Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Peinlich Ursula Stenzel verwechselt Gigabyte mit Gigatonnen

FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel erntet Hohn und Spott im Netz.

Ursula Stenzel
Ursula Stenzel © APA/KERSCHI.AT/HANNES DRAXLER
 

Hohn und Spott im Netz erntet Wiens FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel. In einem Interview mit oe24 rechnet sie mit der Klimapolitik ab. Damit passiert ihr allerdings eine peinliche Verwechselung. Den CO-2-Ausstoß misst sie wiederholt in Gigabyte. Stenzel zitiert darin den deutschen Wissenschaftler Hans von Storch. "Von diesen 38 Gigabyte alleine stößt die Bundesrepublik Deutschland - jetzt nehmen wir Österreich dazu – ein bis zwei Gigabyte aus. Bleiben immer noch 36 übrig. Wenn sie die gesamte EU dazu nehmen, acht Gigabyte weniger. Bleiben immer noch 30 Gigabyte pro Jahr, die in den Kosmos verstrahlen.“ Der CO-2 wird allerdings in Gigatonnen gemessen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Steira111
4
56
Lesenswert?

Peinlichkeit hat einen Namen „Ursula Stenzel“.

.

kumberg
6
65
Lesenswert?

Kann es sein

dass hier das Alter auch etwas mitspielt?
Wenn man nicht weis wann es genug ist - Ehret das Alter - ist auch richtig.
Sicher kann man arbeiten bis man umfällt, aber man sollte nicht auf einem gut bezahltem Posten sitzen, bis man umfällt.
Aber wie heißt es: Geld stinkt nicht. Aber da gehören auch immer zwei dazu.
Ich würde die Pension genießen - aber dann kennt einen doch keiner mehr - tut sicher einigen weh.

Hieronymus01
5
59
Lesenswert?

Würd eher sagen der Alkohol.

Ist wahrscheinlich auch nur a bsoffene G'schicht.

Kommentare 26-28 von 28