Auch Ausschluss noch möglichFPÖ suspendiert Strache, Entscheidung über Mandat für Philippa noch offen

Herbert Kickl wird FPÖ-Klubobmann, Norbert Hofer Dritter Nationalratspräsident.

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BUNDESPARTEIVORSTAND FPOe: PRAeSIDIUM / HOFER
Norbert Hofer tritt vor die Presse © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Ex-Parteiobmann Heinz-Christian Strache wird von der Partei suspendiert, über das Nationalratsmandat für seine Frau Philippa entscheidet der Wiener Parteivorstand am Donnerstag, nach Vorliegen des Wiener Endergebnisses der Nationalratswahl. Das verkündete FPÖ-Chef Norbert Hofer nach der Sitzung des Parteivorstandes.

Die Suspendierung sei die richtige Entscheidung, bekräftigte Hofer, nachdem die Gremien stundenlang über dieser Frage gebrütet hatten. Auch wenn die Partei  selbst noch über keine "toxischen Belege" verfüge. Die Staatsanwaltschaft prüfe. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, sei auch ein späterer Parteiausschluss möglich. Eine Ruhendstellung, wie Strache selbst sie angeboten hatte, sei laut Parteistatut nicht möglich.

Entschieden wurde auch, wie es personell weitergeht mit der FPÖ. Parteichef Norbert Hofer will Dritter Nationalratspräsident werden. Ex-Innenminister Herbert Kickl soll Klubobmann bleiben.

Die Partei will sich von Grund auf erneuern, es soll vor allem auch eine Gruppe für neue Transparenzregeln geben, sowie eine Arbeitsgruppe für die Modernisierung der Partei.

Stundenlange Beratungen

Sieben Stunden lang tagte der FPÖ-Bundesparteivorstand, um sich mit der Frage zu beschäftigen, wie die Partei mit jenem Mann weitergehen soll, der die FPÖ einst in luftige Höhen gehoben hat und der sie nun ins Tal der Tränen gestürzt hat: Heinz-Christian Strache. Im Raum steht eine mögliche Suspendierung durch die Partei. Strache kam dem Parteivorstand allerdings zuvor. Oberösterreichs FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner dürfte aber auch nach der Rückzugs-Ankündigung von Heinz-Christian Strache bei seiner Forderung nach einer Suspendierung des ehemaligen FPÖ-Chefs bleiben. FPÖ-Chef Norbert Hofer nahm die Ankündigung seines Vorgängers Heinz-Christian Strache, seine FPÖ-Parteimitgliedschaft ruhend zu stellen, laut eigener Aussage "zur Kenntnis". 

Der frühere FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat am Vormittag erklärt, seine Parteimitgliedschaft ruhend zu stellen. Ihm gehe es darum, "eine Zerreißprobe und Spaltung der FPÖ um jeden Preis zu verhindern", sagte Strache bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Strache kommt damit der Entscheidung der FPÖ-Gremien zuvor, die am Nachmittag tagen.

Außerdem kündigte Strache einen "völligen Rückzug aus der Politik" an und will jegliche politische Aktivität einstellen und keine politische Funktion mehr anstreben, wie er sagte. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, der frühere FP-Chef könnte allenfalls mit einer eigenen Partei bei der Wiener Landtagswahl antreten.

Strache verkündet ''völligen Rückzug aus Politik''
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Rückzug aus Politik: Medienrummel bei der Strache-Erklärung

Der frühere FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat angekündigt, seine Parteimitgliedschaft ruhend zu stellen. Ihm gehe es darum, "eine Zerreißprobe und Spaltung der FPÖ um jeden Preis zu verhindern", sagte Strache bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

Strache kommt damit der Entscheidung der FPÖ-Gremien zuvor, die am Nachmittag tagen.

Außerdem kündigte Strache einen "völligen Rückzug aus der Politik" an und will jegliche politische Aktivität einstellen und keine politische Funktion mehr anstreben, wie er sagte.

Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, der frühere FP-Chef könnte allenfalls mit einer eigenen Partei bei der Wiener Landtagswahl antreten.

Mehr Bilder der Pressekonferenz...

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Abgrenzen von Strache

Spätestens nach dem desaströsen Abschneiden der Blauen hatte sich die Stimmung in der Partei gedreht. Auch Funktionäre, die Strache zuvor noch in Schutz genommen hatten und die Ermittlungen abwarten wollten, ballten wenig später die Fäuste. „Ohne Strache wäre das alles heute nicht passiert“, wetterte der niederösterreichische Landesrat Gottfried Waldhäusl bereits am Sonntag. „Die Partei sollte sich dringend von ihm abgrenzen.“

Vorarlbergs FPÖ-Chef Christof Bitschi schlägt am Montag in dieselbe Kerbe. Es sei zu Vorgängen gekommen, die „völlig inakzeptabel“ seien. Am deutlichsten wird Oberösterreichs Parteichef Manfred Haimbuchner: „An einer Suspendierung führt kein Weg vorbei.“ Die Angst, Strache könnte mit einer eigenen Liste 2020 in Wien antreten, scheint verflogen.

Ex-FPÖ-Chef: Ibiza-Video, Casinos, Spesen - die Vorwürfe gegen Strache

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache steht nach einer Reihe von Skandalen vor den Trümmern seiner politischen Karriere. Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos war gefolgt vom Verdacht eines "Deals" Straches rund um die Besetzung des Casinos Austria-Vorstandes - Hausdurchsuchung inklusive. Die zuletzt bekannt gewordene Spesen-Affäre ramponierte das Image des Ex-Chefs dann endgültig.

APA/HARALD SCHNEIDER

Der Absturz Straches nach der Ibiza-Affäre erfolgte von besonders hoher Fallhöhe. Jahrelang baute die Partei rund um ihren "Chef" einen wahren Personenkult auf. Der als "HC" vermarktete Frontmann wurde nicht nur in jedem Wahlkampf großformatig plakatiert, egal, ob bei Bundes- oder Landeswahlen. Sein Name bzw. die Kurzform zierte auch nahezu jeden blauen Fan-Artikel, vom Kugelschreiber bis zum "HC-Bären" aus Stoff. Letzterer lebt übrigens unter seinem Nachfolger Norbert Hofer weiter: Der kleine blaue Bär blieb gleich, getauscht wurde lediglich das rot-weiß-rote Lätzchen. Statt "HC" prangt dort nun der Schriftzug "NORBÄR".

APA/HANS KLAUS TECHT

Und auch musikalisch erfuhr der blaue Ex-Held Huldigungen: "HC HC für Österreich, er will für alle das beste, wir brauchen seine ganzen Kraft", textete die FPÖ-Haus- und Hof-Band John Otti 2013 eine dem Parteichef gewidmeten Nummer (Titel: "Liebe ist der Weg"). Bei Parteiveranstaltungen zog der gelernte Zahntechniker zu diesen und ähnlichen Klängen in der Vergangenheit in Bierzelte und Veranstaltungshallen ein, "HC"-Sprechchöre inklusive. Später wurde diese eine Hymne auf den Ex-Chef dann nicht mehr gespielt. Denn Universal Music sah darin eine bearbeitete Version eines urheberrechtlich geschützten Liedes und ergriff rechtliche Mittel.

APA/HANS PUNZ

Die Probleme, vor denen Strache nun steht, lassen derartige Ärgernisse verblassen. Am 17. Mai 2019 erschütterte die Enthüllung des Ibiza-Videos durch "Süddeutsche Zeitung" (SZ) und "Spiegel" das blaue Weltbild und die Republik. Strache war (gemeinsam mit Ex-Klubchef Johann Gudenus) bereits im Sommer 2017 in eine von bisher Unbekannten gestellte Video-Falle auf Ibiza getappt und leitete dort selbst sein politisches Ende ein.

APA/HARALD SCHNEIDER

Auf dem heimlich gefilmten Video ist Strache gemeinsam mit einer vermeintlichen russischen Investorin zu sehen, mit der er über Staatsaufträge für millionenschwere Spenden sprach. Darüber hinaus sorgte er u.a. mit Vorschlägen zur Übernahme der "Kronen Zeitung" und zum Austausch unliebsamer Journalisten ("zack, zack, zack") für Empörung.

APA/HARALD SCHNEIDER

Nach seinem am Tag nach der Video-Veröffentlichung erfolgten Rücktritt und dem Platzen der türkis-blauen Koalition übte sich Strache nur wenig in Zurückhaltung. Via seines Facebook-Accounts torpedierte er die Versuche seines Nachfolgers Norbert Hofer, Ruhe in die Partei zu bringen. Für innerparteilichen Ärger sorgte auch sein langes Zögern, auf sein mittels Vorzugsstimmen erzieltes EU-Mandat zu verzichten. Erst nachdem die Partei Straches Ehefrau Philippa mit einem aussichtsreichen Listenplatz für die Nationalratswahl ausgestattet hatte, legte Strache seine Ansprüche zurück. Gleichzeitig verwehrte er sich dagegen, von einem "Deal" zu sprechen.

APA/HANS PUNZ

Der nächste Paukenschlag folgte Mitte August: Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wurde bei Strache, Gudenus und anderen vorstellig und führte dort Hausdurchsuchungen durch. Dabei ging es um die Bestellung des Casinos-Austria-Finanzvorstands Peter Sidlo, der auch FPÖ-Bezirksrat in Wien war. Der Verdacht lautete, Sidlo sei vom Casinos-Miteigner Novomatic nach einem politischen Deal in den Vorstand entsandt worden. Strache wies die Vorwürfe empört zurück.

APA/HANS PUNZ

Zum Schluss des Wahlkampfes wurde die FPÖ dann von einem weiteren Skandal ihres Ex-Obmannes erschüttert: Am Montag vor der Wahl wurde bekannt, dass die Wiener FPÖ wegen Spekulationen über angebliche Unregelmäßigkeiten bei Straches Spesen-Abrechnungen eine "Sonderprüfung" vornahm.

APA/HANS KLAUS TECHT

An die Öffentlichkeit kam auch, dass Strache nicht nur über ein großzügig dotiertes Spesenkonto (der Wiener Landespartei) in Höhe von 10.000 Euro monatlich verfügte, sondern von der Wiener FPÖ auch pro Monat 2.500 Euro "Mietzuschuss" erhielt. Beides wurde vom Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp später bestätigt, die Verwendung des Spesenkontos sei aber "zweckmäßig" gewesen. Der Mietzuschuss wurde damit begründet, dass Strache in seinem Haus in Klosterneuburg auch Delegationen empfangen habe.

APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

Der eigentliche Vorwurf lautete aber, dass die Spesen nicht immer sauber abgerechnet worden seien. Gestützt wurde das von einer anonymen Anzeige und Aussagen eines Ex-Leibwächters Straches, der zwischenzeitlich sogar festgenommen worden war. Der Mann soll dabei vor den ermittelnden Behörden "ausgepackt" haben. Neben dem Leibwächter wurde auch die frühere Büroleiterin Straches einvernommen.

APA/HERBERT PFARRHOFER

Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den Leibwächter, die ehemalige Büroleiterin, aber auch Strache des Vergehens der Untreue. Es bestehe der Verdacht, der Leibwächter und die Büroleiterin "hätten seit mehreren Jahren Privatausgaben von Heinz-Christian Strache im Wege von Scheinbelegen der Freiheitlichen Partei verrechnet", erklärte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag vergangener Woche. Den Verdächtigen droht damit eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Strache wurde im Gegensatz zu den beiden anderen jedoch noch nicht einvernommen.

APA/HERBERT PFARRHOFER

Der Ex-Parteichef selbst sprach von "Verleumdungen gegen meine Person, meine Frau und Familie", die nicht zu tolerieren seien. Ungeachtet de Der Ex-Parteichef selbst sprach von "Verleumdungen gegen meine Person, meine Frau und Familie", die nicht zu tolerieren seien. Ungeachtet dessen wurden die innerparteilichen Rufe nach einem Parteiausschluss Straches immer lauter, vor allem nach dem Wahlabend der Nationalratswahl am 29. September, bei der die SPÖ einen Absturz auf 16,2 Prozentpunkte erlitt.

APA/AFP/JOE KLAMAR
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"Angebiedert" an die ÖVP

Auf Straches Facebook-Seite machen indes enttäuschte FPÖ-Stammwähler ihrem Ärger über den Ex-Parteichef Luft und ihn für die Wahlpleite verantwortlich. In einem Kommentar wehrt sich Strache – mit einer deutlichen Spitze gegen die Parteiführung. Er wirft ihr vor, sich an die ÖVP „angebiedert“ und damit Wähler verschreckt zu haben.

Um ebenjene Parteiführung ranken sich nun Spekulationen. Gerüchte machen die Runde, wonach Parteichef Norbert Hofer Nationalratspräsident werden und sich auf die Vorbereitung auf die nächste Bundespräsidentschaftswahl besinnen könnte. Klubobmann Herbert Kickl könnte die Parteiführung ganz übernehmen und damit Garant für einen harten Oppositionskurs sein.

Wien: Kickl oder Vilimsky?

Letzteres befürworteten einige Funktionäre im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. „Die im Parlament können sich warm anziehen.“ Ein mögliches Antreten von Kickl bei der Wien-Wahl wird diskutiert, aber auch der Name Harald Vilimsky fällt in diesem Zusammenhang immer wieder.

Wer auch immer die Partei künftig führt, wird es mit weniger Geld tun müssen. Denn der Stimmenverlust bedeutet für die FPÖ auch einen finanziellen. Laut Berechnungen stehen den Blauen künftig fünf Millionen Euro weniger an Parteiförderung zu, elf Millionen bleiben.

Für die Hunderten Mitarbeiter der Partei heißt es nun zittern. Viele hatten noch auf eine Neuauflage von Türkis-Blau und damit auf eine Rückkehr in diverse Ministerien gehofft. „Keiner von uns weiß, wie es jetzt weitergeht“, sagt ein Mitarbeiter aus dem Medienteam.

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Danke für Ihr Verständnis.

SoundofThunder
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Der kommt wieder.

Wer kann schon von einer Rente von 15000€ leben?

Trieblhe
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auch einen Beweis

für Ihre Behauptung?

ronny999
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Strache jedenfalls bei seinem Lebensstil nicht

- aber davon leben auch schwer alle Altpolitiker mit der alten Pensionsregelung von SPÖ und ÖVP und zB Nationalbank. Jede noch so kleine Kürzung bekämpfen sie bis zum Verfassungsgericht.

bianca50
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Rente für Herrn Strache?

Mit welchem Alter bekommt man heute in Österreich eine Rente? Dafür dürfte der Herr aber noch zu jung sein-oder?

lapinkultaIII
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Ich sollte den Job wechseln.....

Es ist genau so gekommen, wie vor 2 Jahren vorhergesagt.
Sie haben sich selbst zerstört.

Lodengrün
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Er steigt aus

und glaubt das war es. Irrtum. Ich denke nach wie vor das er für Ibiza und die dort getätigten Aussagen vor Gericht gehört. Das war kein Spiel. Darüber hinaus sollten auch die Spesen die im weiteren Sinne unser Geld sind näher beleuchtet werden.

homerjsimpson
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Keiner weint HC Strache nach..

....auch keiner in der FPÖ. Ich hätt ihn gerne noch weiter gesehen, damit er weiter tatkräftig am Untergang der FPÖ mithilft. Schade.

strohscw
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"völligen Rückzug aus der Politik"

Herr Strache, wie fühlen Sie Sich jetzt?
Jetzt, wo Sie das Gefühl haben ganz unten zu sein und viele Ihrer "Jünger" auch noch nachtreten?
Sie fühlen Sich als armes Opfer!
Vielleich hilft Ihnen das sich mal ein wenig hineinzufühlen in jene Menschen, die durch den Krieg ihre Heimat und ihre Familien verloren und auf der Flucht ihr Leben riskiert haben. Und dann kommen sie endlich ins "gelobte Land" und da werden sie dann von einigen Politikern ihren Schlages als Vergewaltiger und Verbrecher pauschal verunglimpft!
Es ist mir klar, dass Ihr Schicksal viel viel schwerer wiegt, zumal Sie ja überhaupt nichts für Ihr Schicksal können.
Aber vielleicht ist da ganz ganz hinten drin in Ihrem Hirn doch ein Funken Anstand und Sie erkennen doch noch eine Ähnlichkeit?
Hoffen darf man doch!

strohscw
4
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"völligen Rückzug aus der Politik"

Na dann kann man ja nur hoffen, dass seine Frau das Geld heim bringt (es gibt in Wien sicher genug Hunderl zu streicheln), damit er sich nicht mit den Asylanten am Arbeitsamt anstellen muß, als Zahntechniker wird er ja hoffentlich nicht mehr arbeiten.
Bin mir aber sicher, dass die FPÖ ihn mit einem Versorgungsposten ruhig stellen wird.

cleverstmk
2
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Gott sei Dank

Zak Zak weg, wenn dabei bleibt wäre es kein Schaden fuer Oesterreich

one2go
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Fremdschämen

ist für HC und seine heutigen verzichtbaren Aussagen noch mehr als untertrieben! Diese lebendige Schande der österreichischen Politik sieht sich noch immer(!!!!) als Opfer und ist nicht im Stande, seine Fehler und sein unverschämtes Abkassieren einzugestehen! Eine völlig lächerliche Handlung (Ruhestellung seiner Mitgliedschaft) kann wohl nicht im Interesse einer Partei sein, die noch weiterhin ernst genommen werden will.

isteinschoenerName
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Und, wird die FPÖ den Hrn. Strache auch auf Schadenersatz klagen?

So wie sie es mit der Republik Österreich, sprich uns Steuerzahlern, gemacht hat?!?

(Zur Erinnerung: Wegen der zusätzlichen Kosten, die der FPÖ wegen der Wiederholung der BP-Wahl entstanden wären. Welche die FPÖ selbst ihre Klage beim OGH initiiert hat.)

isteinschoenerName
1
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Hätte natürlich heißen sollen:

... selbst DURCH ihre Klage beim OGH initiiert hat.

Hieronymus01
1
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Wenn alle Anschuldigungen eine reine Lügen Kampagne war...

Warum macht er dann einen Rückzieher?
Versteh ich nicht.🤔

Mein Graz
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"Strache hat erklärt, seine Parteimitgliedschaft ruhend zu stellen"

Ruhend stellen bedeutet nichts anderes, als sich alle Optionen offen zu halten (ist so was Ähnliches wie Verlobung: Reservieren und weitersuchen).
Alle Vorwürfe werden in Vergessenheit geraten, aufgeklärt wird aber schon gar nichts weil er ja "der Partei" nicht mehr schadet und über Kurz oder Lang wird er wieder da sein.
Ibiza? Ein Missverständnis. Zahlungen aus der Parteikasse? Schmutzkübel-Kampagne.

Wie lange hat es bei Landbauer gedauert, bis er nach Ruhendstellung der Mitgliedschaft wieder bei den Blauen in Spitzenpositionen war? HC wird nicht viel länger weg sein.

Der Blau-Wähler wird schnell vergessen oder verzeihen. Ich "böse Linke" werde sie allerdings immer wieder daran erinnern.
Und sollte Strache mit einer eigenen Liste wieder auftauchen (die Domain dazu wurde schon gekauft) - ihr könnt sicher sein, dass ich auch da keine Ruhe gebe.

Bluebiru
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Ein Hintertürchen,

das sich Herr Strache da offenhält, also. Solange der Herr nicht endgültig austritt, spekuliert er immer noch damit, wieder blaue Politik zu machen.

Civium
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Ob der ruhig bleibt?

Ja ja der Storch, bringt die Kinder!!!

zyni
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Unverständlich das permanente Siegergrinsen,

angesichts der letzten Monate würde jeder halbwegs normale Mensch einfach ein paar Jahre untertauchen bis Gras über die Sachen gewachsen ist. Schrecklich daran denken zu müssen, dass er ohne Ibiza-Video weiter sein Unwesen treiben hätte können. Egal wer hinter dem Video steht, man muss den Initiatoren dankbar sein für diesen Dienst.

satiricus
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Er stellt die Mitgliedschaft nur (vorübergehend) ruhend und die FPÖ wird ihm nachmittags auch nur suspendieren, sicher nicht ausschließen.

Fazit: Der Dreck bleibt beiderseits schön unterm Teppich.

SoundofThunder
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Im Beamtendeutsch heißt Ruhend:

Er kann jederzeit wieder kommen!

Mr.T
5
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Mit oder ohne Strache...


... was ändert sich?

NICHTS!!!!!

Wer glaubt, dass sich mit Straches Rückzug irgendetwas in der FPÖ ändert ist ein naiver Träumer!

Bei der FPÖ werden weder die täglichen Einzelfälle aufhören noch die großen Skandale... es ist nur eine Frage der Zeit wann der nächste kommt!

NK4FOLJ5WW35WS6F
2
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Kickl oder Vilimsky - das ist jetzt die Frage für Wien?

Pest oder Cholera?

duerni
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Ist die FPÖ nicht fähig, diese Person aus der Partei zu entfernen?

Hr. St. zieht sich aus der Politik zurück ……… und stellt die "Liste-Strache" ins Netz!
...…….. kein Kommentar!

MoritzderKater
2
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Mitten unter all den Flaschen .....

wie gut gewählt für eine .......

...... Rücktrittserkläerung

Ichweissetwas
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Wo ist sein Kampfgeist?

Die restlichen Parteien sind auch keine Unschuldslämmer, doch die werden in Ruhe gelassen, denn H.C. Strache hätte in Ö etwas bewirkt, dass nur gut für das Land ist!

Mein Graz
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@Ichweissetwas

OMG, wie blind kann man nur sein?

Aber tröste dich - er wird sicher wieder kommen, und du kannst ihn dann wieder wählen und dem "alten" Gedankengut lustig frönen.

NK4FOLJ5WW35WS6F
5
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Was wird er jetzt wohl machen???

Ohne sein Vizekanzlergehalt von 22.327,-
Ohne sein Spesenkonto von 10.000,-
Ohne seinen Zuschuss für das Haus von 2.000,-

andererseits verdient das heute eh schon jeder Zahntechniker...oder?

CloneOne
5
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Jaja die Opferrolle

wie schmeckt die eigene Medizin? Hass, Verleumdung, Lüge, etc...

SoundofThunder
16
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Angeblich will Strache mit einer eigenen Liste kandidieren!

Ob der Pilz ihm seine Domain überlässt? Pilz braucht sie ja nicht mehr 😏!

SoundofThunder
10
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PS

Oder das BZÖ? Gibt es das noch? Oder einfach FP(Bundesland)? Oder einfach nur F?

cockpit
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nein

liste-strache.at

Buero
17
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Lange

durften Strache, Kickl, Vilimsky, Hofer, Waldhäusl, Gudenus & Co ihren Hass auf die Schwächsten und Asylanten (NEIN ich bin NICHT für ungebremste ZUWANDERUNG aber für einen menschlichen Umgang mit dem Thema!!) losdreschen. 1,50 sind genug PRO TAG postulierten sie für arbeitende Asylanten.
Nun können sie - besonders STRACHE und seine unsägliche PIPI - alles am eigenen Leib spüren: Hassparolen von den eigenen Leuten und "nur noch" von 300-500 Euro statt 2.500 Euro TÄGLICH leben. Man trifft sich im Leben immer zweimal. Und die größte Schmach: Es sind nicht die Asylanten und Ausländer schuld an diesem Ungemach, alles selber aus Gier, Geilheit, amoralischer Lebenseinstellung und Schamlosigkeit verursacht.

CloneOne
11
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Ich hoffe Straches Hass ist

so gross, dass er jetzt alle verpfeift. Bin mir sicher, dass nicht nur er Dreck am Stecken hat. Das zieht sich bestimmt durch die ganze Partei. Besser als Kino.
Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung obwohl die Schuld auch schon so gut wie bewiesen ist.

Civium
11
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STRACHE sollte eine neue

Partei gründen !!
16 Prozent hat er sicher, die die FPÖ trotz nicht verlassen haben!!!

bugproof
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Interessant

Sammelbecken für den braunen Sumpf?

heri13
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Der sumpf ist die fpö.

Aus diesen Sumpf werden neue Kröten heraussteigen!

Buero
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Strache

hat sich ganz alleine in AUS geschossen, das ist leider das Gesetz der öffentlichen Wahrnehmung: Der Looser macht höchstens 3-6 %. Es sei denn, er tritt mit den Identitären gemeinsam an. Seine letzten Verbündeten?

Civium
2
13
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Trotz

Ibiza!!!

crawler
6
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Es ist eigentlich interessant,

dass Kickls Hassrhetorik noch niemanden so richtig gestört hat. Schon alleine das wäre Grund genug von der FPÖ die Finger zu lassen. Er hat sich lange zurückgehalten, aber wenn der Damm bricht, dann...

freizeitfreiheit
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so ist es.

ich mach mir auch schon große Sorgen wegen Kickl...so furchtbar der Strache ist, noch für viel gefährlicher halte ich Kickl

Lodengrün
5
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Hofer putzt aus

Da müsste er sich wohl auch berücksichtigen. Erinnern wir uns welch einen Charakter er bei der BP Wahl hervorkehrte. Für das Kopfschütteln auslösende Parteiprogramm war er federführend. Ich könnte mir vorstellen das er wirklich auf den Posten des NR Präsidenten schielt. Der wird gut honoriert und das ist das was zählt.

jaenner61
3
23
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laut nachrichten

plant er seine mitgliedschaft ruhend zu stellen. was soll das sein? bei bedarf wird sie dann einfach wieder aktiviert?

Kommentare 26-67 von 67