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Szenen einer KoalitionWöginger, Maurer und die erfrischende Freiheit, zu sagen: "Wir sehen das anders"

Eine TV-Diskussion zeigt die Unterschiede zwischen der türkis-grünen Zweckpartnerschaft und der einstigen türkis-blauen Liebesheirat auf. Ein Kommentar.

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Koalitions-Klubobleute "im Zentrum": Sigrid Maurer (Grüne) und August Wöginger (ÖVP) © ORF / Im Zentrum
 

Es ist kaum in Worte zu fassen, wie sehr sich die Koalition Kurz II von ihrer türkis-blauen Vorgängerschaft unterscheidet. Insofern muss man den Klubobleuten der türkis-grünen Truppe, August Wöginger von der ÖVP und Sigrid Maurer von den Grünen, dankbar sein, dass sie mit der gestrigen "Im Zentrum"-Sendung Anschauungsmaterial dafür zur Verfügung gestellt haben, wie verschiedene Partner diese Parteien doch sind.

Kommentare (6)

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Bademeister
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Körpersprache lügt halt nicht

Wie hat schon meine BWL-Professorin gesagt:
"Körpersprache lügt nicht. 😌 "
Kann im Video doch sehr deutlich gesehen werden.

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jg4186
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So ändern sich die Zeiten ...

... und so weit ist die Vergesslichkeit der Journalisten fortgeschritten: „Erfrischende Freiheit“ heißt es jetzt! Früher, bei Schwarz/Rot, wurde heftig die Uneinigkeit der Koalitionsregierung kritisiert. Schön, alle sind lernfähig! Liebesheirat ist eine Koalition nie, jeder hat seine Meinung, man muss Kompromisse schließen. Das ist Demokratie!

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peter47
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Hab das Gefühl eine andere Sendung gesehen zu haben

Aus meiner Sicht war Maurer rhetorisch nicht so routiniert wie Wöginger.

Dieser hat daher oft ihre Aussagen präzisieren müssen.

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voit60
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Der Gusterl und Rhetoriker

Der war gut.

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gerbur
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@voit60

Auch wenn meine Sympathien bei Grün liegen, Maurer war rhetorisch unterlegen. Hab den Eindruck gehabt, dass Sie sich selber dabei unwohl fühlt die Vorhaben zu verteidigen.

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wobene
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Dem Migrationspakt kann man gar nicht beitreten

Da der Migrationspakt kein völkerrechtlicher Vertrag ist, kann man ihm auch nicht beitreten. Es handelt sich um eine mit großer Mehrheit angenommene Resolution der Vereinten Nationen, die auch für Österreich gilt, das sich der Stimme enthalten hat. Als Empfehlung ist die Resolution nicht verbindlich, so kann ihre Umsetzung nicht erzwungen werden.

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