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Zitate der Woche "Man muss sich auch selbst verzeihen können"

Die Wiederkehr des Ex-Vizekanzlers und erste Grabenkämpfe in der türkis-grünen Bundesregierung prägten die Woche.

"Sind wir uns ehrlich: Wer von uns hatte noch nie a bsoffene Gschicht?"

Eine geht noch: Karl Baron (DAÖ) wünscht sich Heinz-Chistian Strache zurück.

APA/HANS KLAUS TECHT

"Ich lasse euch bestimmt nicht im Stich." Denn: "Man muss sich auch selbst verzeihen können und hoffen, dass das auch andere tun."

Heinz-Christian Strache ist gnädig mit sich selbst.

AP

"So einen Blödsinn habe ich überhaupt noch nicht gehört."

Hans Peter Doskozil (SPÖ) freut sich im Burgenland über Wahlkampfmunition in Form der türkisen Asylzentren-Ankündigung.

APA/ROBERT JAEGER

"Sein Blick, seine Aura."

Doskozil, ein Quell der Geborgenheit, meint seine Verlobte Julia Jurtschak.

APA/HERBERT NEUBAUER

"Wenn wir einen Weg gefunden haben, werden die Grünen den Weg mitgehen."

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) will auch die Sicherungshaft unwiderstehlich machen.

APA/HERBERT NEUBAUER

"Jedes Kind in Österreich soll beim Spielen den Wind in den Haaren spüren dürfen."

Salzburgs Bildungslandesrätin Maria Hutter (ÖVP) bläst Sturm gegen das Kopftuch.

APA/BARBARA GINDL

"Es gibt wesentlich wichtigere Herausforderungen."

Bei ihrer Tiroler Kollegin Beate Palfrader (ÖVP) kommt die türkise Anti-Kopftuch-Message nicht so gut an.

APA/EXPA/JOHANN GRODER

"Lieber Kippa, Kopftuch und Kreuz als Ihre Kapperl von den schlagenden Verbindungen."

Die Grüne Eva Blimlinger setzt Prioritäten, und zwar gegen FPÖ-Burschenschafter.

APA/BARBARA GINDL

"Man muss aufpassen, dass man nicht einen Wald-und-Wiesen- oder Kraut-und Rüben-Ausschuss hinkonstruiert."

Vizekanzler Werner Kogler verteidigt grüne Eingriffe in den Ibiza-U-Ausschuss.

APA/ROBERT JAEGER

"Grün ist nicht der Anstand, Grün ist die Zensur."

Kai Jan Krainer warnt deshalb vor Ökos in ÖVP-Geiselhaft.

APA/ROBERT JAEGER

"Was ich wirklich nicht vermisst habe in diesem Haus, ist die moralische Überheblichkeit der Grünen."

Nikolaus Scherak (NEOS) versucht sich als geerdeter Oppositioneller.

APA/HELMUT FOHRINGER
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fortus01
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Sehr geehrter Herr

Strache, Sie können sich selbst alles verzeihen, alle ihre bisherigen bsoffenen Gschicht'n, auch ihre "Jugendsünden" und "drei Bier Bestellungen", den geplanten Ausverkauf des Wassers und die geplanten "Säuberungsaktionen" in den Zeitungen, usw. usw., aber lassen dieses schöne Land und seine Bevölkerung damit in Ruhe, und vor allem:
Stellen Sie sich der, von Ihnen bei allen anderen so oft eingeforderten, politischen Verantwortung und halten Sie wenigstens EINMAL das ein, was Sie uns versprochen haben, dass Sie sich unwiderruflich und für immer aus ALLEN politischen Funktionen und Tätigkeiten zurückziehen, besser können Sie diesem Land nicht dienen!

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josefa1934
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Warum

Warum darf Herr Strache sich wieder öffentlich über Politik zu Wort melden. Es gibt doch Berufsverbote für schwere Berufsvergehen wieso ist das in der Politik noch nicht möglich?Herr Strache hat nichts mehr in der Öffentlichkeit (Politik) verloren da er ja keinen Charackter besitzt sollt doch die Regierung ein Berufsverbot festlegen so eine Person hat für die Bevölkerung kein Vertrauen verdient!!!

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KarlZoech
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Gut, der Herr Strache verzeiht sich also selber eine oder einige Dummheiten-

Da aber die Staatsanwaltschaft in Sachen einiger seiner Dummheiten ermittelt wird interessant sein, ob dies die Staatsanwaltschaft und folgend ein Gericht auch für verzeihen plädieren - oder die Sachen ziemlich anders sehen.

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