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Präsidium tagtRendi-Wagner einstimmig als neue SPÖ-Chefin nominiert

Die Spitzen der SPÖ haben heute Pamela Rendi-Wagner einstimmig als erste Frau an die Spitze der Partei berufen. Zuallerletzt haben sich die mächtige Wiener SPÖ und die Gewerkschaft für die Ex-Gesundheitsministerin ausgesprochen - auffallend reserviert.

SPOe-PARTEIPRAeSIDIUM: RENDI-WAGNER
Auf dem Weg ins Parteipräsidium: Pamela Rendi-Wagner © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Die Würfel sind gefallen. Heute um neun Uhr früh trat das SPÖ-Präsidium zu einer Sondersitzung im Wiener Rathaus zusammen. Es wird formalisiert, was sich im Laufe des Freitag nachmittags  herauskristallisiert hatte: Pamela Rendi-Wagner tritt die Nachfolge von Christian Kern als SPÖ-Chefin an. Gegen 10.30 Uhr tritt Kern mit seiner Nachfolgerin vor die Presse. 

Die Auserwählte sprach vor der Sitzung von einer "großen Ehre". Ob sie personelle Änderungen in der Partei plant ließ sie offen. Es seien turbulente Tage, die die Partei zuletzt erlebt habe. Umso wichtiger sei es gewesen, rasch und gemeinsam die Frage des Parteivorsitzes zu klären.

Weiteres will die künftige Chefin erst nach ihrer Bestätigung durch den Parteivorstand Dienstnachmittag sagen. Nach der endgültigen Absage von Hans Peter Doskozil, Peter Kaiser, Wolfgang Katzian und Doris Bures wird nun also die ehemalige Gesundheitsministerin als erste Frau an die Spitze der ehrwürdigen sozialdemokratischen Partei berufen. Rendi-Wagner ist gebürtige Wienerin, 47 Jahre alt, ausgebildete Tropenmedizinerin und erst seit eineinhalb Jahren SPÖ-Mitglied.

SPÖ-Weichenstellung: Auf dem Weg zu einer neuen Chefin

Eine große Ehre

Für "Pam" Rendi-Wagner ist es "eine große Ehre", dass ihr der Parteivorsitz angetragen wurde.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Erster von drei Schritten

Heute nominiert das Parteipräsidium Pamela Rendi-Wagner als einzige Kandidatin für das Amt des Parteivorsitzes. Am kommenden Dienstag fasst der Parteivorstand einen Beschluss. Ende November wird sie auf einem Parteitag gewählt.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Schuldigkeit getan

Nach seinem eruptiven Abgang hat Noch-Parteichef Christian Kern seine Schuldigkeit getan und mit Pamela Rendi-Wagner eine Nachfolgerin präsentiert.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Abgewehrt

Abwehren konnte Hans Peter Doskozil die Anmutung, wieder aus dem Burgenland nach Wien zu übersiedeln. Er will Hans Niessl als Landeshauptmann beerben.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

In Warteposition

In Warteposition darf Doris Bures bleiben. Viele in der SPÖ, vor allem die Wiener und Burgenländern, hätten sich sie als Chefin gewünscht, doch die Zweite Nationalratspräsidentin will sich - im Einvernehmen mit der Partei - in Reserve für die nächsten Präsidentschaftswahlen 2022 halten.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Skeptische Zustimmung

Rendi-Wagner ist Wienerin, aber der Wiener SPÖ-Chef Michael Ludwig bleibt skeptisch. Auch er weiß jedoch: Wenn sie sich als Speerspitze der Opposition gegen die Regierung durchsetzt, profitiert auch er bei der Wiener Wahl 2020.

(c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)

Kandidatin erster Wahl

Sie sei nicht vierte, sondern erste Wahl, streute Kern der neuen Parteichefin Blumen: Pamela Rendi-Wagner sei "ein hervorragender Widerpart zur Bundesregierung, zu Strache und Kurz".

APA/HERBERT PFARRHOFER
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Im Laufe des Freitagnachmittags hatten sich kaskadeanartig alle Landesorganisationen hinter die Ex-Ministerin gestellt, den Anfang machten die Burgenländer, gefolgt von den Niederösterreichern, den Salzburgern bis hin zur mächtigen Wiener SPÖ. Den Schlusspunkt setzte die Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter (FSG) im ÖGB.

Politologe Filzmaier: ''Rendi-Wagner nicht erste Wahl''

Als erster SPÖ-Spitzenpolitiker deutete der Steirer Michael Schickhofer im Gespräch mit der Kleinen Zeitung an, dass die Entscheidung gefallen ist: "Sie ist eine hervorragende und höchst kompetente Kandidatin, sie hat daher meine volle Unterstützung. Sie ist ein klarer Gegenpol zu Kurz und Strache. Außerdem will sie an der eingeleiteten Öffnung der Sozialdemokratie festhalten."

Die Idee einer Doppelspitze wurde offenbar verworfen, Bundesgeschäftsführer dürfte Max Lercher bleiben.

Neun Männer, eine Frau: Die SPÖ-Chefs seit 1945

Adolf Schärf

Schärf übernahm die SPÖ unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 und blieb bis zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten 1957 Parteichef. Im Bild: Adolf Schärf, flankiert von John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow.

Bruno Pittermann

Bruno Pittermann führte die Partei ein Jahrzehnt lang - von 1957 bis 1967.

APA (Votava)

Bruno Kreisky

Der "Sonnenkönig" konnte erstmals für die SPÖ das Kanzleramt erobern. Bruno Kreisky war von 1967 bis 1983 Parteivorsitzender. Im Bild mit dem späteren Bundespräsidenten Heinz Fischer.

Fred Sinowatz

Nach dem Rücktritt von Kreisky übernahm Fred Sinowatz 1983 das Kanzleramt und den Parteivorsitz. Als Kanzler wurde er zwar 1986 von Franz Vranitzky abgelöst, an der Spitze der Partei verblieb er aber noch bis 1988.

Franz Vranitzky

1986 löste Vranitzky Sinowatz als Kanzler ab, 1988 wurde er auch Parteichef. Wegen Jörg Haider ließ er die Koalition mit der FPÖ platzen und nahm sich die ÖVP als Regierungspartner. Ende 1996 trat er als Kanzler und SPÖ-Vorsitzender zurück.

Viktor Klima

Zunächst Finanzminister unter Vranitzky, löste Viktor Klima diesen Anfang 1997 als Parteichef und Kanzler ab. Im Jahr 2000 verlor er nach zähen Koalitionsverhandlungen das Kanzleramt, weil der Partner ÖVP absprang und sich mit der FPÖ auf eine Regierung einigte.

Alfred Gusenbauer

Sechs Jahre musste Alfred Gusenbauer in der Opposition ausharren, ehe es ihm im Jänner 2007 gelang, wieder eine Koalition mit der ÖVP zu schmieden. Er kam aber rasch parteiintern unter Druck und musste schon im Juni 2008 sein Amt wieder abgeben.

Werner Faymann

Werner Faymann übernahm 2008 von Alfred Gusenbauer das Kanzleramt und die Parteiführung und hielt sich bis 2016.

Christian Kern

Der frühere ÖBB-Chef wollte 2016 frischen Wind in die Partei und in die mühsame Koalition mit der ÖVP bringen. Im Dezember 2018 musste er das Kanzleramt an Sebastian Kurz von der ÖVP abgeben, die sich nach der Nationalratswahl rasch mit der FPÖ auf eine Koalition verständigt hatte. Mit der Rolle des Oppositionsführers konnte er sich nicht anfreunden. Jetzt will er Spitzenkandidat der SPÖ bei den EU-Wahlen werden - und als Parteichef zurücktreten.

Pamela Rendi-Wagner

Mit der Tropenmedizinerin und früheren Gesundheitsministerin wird nun zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der SPÖ stehen.

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Offenbar konnten die ursprünglichen Vorbehalte gegen die Ex-Ministerin ausgeräumt werden. Zahllose SPÖ-Granden äußerten sich nach dem überraschenden Abgang von Christian Kern zunächst äußerst skeptisch über eine etwaige Kür. Rendi-Wagner wurde erst nach dem Eintritt in die Regierung SPÖ-Mitglied, verfügt also nicht über die nötige institutionelle rote Erdung.

Ludwig auffallend zurückhaltend

Auffallend zurückhaltend äußerte sich Wiens Bürgermeister Michael Ludwig in der ZiB 2 über die Personalie. Ludwig verwies darauf, dass Rendi-Wagner ein Team um sich scharen werde. "Sie hat natürlich das Recht, Vorschläge zu machen, sie trägt aber auch die Verantwortung dafür." Eine leidenschaftliche vorbehaltlose Unterstützung sieht anders aus.

Eine Warnung kam denn auch von Arbeiterkammer-Präsidentin Renate Anderl. Sie appellierte an die Partei, sich nicht nur heute hinter die neue Vorsitzende zu stellen, sondern auch in Zukunft geschlossen hinter ihr zu stehen.

Der geschäftsführende Klubobmann Andreas Schieder bedauerte, dass durch die rasche Entscheidung die Diskussion über diese Personalie sehr kurz verlaufen sei. Spekuliert wird, dass sich Rendi-Wagner einen anderen geschäftsführenden Klubobmann suchen könnte. Dies ginge aber nur, wenn Schieder mitspielt, da er von seiner Fraktion demokratisch legitimiert wurde.

Kommentare (69)

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mapem
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Immer wieder interessant, die vermeintlichen „Untugenden“,

die dann hier zum Beispiel eine Rendi-Wagner zu einer ungeeigneten Kandidatin für die Roten machen.

Zu klug und zu gscheit soll sie sein … und fesch auch noch … die Bierzelt-Polterei beherrscht sie auch nicht … dann ist sie auch noch eine Akademikerin mit einer abgeschlossenen Ausbildung … in der politischen Diskussion ist sie dann auch nicht untergriffig … viel zu wenig populistisch … viel zu wenig chauvinistisch … vermutlich auch noch zu ehrlich und zu sachorientiert …?!

Tja … da stellt sich für mich schon die Frage: WEN wählt man sich denn heute an die Spitze – also an die Macht?
Logisch: Das genaue Gegenteil all dessen?!

Nun gut – das habt´s jetzt eh … und was anderes braucht´s offensichtlich eh nicht …

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CIAO
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man kann auch so sagen

... der nächste bitte...

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Oberwoelzer
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SPÖ

Lasst sie doch eimal ihren neuen Job als Parteichefin der SPÖ machen,
schlechter als Kern wird sie nicht sein nur müssen sie SPÖ Granden
hinter ihr stehen.Wenn es nicht funktioniert kann sie immer noch den Abgang wie Kern machen.Nur werden den Sozialisten die Führungskräfte ausgehen........

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dalvero
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Schlechter als Kern?

Das wäre auch schwierig.

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Mein Graz
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Pamela Rendi-Wagner

Ich kann absolut nicht einschätzen, wie Fr. Rendi-Wagner die Führung der SPÖ meistern wird, ob sie eine gute Wahl ist, ob sie die Roten auf Schiene bringen kann. Außer Frage steht, dass sie ganz sicher ein sehr kluger Mensch ist, und dass sie auch beim "Bad in der Menge" eine gute Figur (Achtung, nicht geschlechtsspezifisch gemeint!) macht.
Ihr gutes Aussehen ist zwar angenehm, darf aber keinesfalls ein Kriterium sein!

Allen, die jetzt so kritisch auf Fr. Rendi-Wagner herab blicken sei ihr eigener Spruch in Erinnerung gerufen, der immer wieder in Bezug auf die Regierung zu hören und lesen war:

"Lasst sie doch erst einmal arbeiten!"

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pesosope
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sehr interessant Mein Graz

ausgerechnet bei der SPÖ verlangen Sie eine Wartezeit und wollen erst einmal schauen, bevor Sie kritisieren, was so gemacht wird. Völlig in Ordnung, aber warum verurteilen Sie dann ständig die anderen Parteien, noch bevor diese überhaupt mit der Arbeit begonnen haben?

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Mein Graz
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@pesosope

Ganz einfach:
Ich lehne die FPÖ auf Grund des im Hintergrund stehenden und immer wieder ans Tageslicht kommenden Gedankengutes ab.
Die Schwarzen lehne ich nicht generell ab, stünde nicht Kurz an deren Spitze, der die Macht durch Intrigen und Kalkül erlangt hat.
Weiters habe ich den Kritikern nur ihre eigenen Forderungen in Erinnerung gerufen.

Warum sollte ich Rendi-Wagner kritisieren, die in ihrer kurzen Zeit als Gesundheitsministerin nichts Negatives hervorgebracht hat, ganz im Gegenteil auf dem richtigen Weg war.

Und sonst ist sie für mich eben ein unbeschriebenes Blatt - was man bei Kurz und Strache nicht behaupten konnte, als sie an die Macht kamen.

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pesosope
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Mein Graz

natürlich, bei den anderen ist immer was nicht in Ordnung, nur bei der eigenen Partei sieht man die Dinge großzügiger .....wie bei Kern, der nur Vollholler produziert hat und erst jetzt plötzlich eh nicht so gut gearbeitet hat

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Mein Graz
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@pesosope

1. Ich bin bei keiner Partei.
2. Ich habe nie behauptet, dass Kern nicht gut gearbeitet habe, ganz im Gegenteil habe ich sogar im Forum geschrieben, dass ich seinen Weggang bedauere.
3. Findest DU in Ordnung, wie Kurz die Macht ergriffen hat, oder dass es bei den Blauen so viele "Einzelfälle" gibt, die dann immer wieder heruntergespielt werden?

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wussly
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@Ihr Graz:

Phuuhhh! Wenn schon Sie die Situation nicht einschätzen können, wird den Österreichern wohl nichts anderes übrig bleiben als schlaflose Nächte zu verbringen.

Dabei wäre gerade Ihre Einschätzung so wichtig.
Lassen Sie uns nicht hängen, Cassandra!

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Mein Graz
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@wussly

Und wie ist DEINE Meinung zu Rendi-Wagner?
Oder hast keine?

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altbayer
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Medien

Diese SPÖ Chefin ist von den Medien gemacht worden, nicht von der Partei. Da waren die letzten Umfragen maßgebend, nicht das Können. Da sie erst seit kurzem Parteimitglied ist, fehlt ihr sicher die Lobby im Hintergrund. Ein weiteres Problem besteht darin, dass sie rhetorisch AUCH noch immer im Wahlkampfmodus steckt. Das wollen viele Menschen einfach nicht mehr hören, neue Wähler werden mit den Sprüchen keine gewonnen. Ein unverbrauchtes Gesicht, das sich bis zur nächsten Wahl positionieren kann, wäre die bessere Lösung gewesen. So haben aber aktuelle Beliebtheitsumfragen und die Medien den "kleinsten (parteipolitischen) Nenner" gewählt.

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hansi01
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Ist das gut?

Alls bei den Grünen die Frauen das Kommando hatten ging es mit des Partei bis zum nicht wahr nehmen betgab

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erzberg2
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Sehr gute

Entscheidung, das hat Format.

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DavidgegenGoliath
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Sie wäre eine sehr gute Wahl, für die Neos oder Grünen,

aber sie repräsentiert nicht eine Arbeiterpartei!
Die Flügelkämpfe in der SPÖ, wird sie leider auch nicht ausräumen können, trotzdem wünsche ich ihr viel Glück!

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voit60
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Fesch und g'scheit

ist sie auf jeden Fall, da ist sie dem Mitbewerb überlegen.

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Apulio
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Eine sehr gute

Entscheidung, Kurz und Strache sowie auch andere werden sich intellektuell schwer tun mit der Frau Dr.

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carpe diem
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Sehr gut!

...

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zyni
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Endlich haben die etwas weltfremden

SPÖ-Politiker es kapiert. Zuerst braucht man einen attraktiven Kandidaten. Dann erst geht es um Inhalte.
Kern hat aber einen Kolateralschaden angerichtet, von dem sich diese Partei nur schwer erholen wird. Die Botschaft war, dass es einzig um die persönlichen Interessen und Befindlichkeiten von Politikern geht. Wenn diese nicht erfüllt werden, schmeissen sie alles hin. Ich habe den Rücktritt schon lange erwartet.

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Irgendeiner
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Erst geht es um Inhalte, sonst hat

man in einer Demokratie nichts verloren,weils wurst ist ob Quasimodo das richtige macht oder Adonis und wenns Schmarrn ist,wie heute, ist auch wurst wie der Kasperl aussieht.Und wenn ihr für ein paar Euronen in Kurz IV wohlfeil zu haben seid, zyni, will ich Dich, für Bürgerkunde.

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zyni
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Augen auf!

Wer gewinnt Wahlen? Ein Grossteil der Wähler wählt nach Gefühl und Sympathie.
Obwohl Sie natürlich Recht haben. Es dürfte nur um Unhalte gehen. Die checken aber nicht alle Wähler, viele ☹️.

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Irgendeiner
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Ja,zyni, schöner Fehler,heute gehts um Unhalte und Unholde und

Unterhaltung,aber daran hama in einer Demokratie zu arbeiten,nicht die normative Kraft faktischer Idiotie zu umarmen.Ich mein zyni, ich bin schon ein ziemlich häßlicher alter Knochen,aber ich glaub nicht, daß Du mich an Dir eine GehirnOP durchführen liesest nur weil ich aussehen würde wie ein Dressman,da würdest rennen, warum nicht im politischen?

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Sportmaster
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Rendi-Wagner neue Parteichefin

Eine gute Entscheidung wenn man das erklärte Ziel verfolgt, die letzten Wählerinnen und Wähler von den Grünen abzusaugen.

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styriafoto
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Gute Wahl

Sehr sympathische Frau die nicht einer verkrusteten Politikerkaste entstammt - das finde ich schon mal sehr positiv . aber auch kern bekam diese Vorschusslorbeeren, was übrig blieb war ein schaler Nachgeschmack nach Silberstein und Prinzessinnen-Gehabe. Wenn die SPÖ es schafft sich mit voller Kraft hinter Rendi-Wagner zu stellen und endlich wieder einen klar erkennbaren Kurs einschlägt, dann denke ich, dass sie durchaus einige Stimmen von den Blauen zurück holen kann.

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selbstdenker70
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...

Nächste Wahl, unter 20%..eine kluge Businessfrau, aber kein Gassenhauer wenn es um die Stimmen des "kleinen Mannes" geht. Ganz ganz schlechte Entscheidung..

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Irgendeiner
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Naja, denkerle,die soll ja

erstems die Märchenrunde aufmischen können aber dann zweitens auch eine vorausschauende Politik für den Staat machen können,ich glaub, die weiß sogar was ihre Oma am Kopfe hatte.Und wennst was für kleine Männer willst,naja,mußt halt mich nehmen, ich hab schon bewiesen daß die nicht zurückreden wenn ich was sage,man lacht.

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