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Gastkommentar von Christian KonradFolgt der Präambel und seid mutig(er)

Noch ehe die Regierung Christian Konrad per E-Mail als Kurator der Albertina vor die Türe setzte, schrieb der ehemalige Raiffeisen-Boss und Flüchtlingskoordinator diesen beherzten Aufruf an die türkis-grüne Koalition zu mehr Offenheit, Mut und Zuversicht.

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Christian Konrad
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„Außerdem setzen wir uns ein für echte Chancengleichheit – für alle Bürgerinnen und Bürger. Respekt voreinander und vor den gemeinsamen Regeln. Wir wollen eine Gesellschaft, die sich aktiv für alle einsetzt – und in die sich alle aktiv einbringen.
Mit diesem Programm übernehmen wir Verantwortung – gegenüber den Menschen in Österreich und gegenüber dem Parlamentarismus und dem guten Miteinander, gegenüber dem Wert des Kompromisses und des Austausches für die Demokratie.“

Kommentare (6)

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Landbomeranze
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Ist ja echt lustig. Konrad

agierte in seinem Beruf nach dem Motto, Recht ist, was ich sage und jetzt in der Pension wird er zum Demokraten, der noch dazu in der Migrationsfrage wichtige Aspekte vermissen lässt. Ja Österreichs Wohlstand beruht auch auf vergangener Zuwanderung. Allerdings Zuwanderung aus dem selben Kulturkreis (Ostländer) und Zuwanderung aus den damals säkular geprägten muslimischen Ländern Türkei und Bosnien. Heute regieren diese Länder in zunehmenden Maße die muslimischen Mullahs. Zudem mussten die Zuwanderer damals in kürzester Zeit auf eigenen Füßen stehen und zumindest Grundkenntnisse in Deutsch erwerben, heute leben die Zuwanderer von der Mindestsicherung, welche die arbeitende Bevölkerung zu finanzieren hat. Das wird den Giebelkreuz-Superpensionisten Konrad aber kaum jucken.

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Landbomeranze
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unter den heute Zuwandernden

verstehe ich natürlich jene aus den arabischen Ländern, den afrikanischen Ländern und muslimisch regierten asiatischen Ländern.

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Hardy1
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Christian Konrad....

....noch vor einigen Jahren als Raiffeisen Chef fast täglich in der Seitenblicke High Society präsent. Und heute mit einer sicherlich überdotierten Pension, der keine Ahnung von den Problemen eines Normalbürgers hat, möchte dem Volk erklären, was gut und böse ist, wie es zu funktionieren hat.... Einfach unglaubwürdig, abgehoben und peinlich!

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Alfred65
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Blick von einem der nie an der Werkbank gesessen ist!

Ja von der Galerie und aus der Pension kann man leicht die Meinung vertreten, dass das Boot nicht voll ist (O Ton Konrad). Die einfachen Arbeiter und deren Kinder in den Problemschulen wissen das besser und sind und werden benachteiligt. Gleichzeitig hat die alte nö ultrakonservative Fraktion so scheint es einen Frust abzubauen, nachdem sie nicht mehr den gewohnten Einfluss hat.

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UHBP
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„Ja, eh! – Folgt der Präambel und seid mutig(er)!“

Ja, eh! - Umfragen und die Vergangenheit zeigen aber, dass man mit Populismus mehr Stimmen bekommt. Gegen Menschen zu polarisieren bzw. hetzen die keine Wählerstimme im Land haben, hat zwei große Vorteile. Ersten kann man keine Wähler direkt verlieren und zweiten kann man damit mobilisieren.
Mit der Angst, Dummheit und dem Geiz der Wähler kann man in Österreich immer noch am meisten erreichen.

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Balrog206
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Uh

Mit Geiz der Wähler verwechselst wohl Vernunft , da die meisten wissen das der Geldsäckel nicht endlos gefüllt ist !

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