Steigende InfektionszahlenEpidemiologe Gartlehner: "Wir müssen irgendwie gegensteuern"

Der Epidemiologe Gerald Gartlehner spricht sich klar gegen Lockerungen zu Ostern aus. Auch SPÖ-Chefin Rendi-Wagner drängt darauf, mit weiteren Gegenmaßnahmen den "besorgniserregenden" Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen zu stoppen. Unterdessen wurde die Novelle von Covid- und Epidemiegesetz mit den Stimmen der Koalition im Gesundheitsausschuss beschlossen.

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Epidemiologe Gerald Gartlehner warnt vor weiteren Lockerungen
Epidemiologe Gerald Gartlehner warnt vor weiteren Lockerungen © APA/Herbert Neubauer
 

Der Leiter des Departments für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Donau-Universität Krems, Gerald Gartlehner, spricht sich gegen weitere Lockerungen aus: "Wir müssen irgendwie gegensteuern", so der Epidemiologe im Interview mit der "Zeit im Bild 2" am Donnerstagabend. Ein weiterer Lockdown sei für den Mediziner aber nicht zwingend notwendig: "Wir haben noch gelindere Mittel", sagt Gartlehner und meint damit etwa verpflichtendes Home Office, eine kürzere Gültigkeit für Antigentests oder ein schnelleres Vorgehen bei lokalen Maßnahmen. Auch eine Verlängerung der Osterferien könnte hilfreich sein, so der Mediziner.

Gartlehner ist mit dieser Ansicht nicht alleine. Ins selbe Horn hatte zuvor schon Komplexitätsforscher Peter Klimek von der Medizinischen Universität Wien gestoßen: "Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", ein Lockdown "wäre notwendig", so Klimek gegenüber dem ORF - er sieht ein "Durchwurschteln" bis Ostern, wann eine "natürliche Reduktion" der Infektionszahlen eintreten könnte. Auch Markus Zeitlinger von der MedUni Wien sieht den "Beginn der dritten Welle, alles andere wäre ein Leugnen der Tatsachen". Was die Zeit nach Ostern betrifft, ist Gartlehner vorsichtig: "Im vergangenen Jahr hatten wir im Frühling niedrigere Zahlen." Es gebe keine Anzeichen, dass es nach Ostern schnell besser werde.

Rendi-Wagner: "Je länger man wartet, umso härter die Maßnahmen"

Auch SPÖ-Chefin Rendi-Wagner drängt im heutigen Morgenjournal darauf, mit weiteren Gegenmaßnahmen den "besorgniserregenden" Aufwärtstrend bei Corona-Infektionen zu stoppen. Die jetzigen Virus-Mutationen seien ansteckender und aggressiver, die Patienten kämen früher als bisher in die Spitäler, in den Intensivstationen müsse ein "Kollaps" verhindert werden. Da gebe es eine Vielzahl an Maßnahmen, wie etwa weniger soziale Kontakte als auch verlängerte Osterferien bis hin zur Rücknahme von Lockerungen. Je länger man damit warte, desto härtere Maßnahmen könnten wieder notwendig sein. Die Schließung der Schulen müsse aber jedenfalls "letztes Mittel sein", um gegen die Auslastung der Intensivstationen vorzugehen, so Rendi-Wagner.

Vier als Veranstaltung

Einstweilen gibt die Koalition Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mehr Möglichkeiten, gegen die Pandemie vorzugehen. Wie die Kleine Zeitung erfahren hat, hat der Gesundheitsausschuss am Donnerstagnachmittag mit den Stimmen der Koalition gegen den Widerstand von SPÖ, FPÖ und Neos die Novelle von Epidemie- und Covid-Maßnahmengesetz wie gestern vorgeschlagen abgesegnet. Damit ist der Weg für die Reform frei, kommende Woche soll sie im Nationalratsplenum beschlossen werden.

Unter anderem wird mit dieser Änderung eine "Veranstaltung", die der Gesundheitsminister einschränken oder untersagen kann, neu definiert: Statt wie bisher ein "Zusammenströmen größerer Menschenmassen" vorauszusetzen, soll in Zukunft ab dem Zusammenkommen von vier Erwachsenen plus eventuell sechs minderjährigen Kindern eine Veranstaltung vorliegen. Zudem wird der Testzwang für bestimmte Berufsgruppen insofern gelockert, als in Ausnahmefällen eine FFP2-Maske als Alternative bleibt.

Lage regional höchst unterschiedlich

Heute Abend wird die Corona-Kommission eine erneute Einschätzung der Lage abgeben. Zuletzt hatte sich ein radikales Auseinanderdriften der Situation in Österreich abgezeichnet: Während im Osten die Zahlen durch die Decke gehen, gehen in Vorarlberg die Infektionszahlen weiterhin zurück.

Im Kanzleramt will man der weiteren Entwicklung zur Stunde nicht vorgreifen: Höchstwahrscheinlich werde man bei den Beschlüssen vom Montag bleiben, Maßnahmen weiterhin regional zu differenzieren, so ein Sprecher zu Kleinen Zeitung.

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Danke für Ihr Verständnis.

Monte570
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Licie

Meinte die Maßnahmen der Regierung, nicht die es noch nicht kapiert haben diese auch zu befolgen.

Monte570
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Licie

Wenn es ALLE kapieren ......
Nur dann ...

lucie24
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Wenn

wird es endlich enden?

SoundofThunder
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Irgendwie

Das Credo dieser Regierung 😏

Wambacher
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Versagen des Gesundheitsministeriums und seiner Impfgremien

......die 30 jährige VS Lehrerin wird demnächst geimpft sein, meine 83 jährige Mutter, die mit 24 Stunden PlfelgerInnen zuhause lebt, noch nicht...Sie wartet seit Wochen auf eine Impfung.
Wie kann das sein?
...alle MItarbeiterInnen in Beratungszentren für Menschen mit Behinderung und deren KlientIennen (egal ob Risikogruppe oder nicht, egal welchen Alters!) werden nach Ostern geimpft sein. Mein 90 Jähriger Schwiegervater mit Herzerkrankung bisher noch nicht. Wie kann das sein?
Warum werden oder wurden nicht sofort weitgehende ALLE Menschen mit Risiko schwer an COVId zu erkranken, und alle betagten und hochbetagten Menschen rasch geimpft , dann hätten wir vermutlich nicht diese Probleme mit steigenden positiven Coronafällen und weiteren Lockdowns,, weil die besonders vulneralblen Gruppen durch Impfung eh geschützt sind.
Das Gesundheitsministerium mit seinem Impfgremium hat hier komplett versagt. und wurschtelt seit Monaten dahin....
Und jetzt haben wor den Salat und müssen uns vermutlich nach Ostern wieder mit einem weiteren Lockdown abfinden, egal wie alt oder gesund wir sind und auch ob geimpft oder nicht...

sila01
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ja

das verstehe wer will.

Lodengrün
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Der Vater

einer Freundin müsste auf der Intensivstation liegen. Geht nicht ist voll mit Covid Leuten. Also ist das alles nicht so Bussi. Anderes Kapitel. Wann sperren die Schanigärten auf? 🤣

lucie24
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Sie lügen.

In Österreich ist auf den Stationen für alle Platz.

rehlein
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@lucie24

Ich bin eine sehr ruhige und höfliche Person, aber bei solchen Ansagen platzt mir der Kragen!
In Wien war in der 2. Welle die Höchstzahl der Covid-Intensivpatienten 161, und wir haben aus dem letzten Loch gepfiffen.
Ohne die Unterstützung der Privatspitäler hätten wir es nicht geschafft.
Mit heute ist die Zahl in Wien 143, und man muß bedenken, dass die Intensivpatienten erst mit 2-3 wöchiger Verspätung kommen - ich fürchte schon die Zahlen die dann kommen werden, denn die werden die 2. Welle bei weitem übersteigen.
Wir waren in Ö haarscharf an der Triage vorbei, und das ist für uns Mediziner die größte Angst, diese durchführen zu müssen.
Überlegen Sie mal, wenn wir jetzt (und ich spreche nur für W) schon 143 habe, dann fehlen auf über 160 nur mehr 18 Intensivpatienten, und die könnten wir morgen schon haben.
Dann geht dieser Anstieg aber täglich noch immer weiter, denn wir belassen ja jetzt alles wie es ist, und setzen keine schärferen Maßnahmen - und da sagen Sie dass in Österreich auf allen Stationen Platz für alle ist?
Heute vielleicht und vielleicht noch ein paar Tage, aber dann ist in Wien und NÖ Feuer am Dach. In NÖ beginnt man bereits Intensivpatienten in andere Kliniken zu verlegen, weil alles voll ist.
Bitte betrachtet doch alle mal nicht alles nur durch die rosarote Brille!
Ostösterreich steuert auf einen Kollaps zu.
Und die anderen Bundesländer hinken nicht viel nach.
Der Westen ist noch geheiligtes Land.
Wir müssen JETZT auf die STOPPTASTE drücken!

Lodengrün
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Danke

mich der Lüge zu bezichtigen ist arg. Ich habe mich auch erkundigt. Ein weiteres LKH ist am Limit.

rehlein
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@Lodengrün

Nicht ärgern - es ist genauso wie Sie sagen.

Aber es gibt eben Menschen, die nicht verstehen, dass man Covid-Patienten nicht in jedem Krankenhaus unterbringen kann, weil man nicht aus jeder Station eine Isolierstation machen kann.
Von den Intensivstationen ganz abgesehen - es gibt nicht in jedem Haus mit Intensivstation, auch einen Intensivstation für isolierpflichtige Patienten.

Aber ich sage nicht aus Jux und Tollerei, dass wir in den Häusern, die Covid-Patienten versorgen, schon ganz nah an der Grenze sind.

Der Unterschied zur 2. Welle ist, dass die damals ganz schnell nach oben ging, und deshalb die Grenze erst bei knapp 10.000 Neuinfektionen erreicht war.
Nun haben wir schon wochenlang Zahlen um die 2500-über 3000, und jeweils ca. 1% täglich wird intensivpflichtig.
Es ist auch nicht davon auszugehen, dass diese Zahlen von allein wieder runtergehen - wir haben aber schon spätestens nächste Woche im Osten die Kapazitäten erreicht.

Und es gibt ja nicht nur Covid-Int. Pat. - ich hoffe für jeden Herzinfarkt oder Schlaganfall, Gehirnblutung, Unfall, dass dafür dann noch ICU-Betten frei sind.
Denn wenn für zuviele Covid-Int.Pat. Betten aus der Normalversorgung abgezogen werden müssen, dann gibt es entweder im Normalbereich oder im Covid-Bereich Triage.
Wir sind nicht 2 cm vor der Wand, sondern nur mehr 1cm.
Es wurde vor 6 Wochen vorschnell gelockert - und jetzt wird wieder zu lange gezögert.

Lodengrün
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Die Familie @lucie

schneidet sich das nicht aus der Hand, es sei sie wurden vom Krankenhaus belogen.

Lodengrün
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Ja meine Minusstrichler

und Anhänger der unbegrenzten Gaudi und Freizeitaktivitäten. Meiner Freundin und Familie ist die Reisefreiheit so ziemlich Wurst. Und ich wünsche Euch nicht in die Lage zu kommen, in der sie sind. Und das bleibt wenigen erspart.

c31af91295d0d1663eeeb99aa1d4a20e
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na ja..

ad Hausschuh:
Mein Mitgefühl hat jeder, der ohne eigene Schuld Schlimmes erleiden muss.
Leider gibt es keine Garantien auf ständige Gesundheit,vollkommende Heilung und ewiges Leben!

c31af91295d0d1663eeeb99aa1d4a20e
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na ja.. Abstandsproble

Es ist mühsam, für jene, die sich an die Regeln halten.
Dutzende Großfamilientreffen finden weiter statt.
..... Hab erst heute wieder mitbekommen, dass jmd. eine Einladung ausgesprochen hat, die aber abgelehnt wurde (es wären dann 21 Personen gewesen!!!!). Die ablehnende Person wurde dann noch belächelt!!!!
Traurig.

Hausschuh
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Egal

Das alles ist muehsam. Es zieht sich! Und dennoch. Wir sind dabei (was heisst:zu Hause) ich.
Und wenn es hilft: Wir halten durch. Der Babyelefant ist wirklich nett und er gehört jetzt einfach dazu. Wir machen das. Das Ende ist absehbar.

55plus
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"Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."

Der Herr Komplexitätsforscher Peter Klimek meint zwar genau das Gegenteil vermutlich,
aber er bzw der Spruch behält Recht.
Vielleicht ists ja doch nicht so schlimm der angebliche Zusammenbruch der Krankenhäuser bzw kommts ja doch nicht soweit egal wie sehr wir uns trennen lassen, wer weiß...
Aber irgendwann ist endlich wieder Party angesagt ;-)

OE39
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0,9%

Wenn die positiven Zahlen tatsächlich bei 0,9% liegen, kann man sie vernachlässigen. So argumentieren in den letzten Tagen viele Experten bezügl. Nebenwirkungen bei der Impfung. "Die liegen bei unter 1% und sind daher zu vernachlässigen", habe ich mehrmals im TV gehört. Also hier ein Drama - dort eine vernachlässigende Zahl! Komisch, oder?

Ninaki
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prozentrechnen

Endlich einmal jemand der Prozente vergleicht. Schaut wie einfach sich da alles vergleichen lässt. Dafür wurde das Instrument Prozentrechnen von klugen Mathematikern entwickelt. Warum also rechnen wir noch immer mit Inzidenzen, infizierte pro 100 000 usw.
Damit das dumme Volk nicht vergleichen kann und die Dimensionen künstlich aufgeblasen werden könnten?

Hausschuh
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Nicht komisch.

Beides stimmt.
Statistisch gesehen eine zu vernachlässigende Zahl.
Fuer den Einzelnen grosses menschliches Leid, wenn er leider der statistische „Ausreißer“ ist. Jeder, den es trifft, hat mein volles Mitgefühl. Und trotzdem lasse ich mich impfen. In der Hoffnung, dass ....

Ninaki
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großes leid

Ich finde es ein extrem großes Leid wenn jemand, der gesund und fit ist und mitten im Leben steht eventuell durch eine Impfung zu Tode kommt.
Für corona infektionen werden uns täglich in den Medien Zahlenberge präsentiert. Für impfreaktionen muss an schon intensiv im Netz recherchieren im überhaupt Infos zu bekommen. Dass man dabei jeder Menge Verschwörungstheorien begegnet ist auch klar.
Ich z.b. kann nicht glauben dass eine gesunde Krankenschwester nach der Impfung gerinnungsstörunhen bekommt und verdirbt während es anscheinend bei den Impfungen von hochbetagten, teilweise vlt. Vorerkrankte Menschen in den Pflegeheimen problemlos ohne Nebenwirkungen geimpft wurden. Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis einige Fälle die noch der Impfung eine Woche mit extremer Müdigkeit und Kopfschmerzen im Bett waren. Fieber hatten sie keines.

Das ist der Boden auf dem Verschwörungstheorien wachsen und die Medien tragen durch ihre einseitige Berichterstattung bei. Mir ist es t.b. wurscht ob ich an einer impfreaktion oder einer Nebenwirkung sterbe. Ich will nur wissen wie groß das Risiko wirklich ist. Von mir aus auch in x auf 100 000 Einwohner gerechnet.... dann braucht man nicht umrechnen. Und es klingt gleich nach viel mehr....

umo10
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Schaut euch doch die übersterblichkeit von dr neuwirth an

Ja, zum Jahreswechsel war die Anzahl der Toten extrem hoch, aber wir sind heute weit davon entfernt; ruhig Blut. Den Rest macht die Impfung

feringo
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@umo10 : Schaut ...

Dafür gebe ich Ihnen viele dicke GRÜNE Daumen.

scionescio
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"Auch Markus Zeitlinger von der MedUni Wien sieht den "Beginn der dritten Welle, alles andere wäre ein Leugnen der Tatsachen".

Da haben wir ja mit dem Herrn Kurz ein Meister in diesem Fach - aber er wird uns danach schon erklären, warum wir schuld daran sind, dass er nichts unternommen hat ... und es wird sogar welche geben, die ihm das immer noch abkaufen!

GanzObjektivGesehen
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WIR sind nicht schuld, Leute wie SIE sind es !!!

Wenn sie wirklich wüßten, dass sie nichts wissen, könnte man sie sogar noch als einsichtigen Menschen betrachten. Aber sie glauben von Dingen zu wissen, von denen sie wissen, dass sie darüber nichts wissen....

mtttt
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3. Welle

In allen Nachbarländern ist die Situation gleich, steigende Infektionszahlen. Augen auf, dazu braucht man keine Experten. Aber mit den Instrumentarien die wir heute haben, Tests an allen Ecken und Enden, einer geschätzen Immunität von 20-30% wird die Oszillation geringer ausfallen. Dass mit der Krise Parteipolitik gemacht werden wird war vorherzusehen. Mit wirren Theorien von der FPÖ, schändlich von der SPÖ. Die Vorsitzende PRW weiß was zu tun ist, die Landesfürsten fallen ihr in den Rücken. Siehe Verhalten und Argumentationslinie des Landessoziologen aus Kärnten (Hermagor, Regel besteht, aber augenzwinckernd: Kontrollen werden ausgesetzt) anstatt aufzustehen und die leider einschränkenden Maßnahmen vertreten. Ein Landeshauptmann ALLER hat dies zu tun, Wie ein Ertrinkender im Dauerwahlkapfmodus zu agieren, schadet der Gesellschaft genauso wie seiner Bewegung. Die fehlende Linie ist zu einem Markenzeichen der SPÖ geworden, kläffen allein ist zuwenig für eine einst staatstragende Partei.

 
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