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Wahltag in Bildern Sieger und Verlierer

Die Nationalratswahl ist geschlagen und sie sieht mit Sebastian Kurz und Werner Kogler zwei strahlende Wahlsieger. Eine Schlappe setzte es für die SPÖ, ein Debakel für die Ibiza-geplagten Freiheitlichen.

Die Volkspartei mit Sebastian Kurz legte in der Wählergunst zu und ist nunmehr klar die Nummer eins im Land.

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Ihre zweite große Wahlschlappe erlebte die - 2018 nach Christian Kerns Rücktritt eingesprungene - SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bei dieser Nationalratswahl. Das Erggebnis fällt wohl noch schlechter aus als bei der EU-Wahl.

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Mit frenetischem Jubel ist Spitzenkandidat Werner Kogler am Sonntagabend in der Wahlzentrale der Grünen im Wiener "Metropol" empfangen worden.

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Mit frenetischem Jubel ist Spitzenkandidat Werner Kogler am Sonntagabend in der Wahlzentrale der Grünen im Wiener "Metropol" empfangen worden.

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In Richtung ÖVP, dem zweiten Sieger der Wahl, zeigte er sich nicht konziliant, ganz im Gegenteil: Er höhnte über die "Sektenmitglieder des Kanzlerdarstellers".

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Rede wollte Kogler, wie üblich in blauem Hemd und mit grüner Brille auf der Stirn, eigentlich keine halten. Nachdem die "Werner! Werner! Werner!"-Sprechchöre abgeebbt waren, legte er aber umgehend los. Der Auftrag laute, Österreich zu einem Umwelt-, Klimaschutz- und Naturschutzland Nummer 1 zu machen, und das mit der notwendigen sozialen Absicherung.

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In Fernseh-Interviews kündigte ÖVP-Obmann Sebastian Kurz an, dass er nun mit allem im Parlament vertretenen Parteien Gespräche führen werde.

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Kurz sprach von einem historischen Tag für die ÖVP, die noch nie mit einem so großen Vorsprung eine Wahl gewonnen habe.

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Eines sei nach dieser Wahl "sonnenklar": "Eine Fortsetzung von Türkis-Blau darf es nicht geben", so Meinl-Reisinger unter tosendem Applaus ihrer Anhänger.

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SP-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda hat ÖVP und Grünen am Sonntag zum Wahlerfolg gratuliert. "Es gibt am heutigen Abend zwei klare Wahlsieger, die Grünen und die ÖVP, das ist neidlos anzuerkennen", so Drozda.

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"Mir fehlen die Worte und ich bin selten sprachlos", erklärte Kurz vor seinen Anhängern. Der Spitzenkandidat dankte in seiner kurzen Ansprache den ÖVP-Landeshauptleuten, den Bünden und den Funktionären für ihre Unterstützung in den vergangenen Wochen.

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Verhaltener ist der Applaus in der FPÖ-Zentrale beim Bekanntwerden einer Hochrechnung selten ausgefallen: Durchwegs zermürbte Gesichter machten jene Funktionäre, die zumindest erschienen waren, auf der kleinen Bühne im ebenso überschaubar großen Medienzentrum der Freiheitlichen.

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Norbert Hofer hat sich in den vergangenen Wochen wohl öfter gewundert, was alles möglich ist. Zunächst verhagelte das Ibiza-Video dem damaligen Infrastrukturminister einen gemütlichen neuerlichen Anlauf auf die Hofburg. Danach ließ ihn die Spesen-Krise am Wahltag mit einem dunkelblauen Auge da stehen.

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Die Volkspartei legte deutlich auf über 37 Prozent zu, während der vormalige Koalitionspartner FPÖ um rund zehn Punkte auf 17 Prozent abstürzte.

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FP-Generalsekretär Harald Vilimsky sieht die Zukunft der FPÖ angesichts des schwachen Wahlergebnisses in der Opposition.

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NEOS-Spitzekanidatin Beate Meinl-Reisinger hat sich vor ihren Anhängern über den Wahlerfolg gefreut. "Eines ist klar: es ist in der Geschichte Österreichs das beste Ergebnis für eine liberale Partei", sagte die Parteichefin bei der Wahlparty im Wiener Volksgarten.

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Zum ersten Mal seit 53 Jahren landete die SPÖ heute zum zweiten Mal hintereinander auf Platz 2. Aber immerhin blieb ihr Platz 3 hinter der FPÖ erspart - aber nur, weil dieser Ibizagate und Spendenaffäre schwere Einbußen bescherten.

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