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Stillschweigen über InhalteÖVP und Grüne sondieren "Schritt für Schritt" weiter

Nach dem 8. November will Kurz "mit dem Team der ÖVP" entscheiden, mit wem die Volkspartei in Koalitionsverhandlungen treten werde. Dass es vorwiegend um das Thema Migration und Integration gehe, stellte Kogler in Abrede.

Grünen Chef Werner Kogler
Grünen Chef Werner Kogler © (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

ÖVP und Grüne haben am Sonntag ihre Sondierungsgespräche mit einer weiteren Runde fortgesetzt. Sowohl ÖVP-Obmann Sebastian Kurz als auch Grünen-Chef Werner Kogler verwiesen vor dem Treffen inhaltlich dabei auf die beim letzten Mal vereinbarten fünf Herausforderungen Klimakrise, Wirtschaftsabschwung, Migration, Bildung und Transparenz. Mehr Inhaltliches gab es zu Beginn nicht.

Verraten wurde auch nicht, welche Themen am Sonntag auf der Agenda standen. Kurz verwies bloß darauf, dass man den vereinbarten Fahrplan "Schritt für Schritt" durchgehen werde. Merkte aber abermals an, dass die Atmosphäre positiv und die Gesprächskultur eine gute sei.

Für die Grünen seien die Themen zum Teil eine "doppelte Herausforderung", die Unterschiede zwischen den Parteien erkennbar, meinte Kogler. Am Ende müssten aber Kompromisse stehen. Die Grünen müssten auch in die Überlegungen "mit einpreisen", was die Alternativen seien, also etwa Türkis-Blau oder Türkis-Rot, so der Grünen-Chef. Dass es vorwiegend um das Thema Migration und Integration gehe, stellte Kogler in Abrede. Auch die anderen, definierten Herausforderungen seien wichtig.

Auf die derzeit kursierenden Umfragen, wonach eine türkis-grüne Koalition immer mehr an Zustimmung in der Bevölkerung gewinne, gaben sich beide zurückhaltend. Kurz etwa betonte, dass derartige Umfragen keinesfalls Teil seiner Überlegungen seien. Kogler gab sich in etwa gleichlautend. Er kenne diese nicht genau, merke aber in der Bevölkerung eine steigende Erwartungshaltung - wie jüngst bei einem Besuch in der Steiermark, wo die Grünen bei der Nationalratswahl besonders gut abgeschnitten hatten.

Darüber, ob die Chancen auf tatsächliche Koalitionsverhandlungen gestiegen sind, wollten beide keine Einschätzung abgeben. Kurz betonte aber, dass man sich mit den Grünen bewusst länger Zeit für die Sondierungen lasse. Der ÖVP-Obmann verwies zudem darauf, dass es ein Angebot der Sozialdemokratie für Koalitionsverhandlungen gebe. Nach dem 8. November werde er jedenfalls "mit dem Team der ÖVP" entscheiden, mit wem die Volkspartei in Koalitionsverhandlungen treten werde.

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Danke für Ihr Verständnis.

SoundofThunder
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Stillschweigen über Inhalte!

Das läuten bei mir die Alarmglocken.

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Miraculix11
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Die Alarmglocken läuten bei Dir ja immer...

...wenn nicht Deine Lieblinge dabei sind :-)

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schteirischprovessa
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Das einzig Sinnvolle,

wenn zwei Partner ernsthaft verhandeln. Wenn jedes nicht abgeschlossene the in Medien und der politische Konkurrenz diskutiert wird, ist eine mögliche Koalition kaputt, bevor Koalitionsverhandlungen überhaupt beginnen. Natürlich blöd für rot und blau, da sie noch etwas warten müssen, bis sie alles verteufeln können.

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SoundofThunder
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🤔

Nur ist damit bewiesen dass KurzIV damals sowieso beabsichtigte die Verhandlungen mit der SPÖ scheitern zu lassen.

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SoundofThunder
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PS

Als Kern und Mitterlehner sondierten hat der Sobotka die Öffentlichkeit ständig informiert 😏

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Lupoo
7
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Sondieren, sondieren und

wieder sondieren ! Die Herrschaften müssen sich doch schon längst gut genug kennen - welcher Zehennagel muß denn da noch erforscht werden.

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