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''Heer nicht aushungern''Geld für Bundesheer: Bei Kaiser "schrillen die Alarmglocken"

Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser fordert von Regierung ausreichende Finanzierung des Bundesheers.

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Kärntner LH und Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz: Peter Kaiser
Kärntner LH und Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz: Peter Kaiser © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Die drastischen Einschätzungen des neuen Verteidigungsministers der Expertenregierung Thomas Starlinger in Bezug auf die budgetären Situation des heimischen Bundesheers beim Tag der Miliz in St. Pölten lassen bei Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser die Alarmglocken schrillen. Er forderte von Regierung budgetäre Vorkehrungen zu treffen.

Kommentare (5)

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Albertpiber
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BH nicht aushungern !!!

Sg.Hr Lh KAISER

Es war die Spezialitaet der SPO das BH zu reduzieren und finanziel auszuhungen , die bekannten Experten dafuer D ARABOSCH und
KLUG .
Aus Ihrem Munde Unglaubwuerdig !

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Horstilein
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Ist auch eine neue Einstellung

War die SPÖ nicht immer fürs Aushungern des Bundesheer?

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ichbindermeinung
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Flieger verkaufen

einfach die ein paar sündteueren klimaschädl. Abfangjäger verkaufen, die genau niemand braucht und schon ist genug Geld für andere militär. Angelegenheiten vorhanden. Die Bürger zahlen jetzt schon ca. 2,3 Milliarden im Jahr fürs Militär

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SoundofThunder
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Das blöde daran ist....

.... dass Österreich laut Staatsvertrag dazu verpflichtet ist seinen eigenen Luftraum überwachen und im Ernstfall verteidigen zu können ( was mit die paar einsatzfähigen Flieger eh nicht möglich ist). Wir hätten bei Saab bleiben sollen. Die Infrastruktur war ja schon vom Draken her gegeben,für den Gripen wäre nur eine Adaption nötig gewesen. Man hätte sich viel erspart (Milliarden Euro für Flieger,Infrastruktur,U-Ausschüsse,Gerichtsverfahren,...).

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ichbindermeinung
2
2
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Abfangjäger verkaufen

einfach die sündteueren klimaschädl. Abfangjäger, die genau niemand braucht verkaufen und schon gibt es für andere militär. Zwecke Geld genug. Die Bürger zahlen jetzt schon 2,3 Milliarden im Jahr für Waffen/Militär.

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