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Das Jahr des Ibiza-SkandalsIbiza: Kleine Insel, große Wirkung

Auch wir Journalisten, die an der Veröffentlichung des Ibiza-Videos mitgearbeitet haben, stellten uns anfangs die Frage: Ist das alles echt?

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Johann Gudenus, Heinz-Christian Strache und eine vermeintliche Oligarchenwitwe
Johann Gudenus, Heinz-Christian Strache und eine vermeintliche Oligarchenwitwe © APA/HARALD SCHNEIDER (HARALD SCHNEIDER)
 

Sieben Monate ist es her, dass wir das Ibiza-Video veröffentlicht haben. Am 17. Mai 2019, Punkt 18 Uhr, publizierten wir in der 22. Etage der „Süddeutschen Zeitung“ in München unsere Artikel im Internet. Zugleich schalteten unsere Recherche-Partner vom „Spiegel“ ihre Texte frei. Was dann folgte, war eine regelrechte Lawine. Eilmeldungen poppten auf Smartphones auf, Meldungen gingen hinaus an die Nachrichtenagenturen, Twitter explodierte förmlich. Nun konnte jeder sehen, hören und nachlesen, was Heinz-Christian Strache an jenem Sommerabend 2017 auf der spanischen Insel gesagt hat: Prahlereien über mächtige Freunde; Offenheit für dubiose Deals, um die Kontrolle über die „Kronen Zeitung“ zu erlangen; Bereitschaft, mit einer angeblich schwerreichen Russin über Geschäfte mit dem österreichischen Trinkwasser zu reden; Phantasien von einer Zukunft Österreichs als Teil Osteuropas. Inzwischen weiß jeder: Die russische Oligarchennichte war nicht echt, alles wurde heimlich gefilmt, Strache war in eine Falle getappt. SZ und „Spiegel“ war das Video zugespielt worden – aber war es auch echt?

Kommentare (3)

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SoundofThunder
1
0
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Wie eine verseuchte Spritze.

Ein kleiner Stich und du hast Hepatitis 😉!

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hermannsteinacher
1
1
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Eivissa

ist der Name.

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Lodengrün
2
13
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Wenn

man dann Herrn HC bei einer Wiederholung auf oetv24 erleben muss wie er uns abermals in grinsender Weise für blöd verkauft dann könnte man ihn zum Mond schießen.

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