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Nach türkis-blauen NebelgranatenHeißer Herbst in Sachen Mindestsicherung

Die Diskussion über die Mindestsicherung wird die Sommerhitze in einen heißen Herbst übergehen lassen. Die Debatte ist von Stimmungen und Gefühlen geprägt. Sozialpolitisch ist die Agenda der türkis-blauen Bundesregierung dünn geblieben.

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© APA/GINDL
 

Demnächst tritt die Diskussion über die Reform der Mindestsicherung in eine heiße Phase: Im Herbst soll die Neuregelung beschlossen werden, die Details sind immer noch unklar, insbesondere die Frage, bis auf welche Summe die Sozialleistung gekürzt werden kann.

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altbayer
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gut geschrieben was die Regierung betrifft, aber...

… liebe Frau Gigler, dann hoffe ich, dass sie so viel Sachkenntnis besitzen, dass sie den nächsten Handwerker, den sie persönlich bei sich zu Hause brauchen aus dem Kreise der Asylberechtigten oder einen Lehrling aus einem Handwerkberuf beschäftigen. Es wimmelt ihrer Meinung ja nur so von Elektrikern, Fliesenlegern, Installateuren unter den Asylberechtigten, die nur nicht arbeiten dürfen. Danach hätte ich bitte einen Bildbericht der Arbeiten.

Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, aber diese braucht die Wirtschaft sofort - der gelernte Ziegenhirtingenieur benötigt erst einmal einen vernünftigen Schulabschluss, dann erst kann eine Ausbildung beginnen - in 5 bis 10 Jahren sind die Zuwanderer, wenn sie es durchhalten, dann für die Wirtschaft einsetzbar.
Pizzaboten gibt es genug in Österreich - wir brauchen Facharbeiter.

Mich würde eine Statistik interessieren, wie viele Lehrlinge in welchen Lehrberufen eingesetzt sind - wie viele Lehrlinge eine Klasse der Berufsschule bereits positiv absolviert haben.

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Bertl1970
26
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Mindestsicherung

Ich glaube nicht das man dieses vielschichtige Problem(bei aller Wertschätzung der Fr.Gigler)von der Redaktionsstube aus lösen kann,ich sehe in diesem Artikel vorwiegend nur Kritik-wenn man konstruktive Lösungsansätze hätte,sollte man diese nennen.Und zur Erinnerung die vergangene Rot-Schwarze Regierung hat zwar von den Problemen gesprochen,es wurde aber nichts umgesetzt.Da die Regierung nun neu aufgestellt ist,sollte auch aus Sicht der KLZ ob der unbeliebten FPÖ nicht das Problem darstellen.

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checker43
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Es

ist auch nicht die Aufgabe der Frau Gigler das Problem zu lösen, sondern die Arbeit der Politik einer kritischen journalistischen Analyse zu unterwerfen. Und den Job macht sie gut.

Oder ist die jetzige Regierung auf Ideen der Zeitungen angewiesen, weil sie es mit dem eigenen Personal nicht zustande bringt?

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Bertl1970
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Replik

Auf den Hinweis das bei der Vorregierung nichts geschehen ist,wurde überhaupt nicht eingegangen ,da wurde die Opposition, die parlamentarische Möglichkeiten hätte,vornehm übergangen .Wie heisst es so schön,Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden und man kann von einer neuen BR nicht erwarten jahrelang versäumtes in ein paar Monaten zu reparieren.

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checker43
1
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Man

kann von einer Ministerin und einem Vizekanzler aber erwarten, dass sie den Unterschied zwischen der Mindestsicherung und der Grundversorgung von Asylwerbern kennen. Ich kann das sogar von meiner Putzfrau erwarten.

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Mein Graz
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@Bertl1970

Warum kann man sich das nicht erwarten?
Das ist ihnen doch auch gelungen bei der Einführung von 12/60 Stunden-Arbeitszeit, bei der Senkung der MWSt. für Nächtigungen von 13 auf 10%, Streichung eines Drittels der Gesetze, beim Familien"bonus", beim gekippten Rauchverbot usw.

Unser Wunderwuzzi müsste das doch schaffen, genau so, wie er ständig irgend welche "Routen" schließt...

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Bertl1970
5
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Arbeitszeit

Das stimmt so nicht-es wurde die Normalarbeitszeit nicht verändert,nur in Berufen wo dies notwendig ist,wurde es dem Arbeitnehmer frei gestellt länger zu arbeiten und der Beschäftigte kann sich dann aussuchen ob er dies als verlängerte Freizeit oder finanziell abgegolten haben will.Und wo ich noch nie einen Aufschrei gehört habe ist bei den Landwirten.Einem Rind ist es völlig egal ob Samstagnachmittag oder gar Sonntag ist es will gefüttert und gemolken werden.

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Mein Graz
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@Bertl1970

Dazu hätte es keiner Gesetzesänderung bedurft, denn das war VORHER AUCH MÖGLICH!
Dass sich der Beschäftigte aussuchen kann was er will steht zwar vielleicht auf dem Papier, Tatsache ist: wenn man mehr als 2 - 3 x ablehnt ist man weg vom Fenster und darf sich dann beim AMS melden.
Erste Versuche Richtung 12-Stunden-Normarbeitszeit hat es doch schon gegeben, wie alle wissen, die sich informieren.

Also ist es ziemlicher Quatsch, was du da schreibst.

Und ein Landwirt weiß, worauf er sich einlässt.

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checker43
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Außerdem

ist ein Landwirt kein Angestellter, sondern ein Selbstständiger, der daheim arbeitet. Er wird auch nicht Gefahr laufen, von sich selber gekündigt zu werden.

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ichbindermeinung
21
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aus meiner Sicht Gefahr in Verzug

der österr. Steuerzahler muss neben den eigenen Benachteiligten und Hilfsbedürftigen auch hunderttausende nichtösterr. Personen um Milliarden EURO im Jahr finanziell erhalten u. das ist, so glaube ich es, auf Dauer nicht mehr möglich, außer man hebt z.B. die MWSt. auf 25% an. Nackte Zahlen der nichtösterr. Betroffenen derzeit: ca. 108.000 Arbeitslose plus ca. 204.000 Mindests.bezieher plus ca. 60.000 i.d.Grundversorgung plus ca. 6.000 Inhaftierte plus ein paar tausend Unbegleitete plus tagtäglich um die 50 neue Anträge um Asylbleibegenehmigung (Jän.-Juni 2018 - über 7.000 - Plan 2018 ca. 20.000 d.h. Zuwachs Grundersorgung) plus 273 Mio. Kinderbeihilfe ins Ausland (das 10x so große Deutschland zahlt nur 600 Mio. Kindergeld ins Ausland-Im Verhältnis zu Ö wären das 2,73 Milliarden) plus 3,0 Milliarden EU-Mitgliedsbeitrag....

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ellen64
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Ich sehe Gefahr

in Verzug wenn du mit absolut unrichtigen Zahlen um dich wirfst! Wäre mir ein Anliegen sonst driftest du in das Fahrwasser von Türkis/blau/braun! Wäre nicht zu vertreten!

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microfib
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Unrichtigen Zahlen

Es ist traurig genug, das die KLZ mein Posting mit den richtigen Zahlen aus Deutschland nicht veröffentlicht.

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microfib
3
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Das 10x so große Deutschland zahlte

2017 7,2 Milliarden Euro !! (für Sie, 7200 Millionen) an Kinder im EU-Ausland. Woher Sie Ihre Zahlen haben ist mir schleierhaft.

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