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Karl-Heinz GrasserEin Leben wie auf der Hochschaubahn

Vom Sonnyboy der Innenpolitik zum Angeklagten im Wiener Straflandesgericht – Aufstieg und Fall des Karl-Heinz Grasser, der am Dienstag erstmals von der Richterin befragt wird.

Karl-Heinz Grasser mit seiner Frau Fiona 2011
© 
 

Die Lebensgeschichte des Karl-Heinz Grasser, auch wenn sie noch vergleichsweise kurz ist, weist schwindelerregende Wendungen und Windungen auf. Wie die Wilde Maus, die Hochschaubahn auf dem Rummelplatz, schwingen sich die Wege dieses Lebenswegs in schwindelerregende Höhen, ehe sie nun auf den Abgrund zurasen.

Kommentare (6)

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KarlZoech
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Karl-Heinz Grasser, für den ja bis zum Urteil im Prozess - no na - die Unschuldsvermutung* gilt,

ist der größte Blender, welcher je auf einem Ministersessel saß. Gut, dass er von dort weg ist.

Und ich vermute, dass gerade jene am wenigsten sauber agieren, welche ständig das Wort "supersauber" im Mund führen.

* Ich vertraue auf die österreichische Justiz.

BernddasBrot
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Das mit der Schwiegermutter

wird auch Thema sein. Die werden lachen in Teplitz.....

eston
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Pranger- und Kerkerstrafen

müssen für verbrecherische Poltiker wieder eingeführt werden - im übrigen gilt die zu Widerlegung anstehende Unschuldsvermutung..

KarlZoech
2
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@ eston: Pranger haben wir ja schon längst wieder,

nicht nur für Politiker, nur nennt sich der heute "Soziale Medien". (Asoziale Medien hielt ich häufig für treffender.)

voit60
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Der ehemalige Lieblingsschwiegersohn der Nation

Wäre auch beinahe ÖVP Obmann geworden, wenn es nach dem Schüssel gegangen wäre. Jetzt haben wir ja auch so einen jungen Strahlemann.

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Ja, ja Leute,

der Hochmut kommt immer vor dem Fall.

Besser wäre es liebe Redaktion über diesen keine Silbe zu schreiben, er hat nur Ignoration verdient !