AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kritik der NeosTeure Studien: Ergebnisse werden oft nicht veröffentlicht

Neun Millionen Euro investierten die Ministerien zuletzt in insgesamt 181 Studien – die Neos fordern Zugang für alle zu den Resultaten.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Niki Scherak, Vize-Klubchef der Neos, fordert ein modernes „Informationsfreiheitsgesetz"
Niki Scherak, Vize-Klubchef der Neos, fordert ein modernes „Informationsfreiheitsgesetz" © APA/HANS PUNZ
 

Die stolze Summe von 9,9 Millionen Euro hat die Bundesregierung in der Zeit zwischen Juni 2018 und Sommer dieses Jahres für unterschiedlichste Studien ausgegeben. 9,7 Millionen Euro waren es von August 2017 bis Juni 2018. In der Tendenz wandten die Ministerien zuletzt sogar weniger Geld auf als früher, denn von Sommer 2015 bis Sommer 2016 waren es knapp 17 Millionen aus öffentlichen Geldern, die in die Erhebung und Bewertung von Fakten investiert wurden.

Kommentare (3)

Kommentieren
UHBP
0
9
Lesenswert?

Information ist Macht!

So sehen es alle Regierungen die gerade an der Macht sind.
Fällt eine Studie nicht nach eigenen Wünschen aus oder noch schlimmer, so wie die Opposition es möchte, verschwinden sie halt in Schubladen.
Vorschlag: Studien die nicht umfassend veröffentlicht werden, sind privat und von der jeweiligen Parteien zu bezahlen.

Antworten
Mein Graz
0
15
Lesenswert?

Also ich darf zwar als Steuerzahler für Studien zahlen,

darf aber nur die Ergebnisse sehen, die den Politikern in den Kram passen.
Auftraggeber bin aber eigentlich ich - denn die Politiker arbeiten für die Menschen und auf Kosten eines Landes.

Antworten
walterkaernten
0
20
Lesenswert?

offener zugang

Ganz RICHTIG:
Alles was aus STEUERGELD gezahlt wird MUSS JEDEM steuerzahler zugänglich sein. In zeiten des internets kein problem

Antworten