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ÖVP macht Druck Edtstadler pocht auf Werbeverbot im neuen Sterbehilfe-Gesetz

Bis Jahresende muss es ein neues Sterbehilfegesetz geben, damit der Bereich nicht gesetzlich ungeregelt ist. Der Ball liegt nun beim Justizministerium. Die ÖVP richtet der Justizministerin unterdessen aus, was sie sich vom neuen Gesetz erhofft.

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Eine neue Regelung der Sterbehilfe lässt weiter auf sich warten, doch der innerkoalitionäre Druck steigt. Nach Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), der sich dafür aussprach, Sterbehilfe-Regelungen in den Verfassungsrang zu heben, legt Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am Mittwoch mit einer Forderung nach. Sie spricht sich dafür aus, dass der erforderliche Gesetzesentwurf, an dem gerade im Justizministerium gearbeitet wird, ein Werbeverbot für assistierten Suizid enthalte. „Ich will nicht, dass mit dem Tod geworben wird, ich will auch nicht, dass mit dem Tod ein Geschäft gemacht wird“, so Edtstadler in Richtung Alma Zadic (Grüne).

Kommentare (3)
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Morpheus17
2
3
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Marilyn Manson heute aber

sehr konservativ.

Umea
2
12
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Ihre persönliche Meinung

Frau Edtstadler ist hier nicht gefragt.

GordonKelz
3
21
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Wenn einem NICHTS einfällt...

...außer Kirchenansichten aus dem Mittelalter, ist es ohnehin besser zu schweigen!
Wie modern, wie eloquent, wie in die Zukunft gerichtet, geben sich viele Politiker...bei der ersten Frage zur Sterbehilfe ist es im wahrsten Sinn des Wortes TOTENSTILL
Das kommt, weil man sich in die persönlichsten Angelegenheiten des EINZELNEN einmischen möchte, wo man NICHTS verloren hat! Es ist eine Sache die NUR der
Mensch für sich zu entscheiden hat! Gebt der klugen Entscheidung des VfGH eine Chance, dass der Mensch allein darüber zu entscheiden hat!
Gordon Kelz