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ÖVP-HackerangriffDatenzugang für Ermittler, FPÖ und "Jetzt" berufen Sicherheitsrat ein

Das Bundeskriminalamt nimmt Ermittlungen auf, die Regierung hat den mutmaßlichen Cyberangriff an die EU gemeldet. FPÖ und "Jetzt" berufen Nationalen Sicherheitsrat ein.

++ THEMENBILD ++ OeVP / NEUE VOLKSPARTEI
© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Nach Angaben der ÖVP beginnt das Bundeskriminalamt am Freitag mit den Ermittlungen im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Hackerangriff auf die Partei. "Die Experten des Bundeskriminalamts haben vollen Zugang zu allen Daten, allen Beweisen und allen Informationen in unserer Parteizentrale, die sie für die Aufklärung benötigen", so Generalsekretär Karl Nehammer.

Laut ÖVP ermitteln Beamte der Abteilung "Cyber Crime Competence Center" des Bundeskriminalamts (BKA) in dieser Causa. Man werde sämtliche Ergebnisse und Beweise der seit Dienstag in der Parteizentrale eingesetzten "Task Force" dem BKA übergeben. Dem Vernehmen nach hat die Regierung den mutmaßlichen Cyberangriff außerdem beim Ende des Vorjahres eingerichteten Frühwarnsystem der EU gegen mutmaßliche Wahlbeeinflussungsversuche eingemeldet.

1.300 Gigabyte an Daten abgezogen

Die ÖVP hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass durch einen Cyberangriff bis zu 1.300 Gigabyte an Daten aus dem Computersystem der Partei abgezogen wurden. Teile davon - betreffend die ÖVP-Parteispenden und die Wahlkampffinanzierung - wurden Medien zugespielt. Nach Angaben des von der Partei beigezogenen Sicherheitsexperten Avi Kravitz hatte der Angreifer zwischen 27. Juli und 3. September Zugriff auf das Computersystem der ÖVP.

Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen des Verdachts des widerrechtlichen Zugriffs auf ein Computersystem (§118a StGB) sowie der Datenbeschädigung (§126a StGB). Letzteres, weil die ÖVP behauptet, dass auch Daten manipuliert worden sein sollen. Details dazu hat die Partei bisher nicht bekannt gegeben. Der "Falter", der einen Teil der Unterlagen veröffentlicht hat, hat zuletzt ausgeschlossen, dass die ihm zugespielten Unterlagen zuvor manipuliert worden sein könnten. 

Angreifer unbekannt

Um wen es sich bei dem Angreifer handelt, ist unklar. Wie die von der ÖVP beigezogenen IT-Experten am Donnerstag sagten, konnten sie bisher nicht zurückverfolgt werden. Die Strafdrohung für den widerrechtlichen Zugriff auf ein Computersystem und die Datenbeschädigung beträgt maximal sechs Monate bzw. (im Fall der Datenbeschädigung) bis zu fünf Jahre, wenn der Schaden 300.000 Euro übersteigt. Die Homepage der ÖVP war am Freitagvormittag offline.

FPÖ beruft Nationalen Sicherheitsrat ein

Die FPÖ will den mutmaßlichen Hackerangriff auf die ÖVP-Zentrale im Nationalen Sicherheitsrat besprechen. Die Abgeordneten Harald Stefan und Hans-Jörg Jenewein haben Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein daher am Freitag aufgefordert, binnen 14 Tagen eine Sitzung einzuberufen. Das Kanzleramt hat indessen bestätigt, die Berichte über den mutmaßlichen Cyberangriff auch der EU gemeldet zu haben.

Für die FPÖ ist der Angriff auf die türkise Parteizentrale "bereits die zweite schwerwiegende Hackerattacke vor Wahlen in Österreich". Die erste Attacke sei das Ibiza-Video gewesen, das ebenfalls einen Versuch der Wahlbeeinflussung von außen dargestellt habe, wie ein Parteisprecher auf APA-Nachfrage sagte. "Gerade die Verhinderung und Abwehr solch demokratiegefährdender Angriffe im Zuge von Wahlen stellen eine grundsätzliche Angelegenheit der Sicherheitspolitik Österreichs dar", heißt es im Antrag der FPÖ an das Kanzleramt, das nun binnen zwei Wochen eine Sitzung des Sicherheitsrats einberufen muss.

Frühwarnsystem im März 2019 eingerichtet

Der Nationale Sicherheitsrat ist ein vertrauliches Beratungsgremium der Regierung in Angelegenheiten der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Vertreten sind dort neben den zuständigen Regierungsmitgliedern auch Vertreter aller im Hauptausschuss des Nationalrats vertretenen Parteien.

Bestätigt hat das Kanzleramt indessen, dass die Berichte über den Cyberangriff auf die ÖVP auch an das Frühwarnsystem der EU ("Rapid Alert System/RAS") gemeldet wurden. Das Frühwarnsystem war im März 2019 eingerichtet worden und dient als Austauschplattform der EU-Länder in Bezug auf Desinformationskampagnen aus Drittstaaten mit dem Ziel, Wahlen zu beeinflussen. Gemeldet habe man die Causa deshalb, weil ein nicht-staatlicher Akteur mit dem Ziel einer Manipulation der Nationalratswahl nicht ausgeschlossen werden könne, so das Kanzleramt zur APA.

Auch "Jetzt" für Sicherheitsrat

Auch die Liste JETZT beruft im Fall des mutmaßlichen Hackerangriffs auf die ÖVP-Zentrale den Nationalen Sicherheitsrat ein. Dieses Vorgehen sei mit dem freiheitlichen Spitzenkandidaten Norbert Hofer abgesprochen, hieß es am Freitag in einer Aussendung. JETZT-Spitzenkandidat Peter Pilz erwartet "einen umfassenden Bericht des Innenministers" und will selbst Vorschläge zur Cyber-Abwehr.

„Cyberangriff oder Vortäuschung eines Cyberangriffs auf eine wahlwerbende Partei im Nationalratswahlkampf 2019“, lautet der Titel des Verlangens von JETZT. "Es spricht viel dafür, dass es sich hier um einen Cyberangriff nicht gegen die ÖVP, sondern aus der ÖVP handelt", glaubt Pilz. Er möchte klären, "ob hier von der Spitze der ÖVP ein parteiinternes Leak für eine Desinformationskampagne mitten im Wahlkampf missbraucht wird".

Der Nationale Sicherheitsrat soll laut Pilz auch klären, "ob die ÖVP Opfer oder Täter ist und in der Folge die Bundesregierung beraten, wie sie mit derartigen Bedrohungen umgehen soll".

Kommentare (82)

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Gedankenspiele
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@Sam125

Ich weiß nicht woraus Sie lesen, dass ich Herrn Kurz bezichtige den Hacker-Angriff selbst inzeniert zu haben?
Was ich sage ist, dass die ÖVP versucht aus dieser Geschichte (mehr ist es bis jetzt nicht, es gibt keinerlei Beweise für einen echten Hacker-Angriff) zu profitieren, indem sie ab jetzt jedes Gerücht, egal ob richtig oder falsch, als manipuliert abtun kann.

Nehmen sie das erste Beispiel, das wir bis jetzt kennen, her, die Wahlkampfkosten. Der Falter sagt, die ÖVP wolle das Limit erneut überziehen. Die ÖVP sagt nein, stimmt nicht.
So, wer hat jetzt die Wahrheit gesagt? Sam125 kann es uns vielleicht sagen!?

UVermutung
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@gedankenspiele ...mehr ist es bis jetzt nicht...

Es ist ein Angriff auf die Demokratie. Der nationale Sicherheitsrat wurde einberufen.

scionescio
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@Sam: woher weißt du, dass es überhaupt einen Hackerangriff gegeben hat?

Alle Indizien deuten darauf hin, dass ein ÖVP Mitarbeiter, der an das Root-Passwort gekommen ist (oder auch regulär wissen durfte), Daten von Fileserver abgesaugt hat.
Ein Hackerangriff ist ganz was anderes - aber vermutlich bist du nicht in der Lage den Unterschied zu erkennen und zu verstehen ... wenn der Messias etwas verkündet, verbreiten es seine Jünger einfach weiter;-)

UVermutung
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@scionescio

Es war ein Angriff von aussen über das Verschleierungstool "Tor". Nicht nur lt. Kurz auch lt. Experten.

Gedankenspiele
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@UVermutung

Laut Experten, die von der ÖVP ausgesucht wurden!

Planck
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Sagt ja nix.

Wissen S' überhaupt, was Tor ist?
Tor läuft auf jedem Rechner. Wenn z. B. ein Firmen-Admin über seinen Rechner zu Hause mit Tor auf die Firma hingreift, ist das auch nominell 'von außen'.
Verstehen S'?
Da die IP verschleiert wird, wird's halt a bissl schwierig, Dinge in die eine oder andere Richtung nachzuweisen.
Interessant ist: Kravitz schließt die Manipulation von Daten 'nicht aus', der Bringer des Lichts behauptet sie.
Und ich sag' Ihnen noch was.
In einem anderen Medium gibt's seit der Neuwahlankündigung Wetten darauf, wieviele Wochen vor der Wahl der Nichtanpatzer seine Nebelgranate zündet.
Und plumps ... *gg

Balrog206
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Scio

Na was du wieder alles weißt, deine Glaskugeln hätte ich gerne ! Hätte , kann sein , könnte !!!! Reicht schon für eine mediale Hinrichtung für die hochintelligenten !

Aleister
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BVT

Die BVT Affäre hat unsere nationale Sicherheit wirklich bedroht! Der angebliche Hackerangriff ist eine weite Opfer-Inszenierung ÖVP.

Aleister
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oje

Ein Hackerangriff auf meine Buchstaben....es ist natürlich eine weitere Opfer-Inszenierung der Övp...

5eb7da484beaee2a044a78a3cf8d3a1e
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die ÖVP hat Ibiza inszeniert,

die Koalition gesprengt. Shreddergate ist dazwischen gekommen - und etliche Enthüllungen. Der Hackerangriff wurde ebenfalls inszeniert um weitere Enthüllungen anderen Parteien in die Schuhe schieben zu können. Was wir derzeit erleben, ist die größte, bewußte, Manipulation der Bevölkerung seit dem zweiten Weltkrieg.

Aleister
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Keinen Kupferstein

Diesmal hat der Gebetsverein keinen Kupferstein im Ärmel...dann muss es halt ein Cyberangriff sein der die gesamte Övpäh von allen Sünden reinwäscht.
Echt jämmerlich!

UVermutung
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Aleister

Jämmerlich , vor allem hinsichtlich der beleidigenden prepotenz, ist vor allem ihr Beitrag

SoundofThunder
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Ja

Und keine Migranten mehr um damit politisches Kleingeld wechseln zu können.

SoundofThunder
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Was hat der Pilz gesagt

Ob es die ÖVP nicht eventuell selber war? Mit diesem Theater kann man so schön von der Spendenaffäre,Schreddergate und eventuell auch Ibiza ablenken. Und das ärgste wäre für die ÖVP wenn alle gescheiterten Leuchtturmprojekte wieder zum Thema werden. An all dem soll der Gesalbte bewertet werden.

SoundofThunder
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Jetzt hat die ÖVP sogar Angst dass die Wahl manipuliert werden könnte!!

Steht das Wahlergebnis schon fest?🤔

ichbindermeinung
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Wahl um ein Jahr verschieben

da offenbar Gefahr in Verzug besteht wird man wohl die Wahl zumindest um ein Jahr nach hinten verschieben müssen, bis alles aufgeklärt wird; Zum Glück hat Ö eine funktionierende, gut im Stillen arbeitende, unabhängige Regierung , sodass das kein Problem ist.

stprei
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Nicht genug

Herrscht nicht schon genug Stillstand?
Diese Regierung sichert lediglich die Funktionsfähigkeit der Verwaltung und hat ausdrücklich erklärt, keine Entscheidungen treffen zu wollen. Und während dessen prügeln sich die Parteien im Nationalrat verbal grün und blau als gäbe es kein Morgen und versuchen sich mit Populismus und Aktionismus zu übertrumpfen. Wie kann man sich nur eine Verlängerung dieses Zustands wünschen?

lieschenmueller
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@stprei - Verwaltung

Österreich hat bis Türkis/Blau nicht schlecht funktioniert. Das Rädchen ist allein mit einer Verwaltung besser am Laufen als mit vielem Angedachten, das zum Glück nicht vollendet hat werden können.

schteirischprovessa
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Wäre wirklich interessant zu wissen,

viele der Kurz-Basher im Kleine Zeitung Forum ein Naheverhältnis zu SPÖ, Jetzt, Grüne, Gewerkschaft oder AK hat. Hauptsache oft an den Haaren herbeigezogene Vermutungen posten, auch wenn sie nicht stimmen, wird schon was hängen bleiben.

forumuser1
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Ich brauch von

unserer derzeitigen Parteipolik überhaupt keinen der Akteure. Patzdian aber... eh schon wissen... er sägt Nerven.

X22
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Ich gabe ein Naheverhältnis zum Staat Österreich, zum Land Steiermark und zu diversen Gemeinden

zählt das auch?

handlelightd
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Was verstehen Sie

unter Naheverhältnis? Welche Vermutungen, etwa dass Ihre Lieblingspartei geleakt wurde, unbequeme Daten gar gefälscht wurden?

Inhaltlich scheints ja wieder mal nicht weit her zu sein beim schteirischen. Wo nehmens eigentlich den -provessa her?

lieschenmueller
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Naheverhältnis

Ich las heute über eine Biographie* von Kurz - weiß nicht ob von der Kleinen Zeitung auch schon erwähnt. An Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Wenn nach Lesen nur von Auszügen jemand widerspräche, dass man im Grunde bei jedem Satz dort laut lachen muss - dann habe ich gerne ein Nahverhältnis zum Osterhasen und Christkind zusammen.

Am 29. wird er dann seit berühmt heiseres "Danke, Danke" jubeln, davon gehe ich aus, und kann einen großen Prozentsatz der Österreicher nicht mehr ernst nehmen.

*Ja, er weiß über diese und hat sie genehmigt

bimsi1
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Vollkommen richtig.

Das wäre hochinteressant zu erfahren. Vielleicht gibts bei denen sogar einen Radl-Dienst....

SoundofThunder
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😏

Da regen sich gerade die Joy Pam Basher auf. Genau die richtigen😏

Balrog206
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Sound

Steht auch bei Pam Berichten , zb es könnte sein das ?? Oder aus geheimer Quelle wurde zugespielt ??? Und das ohne Beweise !!!!

lieschenmueller
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@bimsi1

Wo kann man seine Honorarnote einreichen?

Balrog206
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Im

Ögb Büro !!

lieschenmueller
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@Balrog

Wollen Sie sich als Forumsbetriebsrat aufstellen lassen ;-)

tannenbaum
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Dieser „Schmäh

ist schon einmal erfolgreich durchgegangen! Jetzt probiert es der Gesalbte halt wieder!

scionescio
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Ein einigermaßen kompetenter Hacker hätte selbstverständlich die Logs geändert und damit alle Spuren verwischt ...

... wenn also wirklich etwas passiert ist (was ich höchstgradig bezweifle!) kann es nur ein Script Kiddy gewesen sein - dann müsste man sofort die ÖVP Admins rausschmeißen (die haben dann gleich wie der Chef auch ihre Ausbildung abgebrochen und wissen deshalb auch - gleich wie ihr Chef - nicht was sie tun!) oder jemand, der das Passwort kennt, betätigt sich als Maulwurf und hat ganz normal Daten wegkopiert, um entweder etwas in der Hand zu haben, wenn sich die Gerichte anfangen werden, mit den ganzen Ungereimtheiten zu beschäftigen oder um mit dem Verkauf der Belege für die türkisen Tricksereien Geld zu verdienen.
Daraus eine Cyberattacke gegen die Demokratie zu konstruieren, kann nur dem St.Sepatzdian einfallen!

stprei
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🍄

Pilz ist schon eher dem Skurilitätenkabinett zuzuordnen. Was der von sich gibt, ist nicht mehr feierlich.

Und die FPÖ setzt Straches gefilmte Prahlerei mit einem Hackerangriff gleich, auch dass ist eher überzogen.

marobeda
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So viel blödsinn, wie hier geschrieben wird

geht auf keine Kuhhaut. Handelt es sich hier dabei um provozieren einiger oder um eine Krankheit gegen jede Vernunft. Wer sich angesprochen glaubt, möge auf Rot - drücken.

voit60
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Gern

geschehen

Apulio
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Wird die ÖVP

wirklich den Ermittlern den Zugang zu ihren Servern und Domains gestatten?? Ich glaube es nicht und die Ermittlungen werden im Sand verlaufen?????

voit60
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hat unser Land

diesen Kurz und die seinen wirklich verdient?

Reipsi
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Ja , besser, viel besser

wie Schickhofer und Co.

handlelightd
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A ja, cool,

mit einem Wisch ist alles weg. Oder zwei Fliegen … So gefinkelt, war nicht mal die FPÖ, dass sie die skandalösen 'Ibiza'-Inhalte nicht nur als illegal beschafft verteufelt, sondern auch gleich als manipuliert dargestellt hat. Jedenfalls waren alle Versuch dahingehend kläglich gescheitert. Da können sich die Blauen möglicherweise noch was von den Türkisen abschauen. Der Strache beißt sich vorsorglich sicher schon mal in den Allerwertesten.

wwulz
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Ach wie schön lebt man als Opfer...

Wieder versucht Basti die Täter/Opfer-Umkehr. Nicht die ÖVP hat bei Spenden und Wahlkampfkosten getrickst und Gesetze einfach ignoriert. Nein, irgendwelche Hacker haben Daten abgezogen und vielleicht auch manipuliert.
Wer glaubt dem Haufen denn noch?

Bootsfahrer
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Geschredderte Platten ....

.... dienStastsanwaltschaft konnte ja feststellen dass auf den von Kurz Leuten geschredderten Festplatten nix von Ibizza war ( wie geht das ??) da werden wohl die bösen Buben die die ÖVP Daten gehackt haben leicht zu finden sein - die Hacker werden wohl nicht geschreddert worden sein

hexe2015
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Opferrolle ÖVP

Besser Opfer, als Täter. Shorty konnte sich vor der Wahl immer ganz gut in Szene setzen.

handlelightd
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Na jedenfalls

hama zwecks Solidarisierungseffekt, und weil die allgemeine Zuneigung aufgrund so manch bekannt gewordener Sachverhalte - Großspendenstückelung, unklare Wahlkampfkostendeklarierung etc., schon gelitten hat, einen noch unbekannten Außenfeind aus dem Hut gezaubert. Es darf spekuliert werden. Ich hoffe nur, dass die Sache ehest bald aufgeklärt wird. Und dass es dem Türkisen nicht gelingt, sich damit aus der Affäre oder besser den Affären, namentlich den eigenen, zu ziehen.

H260345H
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Die LÜGENBOLDE

und MÄRCHENERZÄHLER sind voll ausgelastet bei den TÜRKISEN, denn INDIREKTE ANPATZEREI der politischen Gegner durch UNBEWEISBARE Behauptungen kann man nicht anders nennen!
Diesen ach sooo verfolgten TÜRKISEN wollen alle nur schaden, und wenn NIEMAND schadet, muss man was erfinden!

BernddasBrot
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Der Misstrauensantrag im Mai

war wohl die wichtigste politische Entscheidung dazu...

lieschenmueller
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Wollen die das jetzt so drehen,

dass der, der nicht gehackt wird, verdächtig ist?

wintis_kleine
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Ich lach mich tot

"Gerade die Verhinderung und Abwehr solch demokratiegefährdender Angriffe im Zuge von Wahlen stellen eine grundsätzliche Angelegenheit der Sicherheitspolitik Österreichs dar" - meint die FPÖ.
Aber die Sager von ihrem (ehemaligen) Parteivorsitzenden und Exvizekanzler in dem Video sind also nicht demokratiegefährdend oder was???
Wie man eine Sache so verdrehen kann und mit dem peinlichsten, selbstherrlichsten Auftritt eines Politikers den ich je erlebt habe in die Opferrolle schlüpfen möchte, ist wirklich dreist, dreister, (mir fehlt die dritte Steigerungsstufe).
So nicht FPÖ - neverever bekommt ihr so auch nur eine Stimme von mir!

hermannsteinacher
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Superlativ

dreistest

andy379
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Den Hackerangriff

glaubt doch kein Mensch.
Der ist erfunden und hat nie stattgefunden.
Reines Ablenkungsmanöver.

Reipsi
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Wos sind den

die Anderen, vielleich Ausserirdische ?

H260345H
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Wie RICHTIG,

TÜRKIS-KURZ und KUMPANE haben von den RECHTSRADIKALEN FPÖlern viel gelernt, am besten die "OPFERROLLE".
Kein einziger halbwegs gebildeter Mensch glaubt diesen Märchenerzählern BEIDER PARTEIEN noch was, da waren MÜNCHHAUSEN und PINICCHIO wahre WAHRHEITSFANATIKER dagegen!

1570225fec6f6870a26729cba270f51b
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Analog Ibiza-Video

Selbst wenn die Daten illegal beschafft worden sein sollten, macht das den darin aufgedeckten Sachverhalt nicht besser.

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