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Interview zur CoronakriseKurz: Rückkehr zur Normalität hängt auch von Impfbereitschaft ab

Bundeskanzler Sebastian Kurz dämpft die Hoffnung auf umfassende Lockerungen nach dem 7. Dezember. Die Rückkehr zur Normalität werde auch von der Impfbereitschaft abhängig sein.

Bundeskanzler Sebastian Kurz
Bundeskanzler Sebastian Kurz © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Beim ersten Lockdown war Österreich einer der Vorreiter in Europa, jetzt sind wir eines der Sorgenkinder. Im November dürften 2000 Menschen an Corona sterben. War es nicht fahrlässig, dass die Regierung bei der Verhängung des Lockdowns so lange zugewartet hat?

SEBASTIAN KURZ: Unser Zugang war stets: So viel Freiheit wie möglich, so viel Einschränkung wie notwendig. Wie Sie wissen, war ich dafür, den Lockdown schon früher und härter zu verhängen. Es gab Widerstand bei manchen Parteien und Landeshauptleuten, deren Argument war: Die Bevölkerung würde die Maßnahmen nicht mittragen. Vielleicht war diese Einschätzung gar nicht so falsch.

Wir werden sicherlich keine übereilten Öffnungsschritte setzen können.

Sebastian Kurz

Die Österreicher wären dazu nicht bereit gewesen? Ist das nicht zu einfach?
Wenn man Maßnahmen setzt, müssen sie von der Bevölkerung mitgetragen werden. Ich habe rund um die Herbstferien einen Anlauf genommen, wo es noch viel Widerstand gab. Beim Lockdown light wollte ich bereits die Schulen schließen. Dafür gab es damals keine Mehrheiten. Slowenien befindet sich schon lang im Lockdown, dort steigen nach wie vor die Zahlen, weil sich die Leute offenbar nicht ausreichend daran halten.


Am Mittwoch wollen Sie Lockerungen für die Zeit nach dem 7. Dezember präsentieren. Wie hoch muss die Infektionszahl sein?
Es ist nicht alles schwarz und weiß. Es gibt auch Graustufen. Je höher die Infektionszahlen sind, desto schwieriger wird es sein, Öffnungsschritte zu setzen. Ich habe immer für einen behutsamen Weg plädiert, manche haben das als Angstmache ausgelegt. Wir werden sicherlich keine übereilten Öffnungsschritte setzen können.

Jedem muss bewusst sein, dass wir noch Wochen und Monate mit gewissen Einschränkungen leben müssen.

Sebastian Kurz

Ist es denkbar, den Lockdown um eine Woche zu verlängern, wenn die Zahlen nicht passen?
Unser Ziel ist, mit Handel und Schulen zu starten und vorsichtige Öffnungsschritte zu setzen. Jedem muss bewusst sein, dass wir noch Wochen und Monate mit gewissen Einschränkungen leben müssen. Es gibt zwei positive Entwicklungen: die Massentests und die Impfungen. Ich habe im August gesagt, dass wir bis zum nächsten Sommer zur Normalität zurückkehren können. Dabei bleibe ich.


Wie groß ist die Angst vor einem dritten Lockdown?
Den müssen wir so gut wie möglich verhindern. Die Massentests sind eine große Chance, das Infektionsgeschehen zu lokalisieren und Neuansteckungen zu verhindern. Wir werden nach dem 7. Dezember mit weiteren massiven Einschränkungen leben müssen. Den Bundesländern und Gemeinden möchte ich danken, dass sie ihre Termine nun vorgezogen haben.


Davor gab es ordentlich Zoff: Sie hatten die Tests in der „Pressestunde“ vorgeschlagen, die Landeshauptleute, die das durchführen, waren darüber nicht sehr erfreut. Warum haben Sie das nicht gemeinsam gemacht? Weil es Ihrem Macherimage schadet, wenn Sie wie Merkel mit Landeshauptleuten Runden drehen müssen?
Es wurde alles mehrfach gut mit den Ländern, den Städten, den Freiwilligenorganisationen besprochen, aber es ist immer so: Wenn etwas neu ist, gibt es jene, die die Ärmel aufkrempeln, und jene, die zunächst meinen, das geht sicherlich nicht. Ich bin dankbar, dass nun die Skeptiker, die am Anfang die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, nun bei den Ersten sind und bereits in der ersten Dezemberwoche testen wollen. Ich kann nur die Bevölkerung auffordern mitzumachen.


Die Massentests sind eine Momentaufnahme und nur sinnvoll, wenn man sie regelmäßig macht: Wird es im Jänner, Februar weitere Massentests geben?
Die Formulierung, Tests seien eine Momentaufnahme, ist trügerisch. Wir wollen in erster Linie Leute ausfindig machen, die nicht wissen, dass sie infiziert sind, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Wir retten dadurch Leben. Wir werden nicht einmal testen und damit aufhören. Der einzige Aufwand ist, dass man sich testen lässt.


Werden Sie sich testen lassen bei einer der Wiener Teststraßen? Vielleicht gemeinsam mit Bürgermeister Ludwig?
Ich habe noch keinen Termin vereinbart, aber natürlich gilt das auch für mich. Als Staatsbürger bin ich es ja leid, dass ich die Freiheitsbeschränkungen ertragen muss, meine Eltern, meine Freunde nicht treffen zu dürfen. Die Tests sind eine Möglichkeit, um Lockdowns zu verhindern, zu verkürzen, abzufedern.

Was klar ist: Après-Ski wird es frühestens in einem Jahr wieder geben.

Sebastian Kurz
Zu den Skiferien, die von Merkel, Macron, Conte problematisiert worden sind: Es gibt Überlegungen, dass man die Skipisten öffnet, die Hotels geschlossen hält. Wäre das nicht ein Kompromiss, um das Problem zu lösen?
Wir werden am Mittwoch unseren Plan präsentieren, ich möchte nicht vorgreifen. Man muss die Debatte differenzierter führen: Erstens sind Skipisten derzeit geschlossen. Zweitens, so leid es mir tut: Die Sport- und Freizeiteinrichtungen werden nicht Teil des ersten Öffnungsschrittes sein. Drittens wollen wir in absehbarer Zeit wieder mehr Sport ermöglichen, insbesondere, wenn dieser unter freiem Himmel und als Einzelsport stattfindet. Davon getrennt ist die Frage des Tourismus. Was klar ist: Après-Ski wird es frühestens in einem Jahr wieder geben.


Wenn Deutsche oder Italiener, die bei uns waren, in der Heimat in Quarantäne müssen, würde das die Lage nicht entkrampfen?
Dass in einer Zeit der Pandemie, selbst wenn wir öffnen würden, sehr viel weniger Touristen einen Urlaub in Österreich verbringen wollen, ist klar. Was Berlin, Rom und andere beschäftigt, beschäftigt uns auch, nämlich die Reisetätigkeit in Zeiten einer Pandemie.

Die Impfung wird in Österreich freiwillig sein, aber ich gehe davon aus, dass einige Länder oder Fluglinien so was verlangen.

Sebastian Kurz


Wenn man nach Afrika fährt, braucht man eine Gelbfieberimpfung. Ist es vorstellbar, dass Touristen künftig geimpft sein müssen, wenn sie nach Österreich kommen?
Wir können die Pandemie in der Mitte unserer Gesellschaft nur bekämpfen, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Die Impfung wird in Österreich freiwillig sein, aber ich gehe davon aus, dass einige Länder oder Fluglinien so was verlangen.


Würden Sie es begrüßen, wenn die Betreiber von Hotels, Bars, Fitnesscentern sagen: Bei mir dürfen Leute nur herein, wenn sie geimpft sind?
Wir sind noch gar nicht so weit, dass sich in Österreich zu wenig Leute impfen lassen wollen. Wir haben noch keine Dosis Impfstoff in unserem Land. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Monaten mehr Menschen sich impfen lassen wollen, als wir überhaupt Impfstoff haben. Im ersten Quartal werden wir Ältere, das Gesundheitspersonal impfen, im zweiten Quartal gehen wir in die Breite.


Was sagen Sie Leuten, die keine Impfgegner sind, aber meinen, die Corona-Impfung sei ein Schnellschuss, wo man nicht einmal die Nebenwirkungen kennt?
Ich verstehe jeden, der sich Sorgen macht. Wir werden in Österreich und Europa nur Impfungen zulassen, die zu hundert Prozent sicher sind nach Zulassung durch die europäische Arzneimittelbehörde. Ich habe bereits mit Menschen gesprochen, die geimpft sind. Denen geht es allen gut. Je mehr Menschen geimpft sind, umso mehr wird die Sorge abnehmen. Wir konnten viele Krankheiten in der Vergangenheit nur durch die Erfindung von Impfungen ausrotten. Nicht anders ist es bei Corona.


Werden Sie sich impfen lassen?
Ja, aber ich werde wegen meines Alters später drankommen.

Solange nicht ein gewisser Anteil der Bevölkerung geimpft ist, können wir nicht zu hundert Prozent zu unserem normalen Leben zurück.

Sebastian Kurz

Sie haben zuvor gesagt, im Sommer kehren wir zur Normalität zurück. Was ist im Frühjahr?
Die nächsten Monate werden von drei Dingen geprägt sein: leider gewisse freiheitsbeschränkende Maßnahmen, möglichst viele Tests, ab Jänner die Impfungen. Wir werden schrittweise Lockerungen vornehmen können. Solange nicht ein gewisser Anteil der Bevölkerung geimpft ist, können wir nicht zu hundert Prozent zu unserem normalen Leben zurück.


Werden wir im Sommer die Masken wegschmeißen können?
Ich gehe davon aus, dass wir im Sommer zur Normalität zurückkehren, wenn sich ein erheblicher Teil der Bevölkerung geimpft hat.


Wie werden Sie Weihnachten verbringen? Mit oder ohne Eltern?
Ich werde heuer auf vieles verzichten müssen, was wir sonst in der Familie, der Verwandtschaft, im Freundeskreis machen. Wir werden heuer vorsichtig sein müssen. Je weiter wir gemeinsam die Ansteckungszahlen durch Maßnahmen, Disziplin, Massentests runterdrücken, desto sicherer wird das Weihnachtsfest ablaufen. Der absolute Horror wäre, in der Weihnachtszeit die eigenen Eltern, Großeltern anzustecken und zu sehen, wie sie dann schwer erkranken.

Sebastian Kurz

Geboren am 27. August 1986, gebürtiger Wiener. Parallel zum Jus-Studium wurde er politisch schon sehr früh in der Jungen ÖVP aktiv. Mit 24 wurde er Staatssekretär, mit 26 Außenminister, mit 30 ÖVP-Chef, mit 31 Bundeskanzler. Kurz ist ledig.

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Wenn noch immer 40 Prozent die ÖVP wählen..

Dann gute Nacht Österreich

schteirischprovessa
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Wird nicht passieren!

Werden mehr als 40% sein. Zumindest wenn sich bis zu nächsten Wahl keine anderen Spitzenkandidaten der Oppositionsparteien anbieten.
Doch da sind die Alternativen nach jetzigem Stand sehr begrenzt. Nämlich außer Ludwig für die SPÖ und mit Abstrichen Hainbuchner für die FPÖ ist mit freiem Auge niemand zu sehen.
Und die werden es sich wohl gut überlegen, ein Himmelfahrtskommando anzutreten.

tannenbaum
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Ist

dieser Artikel ein bezahltes Werbe- Inserat der ÖVP oder ist jetzt die Kleine Zeitung ganz offiziell deren Parteizeitung? Einen Hinweis auf bezahlte Werbung finde ich jedenfalls nicht!

diss
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Reine Inszenierung.

Dem glaub ich kein Wort. Die Menschen werden für blöd verkauft.

lieschenmueller
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Lockdown

Dazu ein bayerischer Humorist, warum immer alles in Englisch:

Lockdown - Zuasperrn

Lockdown light - net ois zuasperrn

Homeschooling - Schui dahoam

Homeoffice - Oawat dahoam

Wirtschaft im Lockdown - Maß dahoam saufen

Expat
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Um ganz ehrlich zu sein, Schuld ist wirklich der Österreicher !

Der Wähler hat das Land einem unfähigen, an Selbstüberschätzung nur so triefenden Versager anvertraut.
Nachdem er jetzt eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er als Kanzler eine absolute Fehlbesetzung ist sollte der Wahlirrtum unverzüglich korrigiert und der Junge abgesetzt werden.

ReinholdSchurz
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Wollen heißt nicht tun.

Lieber Herr Bundeskanzler.
Nach den Ereignissen während des Lock down eins waren sie so populär wie noch nie mit einer Zustimmung der Bevölkerung von über 50 %, da hätten sie den Karen herum reißen müssen und die Chance nutzen sollen als allein Regierender mit absoluter Mehrheit ohne den Grünen zu regieren.
Aber leider wurde daraus nichts so kurz nach einer Wahl wieder zu wählen, besser wäre es für Österreich gewesen ohne die Grünen😀🙊

Super123
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Regierung

Du hast recht bein ersten Lockdown wo eigentlich keiner wusste was los ist hätte er es machen können . Ich sage aber das der Herr BK lieber seine Ausbildung fertig macht die Grünen in den Wald zurück gehen und Österreich wieder Aufleben kann. Bin dafür das die Lügenregierung geschlossen zurücktreten sollte.

GordonKelz
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JA , DIE ANDEREN...GÄBE ES DIE ANDEREN

NICHT.....
Gordon Kelz

wkarne2
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Erpressung !

Eine Normalität wird von der Impfbereitschaft abhängen. Dann könnt Ihr gleich sagen, Impfpflichtig für alle.

bam313
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Hugh - unser Bundesschnösel hat wieder gesprochen (gelogen)!

Eigentlich müsste der schon eine sooo lange Nase haben, dass er darauf seine Wäsche aufhängen könnte.
Der Knabe ist untragbar für Österreich.
Und jetzt weiß er schon wieder alles, weil er ja als Messias göttliche Eingaben hat.
Jedes mal wenn ich den sehe oder sprechen höre, bin ich kurz davor mich übergeben zu müssen.

Dass sich das andere Parteien gefallen, verstehe ich auch nicht.
Kann man den nicht rechtlich belangen?

Schwupdiwup
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.

Ja vielleicht wachsen bei dem die Ohrwascheln?

bam313
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Das könnte natürlich auch sein

und deswegen dreht er sich wie ein Klappotetz, je nachdem woher der Wind weht.

leben123
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Unnötiger Kommentar

Diesen Kommentar finde ich einfach UNNÖTIG!!!

satiricus
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Wie vor 3 Monaten:

Ende August: "Ich sehe bereits Licht am Ende des Tunnels"
3 Wochen später: "Ich habe schon immer strengere Maßnahmen gefordert" - woran sich aber niemand erinnern konnte.
Er redet, wie er es gerade braucht und wenn er einen Schuldigen braucht, dann kommt ein "zuständig ist/war der Gesundheitsminister"......

checker43
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Unglaublich,

wie viele Leute beim "Licht am Ende des Tunnels" dachten, dass der Kanzler damit meinte, Corona wäre vorbei.

Also nochmals im gesamten Zusammenang:

"„Es gibt schön langsam Licht am Ende des Tunnels“, meinte der Regierungschef. So sei es „sehr wahrscheinlich, dass die Coronakrise kürzer andauern wird, als es viele Experten am Beginn der Pandemie vorhergesagt haben.“ Woher er diese Zuversicht nehme?

Er habe über den Sommer mit nationalen und internationalen Gesundheitsexperten, Forschern, Medizinern, aber auch mit politischen Entscheidungsträgern gesprochen. Dabei habe sich herauskristallisiert, dass derzeit intensiv an Impfstoffen geforscht, an Behandlung- und Testmethoden gearbeitet werde. Das alles solle dazu führen, dass „aus heutiger Sicht, der nächste Sommer schon wieder ein normaler Sommer werden kann - und auch werden soll“.

Zugleich stehe aber auch fest, „dass in den nächsten Monaten noch eine herausfordernde Zeit bevorsteht“, betonte Kurz und verwies auf den nahenden Schulbeginn, die nahende kalte Jahreszeit, im Zuge derer vieles „nicht mehr im Freien, sondern indoor stattfinden wird“. Und: In der es wohl auch zu einer Grippewelle kommen werde, was es schwieriger machen dürfte, zwischen Grippe und Covid-19 zu unterscheiden.

„Die steigende Anzahl von Neuinfizierten führt natürlich gezwungenermaßen zu einem notwendigen Verschärfen der Maßnahmen“, genauso wie sinkende Zahlen dazu führen würden, dass man Maßnahmen wieder zurücknehmen kann, stellte Kurz in Aussicht."

Kariernst
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Unwahr

Er spricht wieder einmal nicht die Wahrheit er hat im Sommer Licht am Ende des Tunnels gesehen obwohl da nur schwarze Löcher waren es ist so wie in Ischgl immer sind alle anderen schuld nur keine Fehler eingestehen. Bitte werden wir munter glauben wir diesen überforderten und populistischen Selbstdarsteller kein Wort mehr bitte jeder jede andere würde diesen Job besser machen ohne immer auf die anderen zu zeigen und die eigenen Schwächen zu vertuschen einfach nur mehr peinlich.

Bond
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Der Allwissende

Er hat's immer schon gewusst. Im Juni hat er die Pandemie für überwunden erklärt, im August das Ende des Tunnels gesehen, im September uns die exponentielle Steigerung erklärt, m Oktober gewarnt, dass wir im Dezember 6000 Neuinfektionen pro Tag haben werden, wenn der Trend nicht gestoppt wird.
Unser Allwissender hat immer schon alles gewusst, man hätte ihn nicht immer behindern sollen.

Wer sagts ihm?

helmutmayr
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Was źeichnet eine

Führungskraft aus ? Ich glaube Ihm, dass er es wollte. Nur als Begründung im Nachhinein sieht es dann eher als Schuldzuweisung gegenüber Regierungskollegen, den LHs und dem Volke aus. Man könnte es auch Kontrollverlust nennen.

zuagraster
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Herr Bundeskanzler:

Sie sind ein L ü g n e r

harri156
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Ich bitte alle Fotografen und Kameramänner aller Zeitungen und TV Sender

Wenn Kurz und seine MinisterInnen zum freiwilligen Massentest gehen, unbedingt so nah als möglich das mehrmalige Eindringen des langen Plastikstäbchens in die Nasen zu dokumentieren. Da der Kanzler gerne Fotos von sich in der Zeitung sieht, würde ich ihn, wegen schlechten Lichtes oder Tones noch ein paarmal auffordern mit dem Stäbchen in der Nase zu posieren. Noch besser würden die Bilder natürlich wenn Bundesheerler, Milizsoldaten, Berufsfeuerwehrmänner und Magistratsbedienstete der MA 48 abwechselnd die Abstriche machen würden. Die Mehrkosten der Teststäbchen übernehme ich gerne.

scionescio
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So arm ist er, unser Bundespraktikant: er wollte eh, aber die bösen anderen haben ihn nicht gelassen...

... wenn ein angeblicher Chef, als Ausrede benutzt, dass er sich nicht durchsetzen kann, weil ihn die anderen nicht ernstnehmen , ist es wohl besser, wenn der Bub wieder schaut, dass er ein paar Versicherungen verkauft, bevor er in Österreich weiter großen Schaden anrichtet.

natchen
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jetzt

ist es soweit, wir sind den Komunismus angelangt. Dank der Regierung.

Sehe nicht ein warum ich der sich immer gehalten hat, nur weil es einfach zu viele Idioten gibt, hier mitleiden muß.

fans61
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Wie dieser Kerl lügt , ohne rot zu werden...

unfassbar.
Wer sprach vom "Licht am Ende des Tunnels" und fährt dann noch nach Paris?

MIr wir übel wenn ich diesen überheblichen Schein-Kanzler schon sehe.

checker43
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Ja

dachten Sie, damit wäre gemeint gewesen, dass Covid vorbei ist? Ein bisschen Textverständnis wäre nicht schlecht.

Carlo62
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Du bist auch einer...

...der es einfach nicht kapiert!

Kommentare 226-251 von 251