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Willi signalisiert ZustimmungInnsbrucker Vizebürgermeisterin offenbar vor Abwahl

Grüne signalisierten Zustimmung zu Abberufungsantrag - "Für Innsbruck" will weiterhin in Koalition bleiben - Kostenexplosion der Patscherkofelbahn als Auslöser.

Koalition in Innsbruck belastet: Oppitz-Plörer und Willi
Koalition in Innsbruck belastet: Oppitz-Plörer und Willi © APA/EXPA/JAKOB GRUBER
 

Die ehemalige Innsbrucker Bürgermeisterin und nunmehrige Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) dürfte heute, Donnerstag, bei der Gemeinderatssitzung abgewählt werden. Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi (Grüne) hatte signalisiert, einem entsprechenden Antrag zuzustimmen. Mit den Stimmen der Grünen dürfte eine Mehrheit erreicht werden.

Oppitz-Plörer war wegen steigender Kosten beim Neubau der Patscherkofelbahn in die Kritik geraten. Die beiden Oppositionsparteien FPÖ und "Gerechtes Innsbruck" hatten Abwahlanträge eingebracht. Die Liste Für Innsbruck kündigte aber an, im Fall einer Abwahl trotzdem in der Koalition zu bleiben. Damit dürften mögliche Neuwahlen vom Tisch sein, zumal sich auch Willi gegen Neuwahlen ausgesprochen hatte.

Kommentare (2)

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Frohsinnig
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FPÖ und Grüne gemeinsam

Wenns dem eigenen politischen Kalkül nützt tut sich grün auch gern mit blau zusammen. Ich halte das für rein politischen Aktionismus des Herrn Willi, der hier nach Belieben mit seinem Koalitionspartner umspringt

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crawler
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Wenn jemand meint

die Grünen sind beim Taktieren anders (die Guten) als andere Parteien der täuscht sich

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