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Finanz-RettungsringNEOS fordern erste Hilfszahlungen noch im März

NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn fordert nun eine rasche und unbürokratische Auszahlung der Unterstützung. "Hilfsgeld muss noch im März am Konto der Betriebe sein", so die Forderung Schellhorns.

PK NEOS ZUR 'CAUSA CASINO': MEINL-REISINGER / SCHELLHORN
Meinl-Reisinger und Schellhorn © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die Bundesregierung hat zwar große Geldzahlungen an die Betriebe zugesagt, noch ist aber die konkrete Durchführung offen. NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn fordert nun eine rasche und unbürokratische Auszahlung der Unterstützung. "Hilfsgeld muss noch im März am Konto der Betriebe sein", so die Forderung Schellhorns.

Kleinere Betriebe drohten nach fast zwei Wochen ohne Einnahmen unterzugehen. "Sie brauchen jetzt sofort einen finanziellen Rettungsring. Und Rettungsringe wirft man, ohne vorher lange zu fragen", so Schellhorn. In Deutschland sei geplant, erste Zahlungen auf Basis eidesstattlicher Erklärungen auszuzahlen, vergleicht Schellhorn. In Österreich sei die Unterstützung vor allem für KMU und EPU "über die Medienankündigung des Finanzministers nicht hinausgekommen. Das ist ein Desaster".

Schellhorn hat eine Online Petition gestartet, um seiner Position Nachdruck zu verleihen. Sie fordert eine zentrale Telefonnummer, an die sich Betriebe wenden können, die sofortige Überweisung von Hilfsgeldern an KMU und EPU wobei genaue Ansprüche und tatsächlich benötigte Mittel erst später geprüft werden sollen, und die Aussetzung des Wirtschaftskammerbeitrags für 2020.

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Irgendeiner
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Ach ja,ein lustiger Nebenschauplatz,ich find das

amüsant, Herr Schellhorn wie sie da nach dem Staatskapitalismus rufen,überall tauchen die kleinen Kryptomarxisten jetzt auf und wo man öffentliche Wohlfahrt für die Armen als nicht marktgerecht betrachtete schauts anders aus wenn das eigene Hotel abbrennt.Und abgesehen davon, daß da,schlag nach bei Schramböck, Mahrer und Kapsch,aus Wirtschaftsinteressen Maßnahmen verzögert wurden,abgesehen davon daß der Preis den Alte dafür zahlen werden mehr ist als ein Hotel wert,man hat nur ein Leben,werma doch nicht vom Glauben abfallen, der Markt regelt alles und was fällt und wir brauchen es,verstaatlichen wir um einen Euro.Bei Hayek gibts halt weder Monopole noch Pandemien,solltma danach leben wenn wir es anderen verkünden,hättma halt eine andere ökonomische Theorie wählen müssen.Und wissen sie Herr Schellhorn,abgesehen davon, daß wir Geld an die Betriebe geben sollten die wir brauchen, Elektriker, Bäcker,Installateure ,also gezielt das fördern was unabdingbar notwendig ist,bin ich persönlich nicht gewillt etwa Herrn Kapsch auch nur einen Groschen hinzuschieben,Hysterie ist ja unangenehm aber nicht tödlich und es ist ja nur Hysterie an dem jetzt viele sterben werden. Unterlaufens doch nicht die Idee vom schlanken Staat, ist der Markt,nur der Markt,man lacht schallend.

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