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Klima-DemoDeutliche Kritik an Erlass aus Bildungsministerium

Umweltorganisationen werden dem Bildungsministerium vor, "nichts begriffen" zu haben.

WIEN: KLIMA-DEMO - 'FRIDAYSFORFUTURE'
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Kritik am Erlass des Bildungsministeriums zum Umgang mit den Klima-Demos der "FridaysForFuture"-Bewegung kommt von den Umweltorganisationen Greenpeace und Global 2000. In dem Rundschreiben wird unter anderem festgehalten, dass eine Demo-Teilnahme keine gerechtfertigte Verhinderung des Schulbesuchs darstelle.

"Nichts begriffen"

"Anstatt wirksame Klimaschutzmaßnahmen auf den Weg zu bringen, versucht diese Bundesregierung jetzt offenbar die SchülerInnen-Proteste für Klimaschutz zu schwächen", so der Klimasprecher von Global 2000, Johannes Wahlmüller, in einer Aussendung. Wer die Proteste der Schüler für Klimaschutz unterdrücke, habe "nichts begriffen".

Ähnlich äußerte sich auch Greenpeace-Sprecher Lukas Hammer: "Es ist erschütternd, wie schnell die schwarz-blaue Regierung Schritte setzt, um kritische Schülerinnen und Schüler mundtot zu machen, während sie in der Klimapolitik untätig bleibt. Zuerst hat die Regierung die streikenden Schülerinnen und Schüler ignoriert, dann hat Umweltministerin Köstinger erfolglos versucht sie zu vereinnahmen und jetzt soll der Protest abgedreht werden."

Neuer Erlass

In einem neuen Erlass weist das Bildungsministerium die Bildungsdirektionen in den Ländern an, österreichweit einheitlich mit den Klima-Demos der "FridaysFor Future"-Bewegung umzugehen. Schule und gesellschaftliches Engagement dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden. Klargestellt wird aber auch, dass eine Demo-Teilnahme keine gerechtfertigte Verhinderung des Schulbesuchs darstellt. Die Schüler-Demos finden derzeit in zahlreichen Ländern der Welt und auch in Österreich statt. Die Schüler fordern glaubhafte, rasche Maßnahmen gegen den Klimawandel.

In den Bildungsdirektionen habe es zuletzt unterschiedliche Auffassungen gegeben, wie mit den Demos umgegangen werden soll, so der Generalsekretär des Ministeriums, Martin Netzer, zur APA. "Für uns ist klar, dass beides wichtig ist: Schule einerseits und Engagement andererseits. Ziel muss es sein, beides unter einen Hut zu bekommen." Die Forderungen der Schüler seien voll berechtigt: "Wir finden das großartig, wenn es artikuliert wird." Allerdings sei die Schule dafür nicht der richtige Adressat.

Demo kein Grund fürs Fernbleiben

Die schulrechtliche Situation sei eindeutig, heißt es im Erlass: "Gemäß Paragraph 43 Schulunterrichtsgesetz (SchUG) sind die Schüler verpflichtet, den Unterricht während der vorgeschriebenen Schulzeit zu besuchen." Bleiben sie aufgrund der Teilnahme an einer Demo fern, stelle dies keinen der im Gesetz ebenfalls aufgezählten Gründe für eine gerechtfertigte Verhinderung dar. Auch der Klassenvorstand bzw. Direktor kann damit dem Schüler nicht die Erlaubnis zum Fernbleiben aus "wichtigem Grund" geben. Im fraglichen Zeitraum habe regulärer Unterricht stattzufinden.

"Im Sinne der Beteiligungsmöglichkeit der Schülerinnen und Schüler an den 'Welt Klima-Demonstrationen' wäre es wünschenswert, dass die Demonstrationen in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden", heißt es in dem Schreiben. "Da werden die Schüler genauso gehört", meinte Netzer. Direktoren und Lehrer sollten diese Informationen an Schüler bzw. Erziehungsberechtigte weitergeben. Man wolle unbedingt die Situation vermeiden, dass aufgrund von Demo-Teilnahmen im Extremfall Verwaltungsstrafen ausgesprochen werden müssen.

Kommentare (54)

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schaerdinand
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endlich tut die nächste Generation etwas

Bavo!! Ein großes Lob an die Jugend!
Die jetzige Politikergeneration (egal welche Farbe) hat keinen Mut, keine Visionen und oft auch keine Moral.
Wünschenswert wäre, wenn die Jugend die Forderung für Beendigung jeglicher SCHULDENPOLITIK auch gleich auf die Fahnen heften würden. WIR leben auf Kosten der nachkommenden Generation. DAS muss ein Ende haben!

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Südsteirer
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Man sieht die Situation hier falsch!

Die Schüler gehen nicht hauptsächlich auf eine Demo, sondern bestreiken die Schule mi einer Demo! Das macht man nicht außerhalb der Schulzeit.
Es streiken ja auch die wenigsten Arbeiter Sonntags!

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Liemo
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@Südsteirer

Da verstehen sie was falsch: Arbeiter streiken meist, wenn es um Änderungen der Arbeitsbedingungen geht, aber bitte was hat der Klimawandel mit der Schule zu tun? Entsprechend ist dies außerhalb der Schulzeit abzuhalten.
Das Argument mit dem Arbeiter kann ich auch umdrehen: würde es ihre Firma genehmigen, wenn sie vom Arbeitsplatz (ohne Urlaub) fern blieben, um für die Umwelt zu demonstrieren?
Ja, ich finde es toll, wenn sich die Jungend einbringt, aber sie werden genauso gehört, wenn sie erst um 1600 demonstrieren, da sogar eher!

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artjom85
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Hängt von der Firma ab.

Jene Firmen, die den offensichtlichen Zusammenhang zwischen Klima und Klimapolitik - auch in der Bundes-, Landes- und Stadtpolitik verstehen, werden es durchaus zulassen, wenn ihre Belegschaften für die Zukunft - auch ihrer Firmen - einstehen.
Die Börsendaten und die Buchhaltung sind nämlich nicht die einzigen Daten, die eine vorausschauende Firmenführung interessiert.

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Liemo
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@artjom85

Die Firma mußt du mir mal zeigen, bitte um ein Beispiel!

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grrrrrrr
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Scheinheiligkeit hoch 10

Leider lassen sich die drohenden Klimaprobleme nicht mit ein bißchen "Bio - landwirtschafteln" lösen. Und wenn jeder seinen Müll ordnungsgemäß entsorgen würde, bräuchten nicht nicht so viele, darunter viele Freiwilige, zur Flurreinigung ausstömen.

In der 7. Klasse AHS ist in BIO gerade die Erde/das Klima Thema. Da hören die Schüler zum Beispiel vom Auftauen der Permaböden und die negative Auswirkung auf das Klima. Prozesse, die nicht täglich in den Medien vorkommen aber trotzdem ununterbrochen ablaufen.
Und dann gibt es ernste Bedenken, dass Österreich die Klimaziele nicht erfüllen wird. Und die zuständige Ministerin glaubt mit Alibiaktionen die Welt retten zu können.
Die Jugend kämpft für Ihre Welt, ihre Zukunft, und das ist ihr gutes Recht.
Letztlich, wenn man alle Stunden, die im Laufe eines Schuljahres ausfallen, zusammenzählt, sind diese ein Vielfaches der Zeit, die für die Klimademo verwendet werden.
Wenn der Schulerfolg und die Lernzielerreichung von diesen 2 - 3 Wochenstunden für die Klimademo abhängt, dann läuft wirklich was falsch im schönen Österreich. Verstehe schon, dass Anweisungen an Schulen zum administrativen Handling notwendig sind aber es zeigt wiedereinmal nur das kleinkarierte Denken unserer Politik. Naheliegend wäre das Problem von der nächsten Ebene anzusehen, Durchforstung des Lehrplanes und anpassenn auf aktuelle Themen, Klimaentwicklung beispielsweise.

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schadstoffarm
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Thunbergs Argument ist schlüssiger

Wozu für die Zukunft lernen wenn diese gerade vernichtet wird.

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notokey
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Ja

Ganz meiner Meinung!!!!

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Dogsitter
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himmel

endlich bewegt sich die Jugend mal, endlich finden sie auf die Straße und dann will man das abwürgen....ich habe schon befürchtet das die Jungen nur aus "Istmir wurscht" und "Istmiregel" Menschen besteht....und bin sehr erfreut darüber das die Stimme der Jungen endlich zu hören ist...
Der Freitag kann vom Lehrpersonal schon eingearbeitet werden, müssen halt mehr Hausaufgaben vergeben werden, damit der Stoff weiter passt....da gibt es genügend Möglichkeiten...

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artjom85
5
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Martin Netzer und seine Kumpane im Bildungsministerium fordern offensichtlich von einer ganzen Generation ein "Neo-Biedermeier-Denken" ein.

Eine Situation in der Menschen durch politischen Zwang brav den Mund halten.
Wo nur das gesagt werden darf, was der Regierung gerade in den Kram passt.
Wo jene bestraft werden, die hoffen, den Staat zum Besseren zu verändern, während politische Sargträger ohne Angst vor Konsequenzen eine bewusste Fehlentscheidung nach der anderen durchbringen.
Wir leben aber nicht in Zeiten des Absolutismus. Noch nicht.
Wir haben immer noch Rechte und Freiheiten. Und wir haben das Recht, einer Regierung jene Punkte, bei der sie durch bloße Ignoranz oder gar Inkompetenz negativ auffällt, mit der notwendigen Klarheit aufzuzeigen und eine Besserung der Lage einzufordern.

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walterkaernten
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schüler und klimademo

1.
Das Ministerium hat recht.
Schule ist schule und demonstrationen DÜRFEN nicht während der doch sehr geringen schulzeit durchgeführt werden.
Es gibt so viel schulfreie zeit.

2.
Eltern zahlen viel geld für nachhilfe.
Falls einige SUPERSCHÜLER und MOTIVIERTE Lehrerinnen zu viel zeit haben, dann könnten sie ja GRATIS nachhilfe an lernschwache schüler geben.

3.
Das KLIMA hat sich IMMER geänderd und ändert sich laufen.
Mit oder ohne menschliches zutun.
Mensch müssen lernen das zu akzeptieren und damit umzugehen.

4.
Umweltverschmutzung ist das grosse problem.
Sichtbare und unsichtbare wie ATOM, CHEMIE und KLEINSTPLASTIK.
Vorschlag, dass schüler und lehereInnen in ihrer freizeit wälder, bäche, flüsse und strassenränder von sichtbarem müll säubern.
Auch könnten sie alle aufs land gehen und den bauern helfen eine BIOLANDWIRTSCHAFT zu betreiben. Handarbeit wie vor 200 jahren.

5.
Ich meine das ganze muss wirklich ERNST angegeangen werden.
Jetzt werden nur wortspenden mit forderungen, dass andere was tun eingebracht.

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mapem
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Mein Gott Walter! …

Du schreibst einen Schrott … mein lieber Schwan!

Das allgemeine Wahlrecht – ohne Nachweis intellektueller Qualifikation – wird schön langsam zum Boomerang für die Demokratie …

Sokrates müsst heute wohl sagen: „Non scio me nihil scire“

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schadstoffarm
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ein typischer walter

Nonsens per Dekret.

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Mein Graz
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@walterkaernten

1. Diese Demos laufen unter dem Motto "Schulstreik für das Klima". Wann kann man Schule bestreiken außer während der Schulzeit?
2. Schüler helfen m.W. schon jetzt untereinander.
3. Das Klima verändert sich laufend, das stimmt. Die derzeitige RASANTE Klimaveränderung ist dem Eingreifen des Menschen zuzuschreiben - und hier muss der Mensch endlich umdenken.
4. Schüler und Lehrer sollen den Dreck der Mitmenschen wegräumen? Sollen als unbezahlte Helfer in der Landwirtschaft mitarbeiten? Ich hoffe, du schließt dich dieser Aktion in deiner gesamten Freizeit an!

Walter, deine Postings werden zunehmend skurriler.

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Mein Graz
16
26
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@walterkaernten

"Jetzt werden nur wortspenden mit forderungen, dass andere was tun eingebracht."

Dieser Satz ist der schlechteste Witz, den du je gepostet hast.
Gerade du stellst täglich - und das oft mehrmals - Forderungen an andere. Was tust DU dazu?

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fans61
34
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Diese Bundesregierung ist eine historische Schande...

einfach erbärmlich!

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H260345H
8
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STRACHE, KURZ,

die süße BEATERL, KICKL und KUMPANE - wer hat von denen POSITIVES und KONSTRUKTIVES für ÖSTERREICH erwartet?

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Hintschi
17
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Themenverfehlung!

Nicht genügend! Setzen!

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Mein Graz
6
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@Hintschi

Warum?
Der Erlass kommt doch von dieser Regierung?

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mapem
30
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Tja, in Zeiten,

wo sie überall die Trumps, Putins, Erdowahns, Orbans … und solch opportunistische Ministranten wie den Shorty wählen, die brav den neoliberalen Raptoren nicht unbelohnt die gesetzlichen Grundlagen schaffen, damit diese selbst auf der apokalyptischen Zielgerade aus dem Globus noch das letzte Tröpferl gierig rausquetschen können, kann man offenbar nur mehr auf die junge Generation hoffen, wenn die Alten so schändlich versagen …

Ein Hoffnungsschimmer!?

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Gomorra
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Demonstration, aber bitte dann, wenn es keinen stört

Ist die Aussage von Herrn Netzer ernst gemeint? "Da werden die Schüler genauso gehört". Na sicher, dann, wenns keinen stört, wenn keine Presse, keine Leute, oder sonstige anwesend sind und kein Interesse daran haben, werden sie genau so gehört, wie wenn es mitten in der Geschäftszeit ist. Selten eine weltfremdere Meldung gehört, aber wundert mich bei der Regierung nicht. Wichtig, Generalsekretär sein, ohne Qualifikation. Aber Moment, er hatte unter Gehrer bereits einen ähnlichen Posten, war beim Bifie für die Missstände der Zentralmatura hauptverantwortlich, und lässt dann solche Töne los.
Erste Regel: Einfach mal die leise sein, wenn man nichts gescheites zum sagen hat. Und das ist bei Herrn Netzer meistens der Fall

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Mein Graz
37
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Die jungen Leute sollen ruhig ihre Meinung sagen,

aber bitte nur zu Zeiten, die diese Regierung erlaubt.
Diese Aktion nennt sich auch "Schulstreik für das Klima". Wann kann ein Schulstreik stattfinden? In der schulfreien Zeit?

Da engagieren sich junge Menschen für ein Thema, das ihnen am Herzen liegt, das sie betrifft - und dann kommt die Watschn vom Ministerium.
So kann man Jugend demotivieren und sie dazu bringen, der Politik, für die sie gerade Interesse gefunden haben, sofort wieder den Rücken zuzukehren.

M.E. ist dieser Regierung jeder Mensch verdächtig, der seine Meinung laut von sich gibt und will diesem mit solchen Aktionen schnellstens einen Riegel vorschieben. Nur Wahlschafe sind gewünscht.

Das Köstinger im Interview noch "begeistert" war - wurde sie vorgeschickt, um den Aufschrei der Jugend (und derer, die die Jugend verstehen und unterstützen) im Keim zu ersticken?

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christiantieber
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Klare Botschaft: Demonstrieren ok, aber bitte nur dann, wenn es niemand nicht stört.

Die Schwarz-Blaue Regierung hat ja bereits rechtzeitig für den "Ernstfall" vorgesorgt. So dass auch gleich mit finanziellen Sanktionen gegen die zugehörigen Eltern eingeschritten werden kann, sollten ihnen die jungen Aufmüpfigen doch irgendwie zu lästig werden.
(Siehe Kleine Zeitung Artikel "Schule schwänzen wird teuer: bis zu 660 Euro" vom 29.01.2018)

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christiantieber
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"... wenn es niemand (vorallem nicht die Politik) stört "

... hätte es heißen sollen ;-)

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christiantieber
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Die Botschaft: Demonstrieren ok, aber bitte nur dann, wenn es niemand nicht stört.

Die Schwarz-Blaue Regierung hat ja bereits rechtzeitig für den "Ernstfall" vorgesorgt. So dass auch mit finanziellen Sanktionen gegen die Eltern eingeschritten werden kann, sollten ihnen die jungen Aufmüpfigen doch bald zu lästig werden.
(Siehe Artikel "Schule schwänzen wird teuer: bis zu 660 Euro" vom 29.01.2018)

https://www.kleinezeitung.at/politik/politikaufmacher/5362429/Schaerferes-Gesetz_Schule-schwaenzen-wird-teuer_bis-zu-660-Euro?fbclid=IwAR24NREu1hmWZVTxseAOTAr6EkFIzgnf3IGOYc-fXj6c-WkarAzDGuRG8Y0

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Nora
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Was soll das?

Bin doch als ehemaliger Lehrer froh dass unsere Jugend auf die Straße geht! Entschuldigte oder unentschuldigte Stunden - ist doch egal!Zuerst die Lebensprobleme angehen !Schule ist in diesem Fall nebensächlich!!!Oder hat die alte,verschrobene und verkalkte Obrigkeit Angst vor der Jugend?Immerhin geht es im ihr Leben,ihre Zukunft!Unentschuldigte Stunden,who cares!

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kropfrob
22
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Waren Sie gerade ...

... auf einer Demo, wie in der Schule die Verwendung von Satzzeichen im Dautschen gelehrt wurde?

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Nora
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Satzzeichen

Ja richtig! In der ersten Zeilen habe ich einen Beistrich(froh, dass)vergessen! Aber die Rechtschreibung sollte man doch beherrschen, oder? Es heißt im DEUTSCHEN, und nicht im DAUTSCHEN!
Aber Tippfehler können doch jedem passieren, oder nicht?

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kropfrob
6
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Das stimmt ...

... natürlich, wenn man schon kritisiert, sollte man Tippfehler vermeiden. Aber wenn man prinzipiell nach jedem Satzzeichen kein Leerzeichen macht, zeugt das wohl davon, dass man von der deutschen Typografie keine Ahnung hat.

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