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Zahlen noch viel zu hochFaßmann geht noch länger von Masken im Unterricht aus

"So wie ich bisher den Pandemieverlauf beobachtet habe, wäre das schon eine optimistische Sichtweise", sagt er zu einem möglichen Verzicht auf Masken während des bis Anfang Februar dauernden Wintersemesters.

Bildungsminister Heinz Faßmann
Bildungsminister Heinz Faßmann © (c) APA/HANS PUNZ
 

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) rechnet nicht damit, dass die Maskenpflicht im Unterricht noch während des bis Anfang Februar dauernden Wintersemesters aufgehoben werden kann. "So wie ich bisher den Pandemieverlauf beobachtet habe, wäre das schon eine optimistische Sichtweise", sagte er im Ö1-Morgenjournal.

Voraussetzung für Änderungen bei der Maskenpflicht wäre ein deutlicher Rückgang der Infektionszahlen oder eine Entspannung der Risikosituation, wenn ältere und vulnerable Gruppen geimpft sind. Es dauere eine gewisse Zeit, bis die vulnerablen Gruppen durch die Impfung geschützt seien, doch dann verändere sich die Risikosituation.

"Ob das jetzt Februar, März ist, kann man schwer vorhersehen."

 

 

Kommentare (4)
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Hallodri74
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Fassmann untragbar

Die unwirksamste Maßnahmen wird verschärft und die wirksamste gelockert!
Sowas kann nur einem geisteskranken Politiker einfallen

melanieh72
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Lernen in den Weihnachtsferien

Wieder mal eine leere Ankündigung von Lernhilfen für die Schülerinnen und Schüler.

Wenn mal die Lehrkräfte die in den Schulen unterrichten sich mehr bemühen würden und eine ordentliche Struktur für den Lernstoff umsetzen, wäre auch schon ein Schritt in die richtige Richtung gesetzt.
Traurig, es gibt keine Möglichkeit das fest eingefahren Schulsystem moderner und flexibler zu gestalten und die einzelnen Lehrkräfte zu motivieren ihren anvertrauten Schülerinnen und Schüler bestmöglich den Lernstoff zu vermitteln.
Die momentane Pandemie zeigt uns die Versäumnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte.

woody
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@melanieh72

Über "die" Lehrkräfte zu schreiben macht etwa so viel Sinn wie über "die" Zahnärzte oder "die" Automechaniker oder "die" Friseurinnen. Ich denke, auch Sie werden einer Berufsgruppe angehören und möchten sicher nicht mit allen - und einfach überall gibt es Minderleister oder Ungeeignete - in einen Topf geworfen werden.

Ich wünschte, in den letzten Jahren wäre auf Seite vieler Eltern und vieler SchülerInnen der Hunger nach Unterricht und Schule ebenso groß gewesen wie heuer, auch hier gab es leider einige Versäumnisse ;-)

politicus1980
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3 Tage!!!

Wir reden hier von drei Tagen, geht's noch? Warum hat eigentlich bei der Einführung der Herbstferien niemand geschrien, das die Schüler die Woche Unterricht benötigen? Ich hätte da einmal ganz hirnrissige Vorschläge, wir wäre es den Unterricht bis zum Schulschluss aktiv zu betreiben, nach der Notenkonferenz haben wir jedes Jahr tote Schulzeit und keinen interessiert es. Oder noch besser die Ferien im Sommer etwas verkürzen, da könnte man einiges nachholen. Nur so zum Nachdenken...