IT-Experte RWR, wer löscht dort??? und warum???

Rot-Weiss-Rot
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@mahue, du verwechselst Äpfel mit Birnen.

Hier geht es um Daten auf dem Laptop und nicht um Daten auf irgendeiner Cloud.
Daten auf einer Cloud sind selbst von ID-Experten nicht auszulesen, da diese in der Regel Passwortgeschützt sind und es einen Gerichtsbeschluss. bedarf um diese zu öffnen. Selbst dann wird es schwierig, siehe Facebook etc.
Ich weiß ehrlich nicht was Kinderpornographie mit dieser Sache zu tun hat.
Nochmals, es geht hier um Daten auf der Festplatte und nicht um irgendwelche Netzwerke etc..

mahue
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Manfred Hütter: RWR

Nochmals zum Schluss, welche Daten speichert wer auf einer integrierten NB-Festplatte oder externen wie SSD, wie sie dauernd behaupten.
Chat und Mails laufen nur über Internetdienstanbieter und ihren Servern und keine lokale Festplatte. Alles klar!!!
Ihnen ist angeraten einen EDV-Kurs zu besuchen, war schon in Gegenkommentaren zu Ihren anderer Poster nicht nur von mir zu entnehmen. Also am Boden bleiben, war in einem Bundesamt über 40 Jahre tätig, dass Vorreiter in der Nutzung moderner IT-Anwendungen und Kommunikation mit Bürger ist, und habe unbezahlt die Hard-und Softwarebetreuung zusätzlich zu meiner Hauptfunktion für Kollegen gemacht, mit einschlägigen jährlichen Kursen an Bundesfinanzakademie die ich besuchen musste.

Rot-Weiss-Rot
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@mahue, noch mehr Äpfel und Birnen.

Es ist schwer mit dir zu diskutieren, da du augenscheinlich nicht sehr fachkundig bist.
Wir sprechen hier nicht von einer externen SSD-Karte, Manfred, sondern von einer internen SSD-Festplatte.
Es werden heute fast nur SSD-Platten verbaut, da diese um ein Vielfaches schneller sind als mechanische Platten. Du verwechselst das. Hier geht es nicht um USB-Sticks oder SSD-Karten. Nein. Um fix verbaute SSD-Festplatten.
Des Weiteren handelte es sich hier, soweit ich weiß, um ein privates Gerät, da Herr Blümel ja im UA bestätigte, keine dienstl. PC zu haben. Du sprichst von einer Cloud deines Dienstgebers und hierbei ist immer von deinem DG nachzuvollziehen was du machst, speicherst usw..
Ich benutze I-Cloud von Apple und sichere meine Daten von meinen Geräten dort. Natürlich habe ich dieselben Daten auch auf meinen Geräten, doch es ist ein leichtes diese Daten via Software von meinen Geräten zu löschen. Natürlich sind die Daten dann noch auch der Cloud, doch auf legalem Weg kommst du nicht an diese Daten, da sie auf einem Apple-Server liegen und der Zugang Passwortgeschützt ist. Außerdem könnte ich selbst direkt im Internetbrowser von jedem Gerät aus die Daten in meiner Cloud löschen, dann ist am Apple Server auch nichts mehr und eine Wiederherstellung, falls möglich, wird Apple nicht gestatten. Rein theoretisch hätte Frau Blümel oder der Kabinettschef mit Software die Daten auf dem Laptop löschen können und Blümel selbst von einem Handy aus die Daten in der Cloud. Fortsetzung

mahue
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Manfred Hütter: IT-Ausstattung

Ich und mein schulpflichtiger Sohn, haben NB und Smartphone auf dem neuesten technischen Stand, Weiß was Sie meinen, die Schulen arbeiten mit Altgeräten, die ich schon gratis weitergeben habe. Nur zur Klarstellung und hören Sie endlich mit dem Gequatsche von SSD auf, kenne mich besser aus, ob im Gerät schon eingebaut oder extern als zweite Speichermöglichkeit.

mahue
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Manfred Hütter: werter RWR

Du beantwortest meine Erklärungen selbst.
Jedes Gericht kann die Daten auswerten lassen!!! auch Serverdaten!!!
Aber wenn ein Politiker glaubt, er hat die gleichen Rechte wie ein Gericht nur auf Grund seiner Parlamentsfunktion, dann soll er rasch im Hintergrund verschwinden und sich weiterbilden, welche Rechte er hat.
Jetzt stelle ich eine Vermutung auf, die rechtsstaatlich ist:
Hätte sich eine Behauptung als relevant für die zuständige Staatsanwaltschaft (auch mit Exekutionsantrag), hätte diese sofort agiert, nicht nur mit Prüfung.
UHBP und RWR, ihr seid entweder Nationalratsabgeordnete oder in der 2. oder 3. Reihe, oder EX-Politiker im Ruhestand, auch eine Vermutung, die "ich" aufstellen darf.

Rot-Weiss-Rot
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@mahue,du hat bei keiner deiner Behauptungen recht. Ich glaube du kannst mich nicht verstehen,Manfred. Du redest andauernd von Serverdaten. Welche Serverdaten?

Du kannst nur die offiziellen Serverdaten, also berufliche Serverdaten meinen, da private Daten den Behörden gar nicht bekannt sind.
Die Chatprotokolle die gefunden wurden, wurden auf den Handies direkt gefunden und nicht auf den Servern der jeweiligen Betreiber.
Ich habe meine Daten auf der Cloud bei Apple. Wenn bei mir eine Hausdurchsuchung gemacht wird und auf meinem Laptop sind zwar keine Daten mehr, doch Verweise auf Datenspeicherung in der Cloud, dann muss das Gericht bei Apple anfragen, ob meine Daten offengelegt werden dürfen. In der Zwischenzeit habe ich jede, wirklich jede Möglichkeit über irgendein Handy oder einen PC meine Daten direkt von der Cloud, also vom Server zu löschen. Wenn ich meiner Frau die Zugangsdaten gebe, kann das auch sie von ihrem Handy. Du verwechselst ständig Äpfel mit Birnen. Wenn ich meine Daten von der Cloud gelöscht habe, gebe ich dir schriftlich, dass das österr. Gericht keine Einwilligung erhält einen Wiederherstellungsversuch am Betriebseigenen Server von Apple durchzuführen. Das hat nicht einmal das FBI in den USA geschafft. Apple hat das abgelehnt. Wir reden hier von privater Nutzung, von privater Cloud und nicht von einer Cloud die vom Dienstgeber zur Verfügung gestellt wird. Wenn die Platten auf meinen PC ordentlich geputzt und die Daten auf meiner Cloud gelöscht sind kannst überhaupt nichts mehr wiederherstellen. Du findest maximal Verweise im Betriebssystem, aber keine Dateien mehr.

mahue
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Manfred Hütter: RWR Quatsch

Frage hast du eine Telefonnummer z.B. 0660, 0664, 0667 etc. die in Österreich gängig sind, dann wirst du dich wundern, wie schnell diese ausgewertet werden können.
Verwendest du eine E-Mail über ...outlook.com, ..gmail.com, ...gmx.com etc., dann wirst du dich wundern, wie schnell diese ausgewertet werden können.
Und nochmals zum 100x, MAILS und HANDYTELEFONATE haben nichts "MIT FESTPLATTEN ZU TUN", egal welcher Art "WIE SSD". Endlich kapiert, oder weiterhin lernresistent".
Der U-Ausschuss hatte nur den E-Mailverkehr und die Chats im Visier, sonst nichts, welcher Plödel speichert bewusst solche auf Festplatten. "ZA WAS".

Rot-Weiss-Rot
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@mahue, alter Schwede, du hast ja noch weniger Ahnung als ich dachte.

Was du da für einen Quatsch verzapfst ist unglaublich. Was willst mit einer Telefonnummer? Glaubst ich rufe bei der Cloud an?😂😂😂
"Und nochmals zum 100x, MAILS und HANDYTELEFONATE haben nichts "MIT FESTPLATTEN ZU TUN"
Hier geht es um den Laptop von Blümchen, oder?
Wie soll da ein Handytelefonat gespeichert sein, oder hast das geschrieben, weil es dir gerade eingefallen ist.
E-Mails sind schneller verschwunden als du denken kannst, Manfred, außerdem kommt es darauf an wie du mailst.
Meine E-Mails empfange und sende ich nicht über ein installiertes Mailprogramm, wie z.B. MS-Outlook, sondern direkt im Webbrowser über gmx, oder gmail etc. . Ich schreibe daher nicht am PC, sondern im Webbrowser, somit sind meine Mails nicht am PC, sondern am Server von GMX, oder GMAIL gespeichert. Am PC, im Betriebssystem hast du lediglich Verweise, dass ich auf GMX war. So jetzt nimmt mir die Behörde den PC weg, untersucht ihn, bemerkt, dass ich über GMX maile. Um die Mails lesen zu können werden aber Zugangsdaten benötigt, die nur mir und GMX bekannt sind. Jetzt erwirkt die STA einen Ger.beschl., dass GMX meinen Account offenlegt. Wie lange dauert dieses Prozedere? Tage, Wochen, Monate? Jetzt fahre ich z.B. nach Deutschlandsberg, die haben am Hauptplatz kostenloses WiFi und dort trete ich mit meinem Handy bei. Da wird keine Tel.nr. benötigt und niemand kann sehen, dass ich hier surfe. Nun gehe ich auf GMX und lösche alle Mails auf meinem Account.

Fortsetzung unten

Rot-Weiss-Rot
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Fortsetzung

Endlich erhält die STA den Beschluss und GMX muss meinen Account offenlegen, doch da ist nichts mehr drauf. Ich bin jetzt zu wenig Experte um zu behaupten, dass man die gelöschten Mails nicht wiederherstellen könnte, doch das müsste man dann von der Serverfestplatte von GMX wiederherstellen, da dort die Mails gespeichert waren und bei den Millionen Dateien die auf so einer Serverplatte gespeichert sind, wünsche ich viel Glück.
Ich weiß auch nicht ob Gerichte die Möglichkeit haben GMX, Google oder Apple dazu zu verpflichten auf deren Servern eine Wiederherstellung durchführen zu lassen, zumal diese Server in ganz Europa verstreut sind.
Manfred, dir fehlt es augenscheinlich an Verständnis in diesem Bereich.
Die aufgetauchten Chatprotokolle und E-Mail sind nur deshalb aufgetaucht, da die Herrschaften einfach naiv und unvorsichtig waren, dachten, es könne ihnen sowieso nicht passieren.
Du solltest weniger von CSI oder sonst einer Krimi-Serie dein Wissen beziehen, denn so einfach ist es nicht Daten zu finden, wenn es die Person halbwegs geschickt angeht diese verschwinden zu lassen, auch nicht für Experten.

 
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